Katholische Aktion

 

St. Pölten, 01.10.2016 (dsp) Die Katholische Aktion (KA) der Diözese St. Pölten lud zu den Theologischen Umweltgesprächen nach St. Pölten. Tenor der Veranstaltung war, dass Tiere einen Mehrwert haben und dass Nahrung ethisch vertretbar hergestellt werden solle.

Theologische Umweltgespräche in St. Pölten
 

Die Katholische Jugend (KJ), Österreichs größte konfessionelle Jugendorganisation, feiert am kommenden Sonntag ein Jubiläum: Am 2. Oktober 1946 wurde die Katholische Jugend in einem Hirtenwort der österreichischen Bischöfe erstmals erwähnt.

 
 

St. Pölten, 22.09.2016 (dsp) Die Katholische Aktion (KA) der Diözese St. Pölten traf in den letzten Monaten Spitzenrepräsentanten aller im Landtag vertretenen Parteien. Darüber informierte das KA-Präsidium Diözesanbischof Klaus Küng bei der 50. Sitzung unter der Leitung ihres Vorsitzenden Armin Haiderer.

KA-Präsidium mit Bischof Klaus Küng
 

St. Pölten, 20.09.2016 (dsp) „Jesus war mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Vegetarier. Aber die Frage lohnt sich, wie sich Jesus heute im Angesicht von Tierfabriken, Artensterben oder Tierversuchen verhalten würde“, so Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion (KA) der Diözese St. Pölten. Die KA lädt am Donnerstag, 29. September von 18:00 bis 21:00 Uhr zum spannenden Theologischen Umweltgespräch nach St. Pölten ins Bischöfliche Sommerrefektorium mit dem Titel „Wäre Jesus heute Vegetarier?“ ein.

Foto: KA-Präsident Armin Haiderer und Generalsekretär Axel Isenbart laden zu den Theologischen Umweltgesprächen
 

St. Pölten, 27.08.2016 (dsp) Gläubige aller Konfessionen sind aufgerufen, ein Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen und den Gottesdienst am 18. September mit dem Fahrrad zu besuchen. Das Ziel ist es, möglichst viele Menschen zum RADLn im Alltag zu bewegen. Die Siegerpfarre wird mit einem 500 Euro-Gutschein für das nächste Pfarrfest belohnt.

Foto (NLK Reinberger): Christa Ruspeckhofer (Energie- und Umweltagentur NÖ), Umwelt-Landesrat Stephan Pernkopf, Diözesanbischof Klaus Küng Karl-Jürgen Romanowski (Evangelische Kirche in Niederösterreich), Armin Haiderer (Präsident der Katholischen Aktion)
 

St. Pölten, 18.06.2016 (dsp) Bischof Klaus Küng gratuliert in einer ersten Stellungnahme dem neuen evangelischen Superintendenten für Niederösterreich Lars Müller-Marienburg herzlich zu seiner heutigen Wahl: „Ich wünsche ihm für sein Wirken alles Gute und freue mich auf die weitere gute und bewährte ökumenische Zusammenarbeit.“

Foto: Evangelischer Pressedienst
 

St. Pölten, 09.06.2016 (dsp) Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten führt 2016 in Kooperation mit der Evangelischen Kirche NÖ und der Erzdiözese Wien den „Diözesanen Umweltpreis“ durch. Mit dem Umweltpreis wolle die Katholische Aktion die Pfarren unterstützen umweltfreundlich und ökologisch zu wirtschaften bzw. motivieren dies zu tun. Dabei wird das Augenmerk auf verschiedene Schwerpunkte gelegt.

Werben für die Teilnahme am Umweltpreis: Christa Ruspeckhofer, (Umweltagentur EnU), Umweltlandesrat Stephan Pernkopf, Bischof Klaus Küng, Superintendent-St. Karl-Jürgen Romanowski, Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion
 

St. Pölten, 02.05.2016 (dsp) Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, zu den TTIP-Leaks: "Wir setzen uns seit Jahren für die Umwelt, für eine nachhaltige Landwirtschaft und für Europa als gentechnikfreie Zone ein. Wenn es hier auf Druck der Amerikaner zu einem Dammbruch zum Schlechteren kommten sollte, dann fordern wir die EU-Verhandler auf: Kein Nachgeben gegenüber den US-Großkonzernen, die an den hochwertigen Konsumenten- und Tierschutze, Umweltstandards rütteln."

 

St. Pölten, 24.04.2016 (dsp) „Das traurige 30-Jahr-Jubiläum der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl vom April 1986 sollte uns zu denken geben“, meint Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion. „Die Kernenergie mag zwar die billigste Form der Stromerzeugung sein, aber letztlich ist sie sicherlich nicht die günstigste. Und gerade alle, die in Österreich - also in unmittelbarer Nachbarschaft zu mehr oder weniger sicheren Reaktoren leben -, sollten da besonders hellhörig sein. Die Atomenergie ist ein weiteres trauriges Beispiel für den unnachhaltigen Gebrauch unserer Natur. Es liegt in der gesellschaftlichen Verantwortung aller Christen, auch mit Energie sparsam umzugehen und auch hier das alte christliche Ideal des Maßhaltens anzuwenden. Das wollen auch wir als Kirche vorleben.“

KA-Präsident Armin Haiderer
 

St. Pölten, 15.03.2016 (dsp) Über das Thema "Gewalt und Islam" referierte Khalid El Abdaoui vom Institut für Islamische Studien der Universität Wien im Bildungshaus St. Hippolyt. Das große Interesse zeigte, dass das Thema hochaktuell ist. Einfache Positionen wie „Der Islam ist eine gewalttätige Religion“, oder „Gewalt hat mit dem Islam nichts zu tun“ befriedigen nicht. Gibt es eine Wahrheit?

KA-Generalsekretär Axel Isenbart, KA-Präsident Armin Haiderer, Fachinspektor Johann Bruckner vom Diözesankomitee für Weltreligionen, Referent Khalid El Abdaoui, Rektor Reinhard Knittel von der Phil.-Theol. Hochschule, Thomas Naske von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule, Bildungswerk-Obfrau Angela Lahmer-Hackl, Franz Moser vom Hiphaus

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