Judentum

 

St. Pölten, 17.1.2020 (dsp/mb) Im Bildungshaus St. Hippolyt beging man den Tag des Judentums mit einem Vortragsabend. Seit dem Jahr 2000 wird in Österreich, seit 2006 in St. Pölten unmittelbar vor der Gebetswoche um die Einheit der Christinnen und Christen der Tag des Judentums begangen.

Das Team der Vortragenden
 

St. Pölten, 13.1.2020 (dsp/mb) Gottesdienste und Veranstaltungen in ganz Österreich zeigen Verwurzelung des Christentums im Judentum. Das Christentum ist in seinem Selbstverständnis wesentlich mit dem Judentum verbunden; damit dies den Christen immer deutlicher bewusst wird, hat der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) im Jahr 2000 den "17. Jänner - Tag des Judentums" als Gedenktag im Kirchenjahr eingeführt.

 

St. Pölten, 5.11.2019 (dsp/mb) In den ersten Novembertagen veranstaltet das Institut für jüdische Geschichte Österreichs gemeinsam mit dem Bildungshaus St. Hippolyt einen Gedankabend, wo der Gewaltereignisse der Reichspogrome und der Opfer der Judenvernichtung in der Zeit des Nationalsozialismus gedacht wird. Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch Reichspogromnacht oder zynisch (Reichs-)Kristallnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte Gewaltmaßnahmen gegen Juden in Deutschland und Österreich.

Synagoge St. Pölten
 

Sankt Pölten, 18.01.2019 (dsp) Das Diözesankomitee Weltreligionen, die KPH-Wien/Krems, die PTH-St. Pölten und der Katholische Akademikerverband der Diözese St. Pölten luden am Abend des 17. Jänner 2019 zum Vortragsthema „Der Staat Israel: Heiliges Land, Hoffnungsraum oder Albtraum? Oder doch ein Staat wie jeder andere?“ ins St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt.

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer
 

St. Pölten, 07.11.2018 (dsp) Am Jahrestag der Reichspogromnacht 1938 gedenkt das St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt am 9. November der Gewaltereignisse des 8.-10. November 1938 und der Opfer der Judenvernichtung in der Zeit des Nationalsozialismus.

St. Pöltner Synagoge
 

St. Pölten, 13.07.2018 (dsp) Ob Moschee, Synagoge oder orthodoxe Kirche – sie sind Versammlungshäuser, Orte der Stille und bieten Raum für Feste. Was macht die Schönheit dieser Räume aus? Wie sind sie erbaut und ausgestaltet? Was ist an ihnen kunst-voll? Die Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie der Diözese St. Pölten lud Kinder dazu ein, diese Räume zu entdecken.

Besuch in der St. Pöltner Synagoge
 

Das jüngst bekannt gewordene antisemitische Liedgut einer Burschenschaft zeigt für Kardinal Christoph Schönborn, dass das während der Tragödie der Shoah zugefügte Leid "noch keinen Abschluss gefunden" habe.

 
 

"Jedem gesellschaftlichen und persönlichen Antisemitismus entgegentreten": Diesen Grundsatz hat der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker seiner Stellungnahme anlässlich des Holocaust-Gedenkens am Donnerstag vorangestellt. Und auch Persönlichkeiten aus dem Bereich der katholischen Kirche haben sich in diesem Sinn geäußert.

 
 

St. Pölten, 18.01.2018 (dsp) Beim „Tag des Judentums“ der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt erinnerte Mitorganisator Diakon Thomas Naske von der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Krems, dass alle Kirchen ihre Verwurzelung und ihr Fundament im Judentum hätten. Der „Tag des Judentums“ sei gut geeignet zur Selbstbesinnung der Christen, hieß es.

"Tag des Judentums" im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten
 

St. Pölten, 05.11.2017 (dsp) Am Jahrestag der Reichspogromnacht 1938 schließt das Institut für Jüdische Geschichte gemeinsam mit dem Bildungshaus St. Hippolyt mit einem kurzen Gedenken und einer Ergebnispräsentation das Top Citizen Science-Projekt „Unsere vertriebenen Nachbarn“ ab. Die Historiker Dr. Christoph Lind und Dr. Philipp Mettauer präsentieren Erfahrungen und Ergebnisse, Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Projekt-Workshops sprechen über ihre Eindrücke und Dr. Martha Keil gibt einen Ausblick auf Forschung und Gedenken.

Zerstörte SYnagoge von St. Pölten (Foto: Institut für Jüdische Geschichte Österreichs

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