Jesus

 

Das Turiner Grabtuch wird von Sonntag an erstmals nach fünf Jahren wieder öffentlich ausgestellt. Bis zum 24. Juni können Pilger das Leinen, das von Katholiken als Darstellung des Antlitzes Jesu nach der Kreuzigung verehrt wird, im Dom der norditalienischen Stadt aufsuchen. Anlass ist der 200. Geburtstag des heiligen Johannes Bosco (1815-1888).

 
 

Der Linzer Hauptplatz wird am Pfingstmontag Schauplatz eines ökumenischen Großereignisses: Der "Christustag" am 25. Mai soll "Brücken unter Christen und zu Nichtgläubigen schlagen", so das Anliegen der Veranstalter, zu denen der ökumenische "Weg der Versöhnung" (Runder Tisch Österreich) und die Evangelische Allianz gehören.<--break->

 
 

Seitenstetten, 11.03.2015 (dsp) „Gemeinsam tauchen wir ein in die Osternacht und feiern bis zum Morgen das Fest der Auferstehung Jesu“, lädt Michael Burghofer, Leiter des kirchlichen Jugendhauses Schacherhof, Jugendliche aus dem Mostviertel nach Seitenstetten.

 

St. Pölten, 20.01.2015 (dsp) Bei der diözesanen Feier „Tag des Judentums“ im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt, betonte Axel Isenbart, Generalsekretär der Katholischen Aktion: „Es soll bei aller Trennung der christlichen Kirchen deutlich gemacht werden, dass diese ihre Verwurzelung im Judentum haben.“ Um das Judentum besser kennenzulernen, luden die Veranstalter Rabbiner Schlomo Hofmeister ein, der erzählte, „was Christen vom Judentum wissen sollten“. Damit bekamen die Teilnehmer Auskunft über Glauben und Lebenspraxis von Juden aus erster Hand und autoristiertem Mund. Schon die Konzilsschrift Nostra Aetate habe dazu aufgerufen, mehr über das Judentum in Erfahrung zu bringen.

„Tag des Judentums“: Christentum und Antisemitismus völlig unvereinbar
 

Insgesamt 12.000 Christen unterschiedlichster Konfessionen haben laut Polizeizählung am Samstagnachmittag in Wien an einem "Marsch für Jesus" teilgenommen. Vom Stephansplatz aus zogen die Gläubigen via Rotenturmstraße einmal die gesamte Ringstraße entlang, bevor sie sich am frühen Abend erneut vor dem Stephansdom zu einem "Fest für Jesus" mit Musik und Glaubenszeugnissen versammelten.

 
 

Am 20. September findet in Wien zum dritten Mal der ökumenische "Marsch für Jesus" statt, der weltweit schon seit Jahren Millionen Menschen auf die Straßen bringt. Das von verschiedenen christlichen Kirchen, Freikirchen und Gemeinschaften getragenen Ereignis hat nicht nur die Unterstützung der katholischen und evangelischen und Kirchenleitung

 
 

Papst Franziskus entspricht nach Ansicht des Benediktinerpaters Anselm Grün in seiner Ausdrucksweise der von Jesus.

 
 

Dorfstetten, 15.05.2014 (dsp) In Dorfstetten im südlichen Waldviertel finden heuer im Sommer zum vierten Mal die monumentalen Passionsspiele mit rund 200 Laiendarstellern statt. Im Vorjahr wurde dafür eine komplett neue Bühne errichtet, auch der Text wurde neu überarbeitet. Als weitere Neuerung spielt der Passionsspielchor auch während des Gesanges in manchen Szenen mit.

Passionsspiele Dorfstetten
 

Kilb, 18.03.2014 (dsp) Alle fünf Jahre kommen in der großen Pfarrkirche von Kilb die Passionsspiele zur Aufführung. Heuer spielen rund 80 Pfarrmitglieder als Laiendarsteller bereits zum siebten Mal seit 1986 „Das Leiden Sterben und Auferstehen unseres Herrn“. Der Reinerlös wird für die Errichtung eines neuen Pfarrzentrums verwendet.

Passionsspiele Kilb
 

Rom, 30.01.2014 (KAP/dsp) Die Kirche hat allen Grund zur Zuversicht, wenn sie aus ihrer Mitte lebt, die Jesus Christus ist. Davon zeigte sich Bischof Klaus Küng in seiner Predigt bei der "Messe für die Kirche" in der römischen Lateranbasilika am Mittwoch überzeugt. Der Gottesdienst fand im Rahmen des Ad-limina-Besuchs der Österreichischen Bischofskonferenz statt und wurde mit einer Prozession durch die Lateranbasilika eröffnet.

Bischof Küng: "Kirche ist dem Wesen nach christozentrisch"

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