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Bischof beim Minitag 2019
Pfarrfestsaison
Weihbischof Anton Leichtfried bei der Karfreitagsliturgie
Familien
Ferien-Kinderlager
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Jahreswechsel

 

Papst Franziskus hat zum Schutz des menschlichen Lebens aufgerufen. "Jedes Leben, vom Mutterleib an bis ins hohe Alter, auch das leidende und kranke Leben, wie unbequem oder gar widerwärtig es auch sein mag, ist anzunehmen, zu lieben und zu unterstützen", sagte Franziskus beim Neujahrsgottesdienst.

 
 

St. Pölten, 01.01.2018 (dsp) Er sei dankbar dafür, in einem Land zu leben, "in dem es zwar unübersehbar Tendenzen gibt, die darauf hinweisen, dass die christlichen Wertevorstellungen nur mehr teilweise vorhanden sind, in dem aber doch die Freiheit des Gewissens gegeben ist", sagte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt zur Jahresschlussandacht im Dom von St. Pölten. Die aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Umbrüche seien "gewaltig", so Küng: "Es ist sicher angebracht, den Beistand des Heiligen Geistes zu erbitten und die Zuversicht des Glaubens tief in unseren Herzen zu verankern."
Predigt im Wortlaut

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng und Dompfarrer Norbert Burmettler
 

St. Pölten, 29.12.2017 (dsp/KAP) Es ist wieder Synodenjahr - im Oktober nächsten Jahres tagen Bischöfe aus aller Welt in Rom unter dem Motto "Die Jugend, der Glaube und die Berufungsunterscheidung". Die junge Generation zur Verantwortung in Politik und Glaube, Gesellschaft und Ökologie zu ermutigen und zu befähigen, ist Papst Franziskus ein ernstes Anliegen.

Peterdplatz in Rom mit Weihnachtsbaum (Foto: Shutterstock.com)
 

Göttweig-Lilienfeld-Seitenstetten-Zwettl, 21.12.2017 (dsp) Das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel einmal anders erleben: Dazu laden ausgewählte Klöster  ein. Mit der Aktion "Weihnachten und Silvester bei Ordensgemeinschaften" wolle man Interessierten die Möglichkeit geben, inne zu halten, die stille Zeit bewusst zu erleben und in die "besondere Atmosphäre" bei den Ordensgemeinschaften während der Weihnachtszeit und dem Jahreswechsel einzutauchen.

Stifte bieten besinnliche Tage zu Weihnachten und Silvester
 

Wien, 03.01.2017 (dsp/KAP) „Gerechtigkeit und Frieden gehören zusammen. Es gibt keinen dauerhaften Frieden ohne Gerechtigkeit“: Das unterstrich der langjährige Seelsorger von „Pax Christi Österreich“, Franz Sieder, am Sonntag beim Gottesdienst zum Weltfriedenstag im Wiener Stephansdom.

Kaplan Franz Sieder, Dr. Peter Jünnemann, Vorsitzender Pax Christi Wien (Foto: Alois Reisenbichler)
 

St. Pölten, 02.01.2017 (dsp) Zur Zuversicht für das Jahr 2017 hat Bischof Klaus Küng aufgerufen: "Die bewusste Erinnerung an alles, was gut war oder wurde, prägt den eigenen Blick auf die Zukunft", so Küng in seiner Neujahrsansprache auf Radio NÖ. Wer nur auf das Fehlende schaue, verliere hingegen schnell den Ausblick.

 

St. Pölten, 01.01.2017 (dsp) Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng ließ in der Jahresschlussmesse mehrere Großereignisse von 2016 aus der Weltkirche und der österreichischen Kirche Revue passieren, darunter das "Jahr der Barmherzigkeit", den Weltjugendtag, den Staatsakt mit Nationalratspräsidentin Bures, Kardinal Schönborn, Kanzler Kern und 250 ehemaligen Heimkindern im Parlament sowie den Medienkongress österreichischer pfarrlicher Mitarbeiter.

Bischof Klaus Küng
 

Das diesjährige Taize-Jugendtreffen in Riga soll nach dem Willen der ökumenischen Bewegung die Welt näher zusammenrücken lassen.

 
 

St. Pölten, 31.12.2015 (dsp) „Ein bewegtes Jahr liegt hinter uns“, so Diözesanbischof Klaus Küng in seiner Predigt bei der Jahresschlussandacht im St. Pöltner Dom. Bischof Küng: „Mehrmals haben uns Schreckensnachrichten aus anderen Ländern erreicht: von Terror und Krieg, auch von schrecklichen Christenverfolgungen. Und was uns alle beschäftigt hat: das ist der gewaltige Flüchtlingsstrom, der ein Ausmaß erreicht hat, das wir uns vor einem Jahr nicht hätten vorstellen können.“
Predigt im Wortlaut 

Bischof Klaus Küng
 

St. Pölten, 31.12.2014 (dsp) In seiner Silvesteransprache ging Diözesanbischof Klaus Küng näher auf die jüngsten gesellschaftspolitischen Änderungen ein. Am 1. Jänner 2015 sind es genau 40 Jahre seit In-Kraft-Treten der sogenannten Fristenregelung. Gerade die derzeit im Gang befindliche Novellierung des Fortpflanzungsmedizingesetzes mache bewusst, wie sehr die Fristenregelung die Denkweise der Menschen beeinflusst habe.
Predigt im Wortlaut

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