Jahr der Barmherzigkeit

 

St. Pölten, 27.02.2016 (dsp) So wie in den letzten Jahren bittet Papst Franziskus sich möglichst flächendeckend an den 24 Stunden für den Herrn zu beteiligen. Der 4. bzw. 5. März solle ein Tag des Gebets, der Versöhnung, der offenen Kirchentüren und ein Kernelement des Jahres der Barmherzigkeit sein. Offene Kirchen mit Anbetung, still, wie auch in Form eines Abends der Barmherzigkeit gestaltet sind der Kern dieser Initiative. Knapp vor Ostern soll auch die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakraments geboten werden. Weltweit gibt es die Erfahrung, dass oft auch besonders die jungen Menschen die Barmherzigkeit Gottes erneut in diesem Rahmen suchen.

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Vatikan-St. Pölten, 11.02.2016 (dsp/KAP) Papst Franziskus hat im Vatikan 726 seiner Sondermissionare für das Heilige Jahr - "Missionare der Barmherzigkeit" - in Audienz empfangen. Unter ihnen waren auch die Priester Norbert Burmettler, Michael Hüttl, Leonhard Obex und Andrzej Skoblicki aus der Diözese St. Pölten. Am Aschermittwochabend bestätigte der Papst bei der Messe im Petersdom den 726 anwesenden Missionaren und weiteren 414 in ihren Ländern gebliebenen ihre Sondervollmachten. Insgesamt sendet Franziskus 1.142 Missionare der Barmherzigkeit aus. Sie kommen aus über 60 Ländern der Welt.

P. Leonhard Obex, P. Michael Hüttl und Dompfarrer Norbert Burmettler
 

St. Pölten, 11.02.2016 (dsp) Zur Intensivierung des Gebetslebens und zur Beichte ruft Bischof Klaus Küng in seinem Fastenhirtenbrief auf. Dieser wird am kommenden 1. Fastensonntag in allen Pfarren der Diözese verlesen. Die Fastenzeit sei immer „eine Aufforderung zu Gebet und Besinnung“ mit dem Ziel eines „konsequent gottbezogenen, christlichen Lebens".
Hirtenbrief im Wortlaut

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 04.02.2016 (dsp) Im „Jahr der Barmherzigkeit“ hat der Welttag der Kranken, der von der Kirche jährlich am 11. Februar begangen wird, eine besondere Bedeutung. In zahlreichen Pfarren finden am Gedenktag der Erscheinungen der Muttergottes in Lourdes Gottesdienste mit Gebeten für Kranke und der Spendung des Sakraments der Krankensalbung statt.

Krankenhauskapelle St. Pölten (Foto: AleXXw)
 

St. Pölten, 04.02.2016 (dsp) Besondere „Missionare der Barmherzigkeit“ werden am Aschermittwoch von Papst Franziskus in Rom ausgesendet. Im „Jahr der Barmherzigkeit“ sollen diese Missionare in allen Diözesen „ein Zeichen der mütterlichen Sorge der Kirche für das Volk Gottes sein, damit es tiefer eindringen kann in den Reichtum dieses für unseren Glauben so grundlegenden Geheimnisses“, wie der Papst in der Verkündigungsbulle zum Heiligen Jahr schreibt.

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St. Pölten, 02.02.2016 (dsp) Ein besonderer Schwerpunkt im „Jahr der Barmherzigkeit“ sind in der Diözese St. Pölten sogenannte „Abende der Barmherzigkeit“, die in der Fastenzeit an acht verschiedenen Orten in allen Regionen der Diözese angeboten werden.

Abende der Barmherzigkeit
 

Auch neun österreichische Priester sollen am Aschermittwoch von Papst Franziskus als "Missionare der Barmherzigkeit" ausgesendet werden. Das gab Kurienerzbischof Rino Fisichella am Freitag im Vatikan bekannt. Insgesamt würden mehr als 1.000 solcher, mit speziellen päpstlichen Vollmachten ausgestattete Priester im Heiligen Jahr entsendet.

 
 

St. Pölten, 16.12.2015 (dsp) Neben der Pforte im Dom von St. Pölten wurden auch in den drei anderen Jubiläumskirchen der Diözese St. Pölten die Tore als „Pforten der Barmherzigkeit“ geöffnet, in den Basiliken Maria Taferl, Sonntagberg und Maria Dreieichen.

Öffnung der Heiligen Pforte in Maria Taferl
 

Der erste "Abend der Barmherzigkeit" im Heiligen Jahr findet am Freitag, den 18. Dezember, im Dom von St. Pölten statt. Der Abend beginnt um 18 Uhr mit einer Eucharistiefeier mit Bischof Klaus Küng. Anschließend gibt es geistliche Impulse, Lobpreislieder und stille eucharistische Anbetung. Bis 21 Uhr besteht die Möglichkeit zur Beichte bei Gastpriestern.

Abend der Barmherzigkeit
 

St. Pölten, 15.12.2015 (dsp) Der tschechische Maler Karel Rechlik hat für den Dom von St. Pölten eine von ihm so benannte „Porta Caritatis“ geschaffen. Das dreiteilige Werk aus bemalten Textilien kann von den Gläubigen als „Heilige Pforte“ durchschritten werden.

Textilkunstwerk „Porta Caritatis“ von Karel Rechlik im Dom von St. Pölten

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