Jahr der Barmherzigkeit

 

St. Pölten, 25.10.2016 (dsp) Am Ende des Jahres der Barmherzigkeit bündeln die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten (PTH) und das Bildungshaus St. Hippolyt den Ertrag des Jahres in zwei Abendforen. Im Mittelpunkt der beiden Veranstaltungen am 10. und am 24. November steht jeweils ab 18 Uhr die Frage, inwiefern Barmherzigkeit für Papst Franziskus ein Schlüssel für das Verständnis seines Pontifikats ist.

Foto: Rupprecht/kathbild.at
 

St. Pölten, 24.10.2016 (dsp) In unserer Informationsgesellschaft sei es besonders wichtig, „einen guten Rat“ zu bekommen, betonte Weihbischof Anton Leichtfried bei der 5. Katechese zum Jahr der Barmherzigkeit in der Franziskanerkirche St. Pölten. Leichtfried referierte zum Thema „Guter Rat ist teuer“ über die geistigen Werke der Barmherzigkeit Unwissende belehren, Zweifelnden recht raten und Sünder zurechtweisen.

Weihbischof Dr. Anton Leichtfried
 

St. Pölten, 06.10.2016 (dsp) Weihbischof Anton Leichtfried hält den fünften Vortrag der Katechesenreihe zum Jahr der Barmherzigkeit in die St. Pöltner Franziskanerkirche am Freitag, den 21. Oktober, um 18 Uhr zum Thema „Guter Rat ist teuer!“ über das 1., 2. und 4. Werk der geistigen Barmherzigkeit (Unwissende belehren, Zweifelnden recht raten, Sünder zurechtweisen).

Weihbischof Dr. Anton Leichtfried
 

St. Pölten, 27.09.2016 (dsp) „Die wichtigste Aufgabe der Kirche im Strafvollzug ist es, auf Gott zu verweisen und den Insassen seine Barmherzigkeit zugänglich zu machen“, betonte Rektor Leszek Urbanowicz, Leiter der Gefangenenseelsorge in der Justizanstalt Stein, bei der 4. Katechese zum „Jahr der Barmherzigkeit“ in der Franziskanerkirche St. Pölten. „Jesus kommt besonders zu den Gefallenen und Ausgestoßenen.“

Rektor Leszek Urbanowicz
 

St. Pölten, 26.09.2016 (dsp) Zum 225 -jährigen Bestehen der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten hält Kardinal Christoph Schönborn am Mittwoch, den 12. Oktober, um 18 Uhr einen Vortrag in der Aula der Hochschule zum Thema „Liebe und Barmherzigkeit bei Thomas von Aquin“.

Erzbischof Dr. Christoph Kardinal Schönborn OP
 

St. Pölten, 14.09.2016 (dsp) Der Leiter der Gefangenenseelsorge in der Justizanstalt Stein kommt zum vierten Vortrag der Katechesenreihe zum Jahr der Barmherzigkeit in die St. Pöltner Franziskanerkirche: Rektor Leszek Urbanowicz spricht am Freitag, den 16. September, um 18 Uhr zum Thema „Wer braucht dich sonst noch? Gefangene!“ über das 6. Werk der leiblichen Barmherzigkeit – Gefangene besuchen.

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„Mich dürstet!“ So lauteten die Worte Jesu, die Mutter Teresa eines Tages bei einer Zugsfahrt in ihrem Herzen gespürt hat. Sie waren gleichsam das Grundlagenprogramm, das ihr eigenes Leben und das so vieler Menschen in und außerhalb der Kirche geändert hat. Die Liebe Christi hat sie gedrängt, in allen Menschen, besonders den Ausgestoßenen, Ärmsten und Kranken, egal welcher Nationalität, Religion, Herkunft oder sonstiger Eigenschaften, ein unverwechselbares Abbild Gottes zu sehen und ihnen zu dienen.
In vielerlei Hinsicht ist ihr Leben ein Vorbild für die bei uns so notwendige Erneuerung von Kirche und Gesellschaft. Am Sonntag wurde sie von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Landeszeitung
 

St. Pölten, 09.09.2016 (dsp) Eine Wallfahrt der Priester und Diakone mit Bischof Klaus Küng auf den Sonntagberg ist einer der Höhepunkte des Jahres der Barmherzigkeit im Herbst. Am 26. September laden Bischof und Weihbischof Anton Leichtfried alle Diakone und Priester herzlich dazu ein.

Basilika Sonntagberg
 

Mutter Teresa (1910-1997) ist jetzt offiziell heilig. Papst Franziskus erklärte die Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin, die durch ihren Einsatz in den Slums von Kalkutta bekannt wurde, am Sonntag auf dem Petersplatz zum verehrungswürdigen Vorbild für Katholiken. Zu der festlichen Zeremonie versammelten sich mehr als 100.000 Menschen. 13 Staats- und Regierungschefs waren angereist, unter ihnen Indiens Ministerpräsident Narendra Modi.

 
 

Die bisherige Zahl der Pilger zum Heiligen Jahr in Rom ist seit dem Frühjahr deutlich gestiegen. Wie das zuständige Vatikan-Büro mitteilte, pilgerten mittlerweile insgesamt 14.202.277 Gläubige ins Zentrum der katholischen Welt, um die Heiligen Pforten in den Papstbasiliken zu durchschreiten. Ende April waren noch wenig mehr als fünf Millionen Pilger registriert worden.

 

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