Weihbischof Anton Leichtfried bei der Karfreitagsliturgie
Pilgern im Sommer
Erntekrone
 
 

Israel

 

Kilb, 28.03.2019 (dsp/jh) Die Katholische Männerbewegung (KMB) lud zum diesjährigen Mostviertler Impulstag erstmals in den neuen Pfarrsaal in Kilb ein. Das Jahresthema „Mitgestalten der Gesellschaft“ wurde dabei mit einem Blick auf Jesus und sein Wirken in der damaligen Gesellschaft sowie auf die zukünftige „Mobilität auf dem Lande“ betrachtet.

KMB Impulstag
 

Sankt Pölten, 18.01.2019 (dsp) Das Diözesankomitee Weltreligionen, die KPH-Wien/Krems, die PTH-St. Pölten und der Katholische Akademikerverband der Diözese St. Pölten luden am Abend des 17. Jänner 2019 zum Vortragsthema „Der Staat Israel: Heiliges Land, Hoffnungsraum oder Albtraum? Oder doch ein Staat wie jeder andere?“ ins St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt.

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer
 

Seitenstetten, 17.11.2018 (dsp) Palästina lebt im Schatten der Mauer. Aus den Nachrichten erfahren wir kaum etwas über das Leben dort. Faten Mukarker lebt in Palästina und spricht am 21. November im Bildungshaus St. Benedikt in Sietenstetten über die besonderen Bedingungen des alltäglichen Lebens. Sie macht die verschiedenen Etappen des Konfliktes transparent, die historischen wie die gegenwärtigen.

Faten Mukarker, palästinensische Christin aus Beit Jala, Bethlehem
 

Seit 1. Juli trägt das Österreichische Hospiz in Jerusalem offiziell das Beiwort "Pilger" und heißt nun "Österreichisches Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie in Jerusalem". "Das Wort 'Hospiz' alleine ist in unserer Zeit missverständlich geworden.

 
 

Kirchberg-Bethlehem; 28.06.2018 (dsp) Anlässlich einer Pilgerreise in das Heilige Land besuchte der Moderator der Pfarren Kirchberg und Schwarzenbach an der Pielach, Martin Hochedlinger, das „Caritas Baby Hospital in Bethlehem“. “In diesem Spital ist menschliche Not allgegenwärtig”, berichtet Hochedlinger aus der Geburtsstadt Jesu.

Pielachtaler Pfarrer Hochedlinger bringt Hilfe in Bethlehemer Kinderspital
 

Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat zu einer Stärkung der christlichen Präsenz im Heiligen Land aufgerufen. "Lasst uns zusammenarbeiten, um allen Herausforderungen und Versuchen zu begegnen, die christliche Präsenz und die Präsenz der Kirchen besonders in Jerusalem zu untergraben", teilte er in einem Ostergruß an die Jerusalemer Kirchenführer mit.

 
 

Gföhl-Emmaus, 31.03.2018 (dsp) Verena Haselmann aus Gföhl feiert das Osterfest, wo dem Evangelium zufolge der auferstandene Christus sich den beiden Jüngern zeigte: in Beit Emmaus im Heiligen Land. Diese Stelle der Heiligen Schrift wird zu Ostern in allen Kirchen gelesen. Sie kümmert sich freiwillig in einem Projekt der Salvatorianerinnen für ein Jahr um pflegebedürftige Frauen, egal ob christlich oder muslimisch.

 

Unabhängig von den jüngsten politischen Ereignissen rund um Jerusalem hat Ö1 Israel zum Schwerpunktland für die Tage vom 3. bis zum 11. Februar 2018 erkoren. Anlass ist der 70. Geburtstag des Staates, der am 14. Mai 1948 gegründet wurde. Seine Wurzeln liegen freilich Jahrtausende zurück, wovon unter anderem biblische Schriften erzählen.

 
 

Gföhl-Emmaus, 05.01.2018 (dsp) Die Gföhlerin Verena Haselmann nahm wohl als Sternsingerin die richtigste Sternsinger-Route. Sie arbeitet als Volontärin seit fünf Monaten in Beit Emmaus im Heiligen Land als Missionarin auf Zeit. Dort kümmert sie sich in einer Einrichtung des Ordens der Salvatorianerinnen um pflegebedürftige Frauen christlichen und muslimischen Glaubens.

 

Jüngste Untersuchungen in der Jerusalemer Grabeskirche haben überraschende Erkenntnisse zum Alter des Heiligen Grabes erbracht. Forscher datierten das Baumaterial auf das Jahr 345, wie die Zeitschrift "National Geographic" berichtet. Die bislang ältesten Funde in und um die Grabkapelle stammten aus der Kreuzfahrerzeit.

 

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