Islam

 

St. Pölten, 20.09.2013 (dsp) Die Katholische Frauenbewegung (kfb) möchte mit ihrem neuen Jahresthema „einander begegnen“ in der Bildungsarbeit und in der gesellschaftspolitischen Arbeit den Raum für vielfältige Begegnungen öffnen: im persönlichen, interreligiösen und interkulturellen Bereich überregional und generationenübergreifend. Bei der Diözesankonferenz im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt sprach die muslimische, in Amstetten geborene Philosophin Amani Abuzahra über Identitäten und sagte: „Menschen können durchaus mehrere 'Heimaten' haben.“

 

Papst Franziskus hat abermals zu einer friedlichen Beilegung des Konflikts in Ägypten aufgerufen.

 
 

Mit dem interreligiösen Dialog zwischen Christentum und Islam setzt sich derzeit die "Vienna International Christian-Islamic Summer University" (VICISU) auseinander.

 

Unter dem Titel „Reise zu Gott“ veranstaltet das Bildungshaus St. Hippolyt gemeinsam mit anderen Einrichtungen der Diözese St. Pölten am Samstag, dem 21.

 
 
 
 

„Wir brauchen eure Gebete, eure Hilfe und Solidarität, damit wir Christen im Land bleiben können“, erklärte Erzbischof DDr.

 

"Letztlich gibt es keine Alternativen zum Dialog mit dem Islam", betont Mag. Johann Bruckner vom Katholischen Akademikerverband, der am 11. und 12.

 

Zu den Themen Währungspolitik, Weltwirtschaft und künftigen politischen Herausforderungen sprach die ehemalige Präsidentin der Österreichischen Nationalbank Dkfm. Dr.

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