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St. Pölten, 24.01.2014 (dsp) Ein „gut begründeter und reflektierter Glaube“ sowie das „Bemühen um Verinnerlichung“ seien die Voraussetzungen für eine glaubwürdige Seelsorge. Dies sagte Bischof Klaus Küng beim Festgottesdienst zur traditionellen Thomasakademie, die heuer aus Termingründen am Festtag des Hl. Franz von Sales veranstaltet wurde, in der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Franz von Sales habe „in einer schweren Zeit unter schwierigen Verhältnissen tiefe Spuren hinterlassen, die vielen einen Weg geöffnet haben“. Deshalb sei dieser Heilige ein Vorbild „auch der modernen Seelsorge“.

Rektor Prof. DDr. Reinhard Knittel, Diakon Mag. Franz Dangl, Diakon Mag. Thomas Kuziora, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Sr. Camilla Johanna Amann
 

St. Pölten, 15.01.2014 (dsp) Von 18. bis 25. Jänner findet die diesjährige "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen weltweit Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten. Internationales Leitthema der Woche ist heuer die Frage des Apostels Paulus im ersten Korintherbrief "Ist denn Christus zerteilt?".

Logo Gebetswoche für die Einheit der Christen
 

St. Pölten, 17.12.2013 (dsp) Seine Antrittsvorlesung als Professor für Pastoraltheologie hielt der praktische Theologe Dr. Veit Neumann in der Aula der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Neumann sprach vor dem Professorenkollegium und Studierenden über das Thema „Vom gebändigten Zauber des Wortes. Sind Theologen die besseren Schriftsteller?“

Prof. Dr. Veit Neumann
 

St. Pölten, 29.11.2013 (dsp) Es sei Grundauftrag der Kirche, in der Welt zu wirken und das Heil Jesu Christi allen Menschen zu bringen. Dieser Auftrag beginne jedoch bei der Erneuerung des Glaubens jedes Einzelnen und werde von allen Getauften deren Lebenszeugnis und Verkündigung getragen. Das war der Tenor eines Studientages zur Neuevangelisierung der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten mit dem Titel „Die Stimme Gottes hörbar machen“. Wie Rektor Reinhard Knittel betonte, sollte der Studientag auch zeigen, dass an der Hochschule „nicht bloß Schreibtischtheologie betreiben“ werde, sondern diese sich „der neuen Evangelisierung verpflichtet weiß, damit der Glaube auch in einer zunehmend christenfeindlichen Umgebung Zukunft hat“.

Dr. Hubert-Philipp Weber
 

St. Pölten, 31.10.2013 (dsp) Einen Studientag für Neuevangelisierung veranstaltet die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten am Freitag, den 29. November 2013. Unter dem Leitwort „Die Stimme Gottes hörbar machen“ gibt es Vorträge und Workshops an der Hochschule sowie ein Podiumsgespräch im Bildungshaus St. Hippolyt. Der Studientag soll „bei vielen in der Diözese das Interesse wecken, bei dieser wichtigen und zugleich spannenden Aufgabe mitzuwirken“, betont Bischof Klaus Küng. Der Rektor der Hochschule, Reinhard Knittel, erwartet sich, dass bei den Teilnehmenden „das Bewusstsein für die Über-Lebenswichtigkeit der Neuevangelisierung geschärft“ werde, und „manche auch ermutigt werden, darin ganz konkrete Schritte zu tun“.

Plakat Studientag Neuevangelisierung
 

St. Pölten, 03.10.2013 (dsp) Die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten sollte „ein Haus der Schatzsuche und der Vermittlung“ sein, wünschte Bischof Klaus Küng beim Eröffnungsgottesdienst zum neuen Studienjahr in der Kapelle der Hochschule. Die Studenten sollten das Verlangen haben, den Schatz des Glaubens zu entdecken und weiterzugeben in einer Zeit der geistlichen Not und „Besorgnis erregender Fehlentwicklungen“.

Gottesdienst zur Eröffnung des Studienjahres
 

St. Pölten, 30.08.2013 (dsp) Die Dokumente und Aussagen des 2. Vatikanischen Konzils über die Medien hat der 5. Band in der Schriftenreihe der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten zum Thema. Das Konzil gelte bis heute als „Konzil der Medien“, sagt Veit Neumann, Professor für Pastoraltheologie und Herausgeber des Buches, das im Pustet-Verlag erschienen ist. Dennoch sei dieses Thema in den Hintergrund geraten gegenüber Diskussionen über die Interpretation der Konzilsdokumente. So will die Publikation der Hochschule den „Blick der Konzilsväter auf die anthropologische Dimension der Medien“ aktualisieren.

Buchumschlag "Konzil und Medien"
 

St. Pölten, 18. Juli 2013 (dsp) Ein neu gegründeter Förderverein will die diözesane Hochschule in St. Pölten in der Öffentlichkeit bekannter machen. Die „Freunde der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten“ sollen der ältesten wissenschaftlichen Einrichtung auf dem Gebiet der Diözese „neue Dimensionen auf ihrem Weg in die Zukunft eröffnen“, wie der Proponent des Vereins, Gerhard Bonelli, erklärt. Der Sozialwissenschaftler und Lehrbeauftragte sieht die wissenschaftliche Bedeutung sowie die Zukunftsmöglichkeiten der Bildungseinrichtung stark unterschätzt und will mit dem Verein „Flagge zeigen“.

Dr. Gerhard Bonelli
 

St. Pölten, 14.06.2013 (dsp) Berechnungen und naturwissenschaftliche Untersuchungen zur Ausrichtung und Datierung des Tempels von Jerusalem präsentierte der Bautechniker und Forscher Erwin Reidinger bei einem Vortrag an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Mit Methoden des Bauingenieurswesens konnte Reidinger die Ausrichtung der herodianischen Tempelanlage sowie die exakte Position des Allerheiligsten des salomonischen Tempels nachweisen.

Prof. Dr. Erwin Reidinger
 

St. Pölten, 07.06.2013 (dsp) Im vollbesetzten „Beislkino“ im St. Pöltner Cinema Paradiso schauten sich die Besucher den vielfach preisgekrönten Film „Lourdes“ an, um anschließend mit Professoren der Philosopisch-theologischen Hochschule St. Pölten über Wunder und über den Sinn des Lebens zu reden.

Diskussion im Kino

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