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St. Pölten, 29.01.2015 (dsp) Als Grund für den Priestermangel nannte Bischof Klaus Küng bei der traditionellen „Thomasakademie“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten das „Schwinden des Glaubens“. Bei der Veranstaltung am Festtag des hl. Thomas von Aquin, des Patrons der Hochschule, ehrte Küng auch die Absolventen des letzten Jahres.

Auf der Treppe: Mag. Gerald Böck, Sr. Maria Lisa Haim MA, Diakon Mag. Martin Hochedlinger, Mag. Gertrud Moser; Vorne: Mag. Stefan Reisinger, Mag. Dr. Renate Witzani, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Rektor Dr. Reinhard Knittel, Diakon Mag. Dr. Herbert Weißensteiner
 

St. Pölten, 07.01.2015 (dsp) 1965 verabschiedete das 2. Vatikanische Konzil die Erklärung über das Verhältnis der katholischen Kirche zu den nichtchristlichen Religionen. Zum 50-Jahr-Jubiläum von „Nostra aetate“ veranstaltet die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten (PTH) am 15. Jänner von 13.30 bis 18.30 Uhr eine Tagung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Theologie am Nachmittag“.

2. Vatikanisches Konzil (Foto: KNA)
 

St. Pölten, 04.12.2014 (dsp) Nach der außerordentlichen Bischofssynode soll es in allen Diözesen zu einer weiteren Vertiefung der Familienthemen kommen. „Ich hoffe sehr, dass der ganze Vorgang ein Werk des Heiligen Geistes ist, und durch eine zeitgemäße Familienpastoral eine neue Ausrichtung der kirchlichen Sendung in der heutigen Welt erreicht wird.“ Das sagte Bischof Klaus Küng bei einer Festveranstaltung zu seinem 10-jährigen Amtsjubiläum als Diözesanbischof . Im Rahmen der Veranstaltung der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten hielt Küng einen Grundsatzvortrag zum Thema „Die christliche Sicht von Ehe und Familie in einer säkularisierten Gesellschaft“.
Der Vortrag im Wortlaut

Bischof DDr. Klaus Küng bekommt die Ehrenmitgliedschaft des Vereins der Freunde der Phil-Theol. Hochschule St. Pölten durch Obmann Dr. Gerhard Bonelli verliehen
 

St. Pölten, 11.11.2014 (dsp) Die unaufgebbare Verbindung von Glaube und Vernunft sei der „Schwerpunkt, wenn nicht gar die Achse“ des philosophischen Wirkens Robert Spaemanns. Das unterstrich Thomas Stark bei einer internationalen Fachtagung über „Die Person – ihr Selbstsein und ihr Handeln“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. „Der größte Charme am Christentum“ sei es, so der St. Pöltner Hochschulprofessor für Philosophie, „dass es in höchstem Grade vernünftig ist“. Stark bezeichnete Spaemann als „einen der bedeutendsten Philosophen der Gegenwart“ und nannte ihn im selben Atemzug wie Jürgen Habermas. Robert Spaemann sei außerdem „eine der herausragenden katholischen Persönlichkeiten unserer Zeit“.

Plakat Spaemann-Tagung
 

St. Pölten, 28.10.2014 (dsp) Eine internationale Fachtagung zur Philosophie Robert Spaemanns veranstaltet die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten am 7. und 8. November 2014. Zum Tagungsthema „Die Person – ihr Selbstsein und ihr Handeln“ referieren unter anderen Prof. Dr. Rolf Schönberger (Universität Regensburg), Akademischer Direktor Dr. Helmut Müller (Universität Koblenz-Landau), Prof. Dr. Thomas Heinrich Stark und Prof. Dr. Michael Stickelbroeck (beide PTH St. Pölten). Programm herunterladen

Plakat Spaemann-Tagung
 

St. Pölten, 15.10.2014 (dsp) Aufgabe der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten sei es, „die Grundlagen des Glaubens zu vermitteln und Orientierung in dieser Zeit zu geben“, sagte Bischof Klaus Küng beim Eröffnungsgottesdienst zum neuen Studienjahr in der Kapelle der Hochschule. Professoren und Studenten seien dazu aufgerufen, die „Sammelbewegung“ des neuen Aufbruchs im Glauben zu stützen und zu vermehren.

Gottesdienst zur Eröffnung des Studienjahres mit Diözesanbischof DDr. Klaus Küng und Regens Weihbischof Dr. Anton Leichtfried
 

Krems, 28.06.2014 (dsp/KAP) Die Pädagogischen Hochschule Wien/Krems (KPH) wird ab dem Studienjahr 2015/16 erstmals ein Masterstudium "Interreligiöse Kompetenz und Mediation" anbieten. Die sechssemestrige, berufsbegleitend absolvierbare Ausbildung sei ein Beitrag für den Religionsfrieden, teilte die Hochschule mit.

KPH Krems: Neues Masterstudium soll Religionsfrieden stärken
 

St. Pölten, 29.4.2014 (dsp) „Was wir heute noch zur Eucharistie von Paulus lernen können“, fragte der Heiligenkreuzer Bibelwissenschaftler Prof. Dr. Michael Ernst bei seinem Gastvortrag an der Phil.-Theol. Hochschule St. Pölten und stellte dabei den Text über die rechte Feier des Herrenmahls (1 Kor 11,23-26) zunächst in den Kontext der hellenistischen Religionsgeschichte und durchschritt dann die Stationen der Rezeptionsgeschichte dieses zentralen neutestamentlichen Textes bis heute.

Paulus und die Eucharistie
 

Österreich ist Standort des weltweit ersten Management-Lehrgangs für Leiter christlicher Schulen und Bildungseinrichtungen. Studierende aus sieben Nationen - Deutschland, Tschechien, Norwegen, Schweden, Ukraine, Albanien, Großbritannien, USA und Österreich - starteten mit der Ausbildung, die von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems (KPH) in Kooperation mit der US-amerikanischen Fordham University durchgeführt wird.

 
 

St. Pölten, 20.02.2014 (dsp) Rechtzeitig zum Silbernen Bischofsjubiläum von Klaus Küng erscheint eine Dokumentation der zwölfteiligen Katechesenreihe in der St. Pöltner Franziskanerkirche, die der Bischof selbst zum „Jahr des Glaubens“ initiiert hatte. Die Vorträge zu den Artikeln des Glaubensbekenntnisses mit einer Einführung des Fundamentaltheologen Josef Kreiml und einem Vorwort von Bischof Küng wird als siebente Publikation in der Schriftenreihe der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten unter dem Titel „Katechesen zum Credo“ veröffentlicht.

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