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Krems, 24.06.2015 (dsp) An der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule (KPH) Krems wurde das Studienjahr mit einem Festgottesdienst beendet und rund 95 Absolventinnen und Absolventen erhielten bei der Graduierungsfeier ihre Abschlussurkunden.

Festakt an der KPH Krems
 

St. Pölten, 12.06.2015 (dsp) Zu einer Orientierungsveranstaltung mit dem Titel „Saptientia Christiana: Quo vadis, Austria?“ hat die Philosophisch-Theologische Hochschule der Diözese St. Pölten (PTH) die Vertreter der anderen drei kirchlichen Hochschulen in Niederösterreich eingeladen: die Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems und das Internationale Theologische Institut – Hochschule für Katholische Theologie in Trumau.

Vertreter der theologischen Hochschulen in Niederösterreich
 

Graz, 10.06.2015 (dsp) Der über die Grenzen der Diözese und Österreichs hinaus bekannte Bibelwissenschaftler Prälat Ferdinand Staudinger bekam von der Karl-Franzens-Universität Graz das „Goldene Doktordiplom“ verliehen. Die Universität Graz würdigte feierlich zehn ausgewählte Personen, die vor 50 Jahren in Graz promovierten und sich durch ein hervorragendes berufliches Wirken, besondere wissenschaftliche Verdienste sowie durch eine enge Verbundenheit mit der Universität Graz auszeichnen.

Rektorin Christa Neuper ehrt Prälat Ferdinand Staudinger
 

St. Pölten – Košice, 21.05.2015 (dsp) Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Diözese St. Pölten und die Theologische Fakultät Košice (Slowakei) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, im laufenden Jahr 2015 ein Partnerschaftsabkommen ausarbeiten und umsetzen zu wollen, das beide Institutionen in Lehre und Forschung in allen Disziplinen der Theologie und in der Religionspädagogik verbinden wird.

 

Krems, 4.5.2015 (KAP/dsp) Die Kirchliche Pädagogische Hochschule (KPH) Wien/Krems ist Teil der neu gestalteten Lehrer- und Lehrerinnenausbildung in Wien und Niederösterreich. Gemeinsam mit der Universität Wien, der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik und den Pädagogischen Hochschulen Wien und Niederösterreich verfolgt die ökumenisch ausgerichtete größte private Pädagogische Hochschule Österreichs dabei das Ziel einer "qualitätsvollen, forschungsgeleiteten und praxisorientierten Ausbildung der künftigen PädagogInnen, welche den fachlichen, bildungswissenschaftlichen und schulpraktischen Anforderungen gerecht wird und in die die beteiligten Institutionen ihre Stärken einbringen".

Logo KPH Wien/Krems
 

St. Pölten, 18.04.2015 (dsp) Zuletzt lösten die Ereignisse um die französische Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ eine hitzige Debatte aus. In Österreich wird derzeit über die Berechtigung des Paragrafen 188 StGB (Strafgesetzbuch, der den Tatbestand der Herabwürdigung religiöser Lehren zum Inhalt hat, debattiert. Aus diesem Anlass lud die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion über Blasphemie ins Bischöfliche Sommerrefektorium ein, die unter starkem Polizeischutz stand. Justizminister Wolfgang Brandstetter betonte, das Thema sei hochaktuell und brisant. Er sprach sich dabei gegen eine ersatzlose Streichung Paragrafen über den Tatbestand der Herabwürdigung religiöser Lehren aus, er könne dem absolut nichts abgewinnen.

 

St. Pölten, 15.04.2015 (dsp) Eine hochkarätig besetzte Diskussionsveranstaltung zum Thema „Blasphemie“ veranstaltet die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten am 17. April um 16 Uhr im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Prominente Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Podium sind unter anderen die frühere Justizministerin Beatrix Karl, die Juristin Psychotherapeutin und Theologin Rotraud Perner, die israelisch-österreichische Künstlerin Timna Brauer, der Direktor des NÖ Landesmuseum Carl Aigner und der irakische Filmemacher und Journalist Amer Albayati. Von Justizminister Wolfgang Brandstetter wird ein Videostatement eingespielt.  Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Gebhard, Chefredakteur der Niederösterreichischen Nachrichten.

 

St. Pölten, 30.03.2015 (dsp) Über den „spirituellen Reichtum“ des Johannesevangeliums schreibt der Neutestamentler Josef Pichler in der neuen Publikation „Jesus, der Lebensspender“ in der Schriftenreihe der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Pichler, Professor für Neutestamentliche Bibelwissenschaft in St. Pölten und an der Universität Graz, hat in diesem Buch fünf Aufsätze zusammengestellt, die durch ihre unterschiedlichen exegetischen Zugänge „Wege durch und in das Johannesevangelium bahnen“.

Prof. Dr. Josef Pichler
 

St. Pölten, 29.03.2015 (dsp) Eine hochkarätig besetzte Diskussionsveranstaltung zum Thema „Blasphemie“ veranstaltet die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten am 17. April um 16 Uhr im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Prominente Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Podium sind unter anderen die frühere Justizministerin Beatrix Karl, die Juristin Psychotherapeutin und Theologin Rotraud Perner, die israelisch-österreichische Künstlerin Timna Brauer, der Direktor des NÖ Landesmuseum Carl Aigner und der irakische Filmemacher und Journalist Amer Al-Bajati. Von Justizminister Wolfgang Brandstetter wird ein Videostatement eingespielt. Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Gebhard, Chefredakteur der Niederösterreichischen Nachrichten.

Plakat Blasphemie
 

St. Pölten, 29.01.2015 (dsp) Die Kirche sei keine Organisation, sondern vielmehr „ein Organismus, der seine Mitte, sein Herz in der Eucharistie hat“. Das betonte Sr. Maria Lisa Haim von der „Familie Mariens“, die im Rahmen der diesjährigen „Thomasakademie“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten ihre Diplomarbeit zum Thema „Die Eucharistie als Lebensprinzip der Kirche“ präsentierte.

Sr. Maria Lisa Haim

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