Hilfe

 

St. Pölten, 3.5.2022 (dsp/mb) Ein Rettungsauto für die Ukraine: auf Initiative von Franziskanerpater Elisäus Hyrnko und mit finanzieller Unterstützung von Bischof Alois Schwarz wurde ein gebrauchtes Rettungsauto des Roten Kreuzes angekauft, um in der Stadt Schytomyr in der Ukraine ein Kinderkrankenhaus bei Transporten und mit Medikamenten und Lebensmitteln zu unterstützen. Nun fand die Übergabe statt: Gemeinsam mit Finanzkammerdirektor Johann Hörndl übergab Bischof Alois Schwarz das vollgetankte Rettungsauto an Pater Elisäus Hyrnko. Nach der Beladung mit Medikamenten und Lebensmitteln geht es für den Franziskanerpater sofort weiter in die Ukraine, wo die im Kriegsgebiet beheimateten Fransziskaner bereits auf den Transport und das Rettungsauto warten.

Nach der Schlüsselübergabe im Brunnenhof ging es weiter Richtung Beladung und in die Ukraine. vlnr: Finanzkammerdirektor Johann Hörndl, Bischof Alois Schwarz, Pater Elisäus Hyrnko
 

St. Pölten, Amstetten, Gaming, Yspertal, Krems, Seitenstetten (dsp/mb) Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte wollen die Hilflosigkeit in der Ukraine nicht untätig ansehen. Sie organisieren zahlreichen Aktionen, um dieser Eskalation der Aggression entgegenzutreten und zu helfen.

 
Die Caritas der Diözese St. Pölten hilft schnell und unbürokratisch jenen Opfern des Hochwassers im Most- und Waldviertel, die Wohnraum verloren haben oder durch die entstandenen Schäden in eine finanzielle Notlage kommen. 

St. Pölten, 19.7.2021 (dsp/mb) Das Team der PfarrCaritas in der Diözese St. Pölten ist heute, einen Tag nach den starken Niederschlägen, bereits in Kontakt mit einigen betroffenen Pfarren und Gemeinden. „Als Caritas helfen wir aus den Mitteln der Inlandsspenden jenen Familien, denen Wohnraum zerstört wurde oder die durch die entstandenen Schäden in eine finanzielle Notlage geraten“, so Christoph Riedl, Generalsekretär für Solidarität der Caritas in der Diözese St. Pölten.

 

St. Pölten, 1.2.2021 (dsp/mb) Auf Initiative von Ivanka Vukas, Mitarbeiterin der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, wurden Sachspenden für die Erdbebenopfer in Kroatien gesammelt. Decken, Stiefel, Winterkleidung, Geschirr, Besteck, und vieles mehr wurde dieses Wochenende ins Erdbebengebiet in die Region Sisačko-Moslavačka (Sisak – Moslavina) gebracht. 

Häuser sind unbewohnbar im Erdbebengebiet von Kroatien
 

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat in seinen 23 Nationalbüros im vergangenen Jahr mehr als 111 Millionen Euro an Spenden eingenommen. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht des Hilfswerks für 2018 hervor. Mit den Spenden wurden demnach 5.019 Projekte in 139 Ländern finanziert. Allein in Österreich belief sich die Spendensumme im Vorjahr auf 2,7 Millionen Euro.

 
 

Steinakirchen, 06.11.2018 (dsp) 120 Einsatzkräfte übten im Rahmen der Unterabschnittsübung in der Pfarrkirche Steinakirchen den Ernstfall. Die Übungsannahme war, dass es nach Flämmarbeiten unter dem Dach der Pfarrkirche über der Sakristei, aus ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung kam und daraus ein Glimmbrand entstand. Drei Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Gefahrenbereich, darunter auch Pfarrer Hans Lagler, welcher schwer verletzt noch den fiktiven Notruf um 14:05 Uhr an die Bereichsalarmzentrale absetzten konnte.

Foto (BFKDO Scheibbs): Pfarrer Hans Lagler wird geborgen
 

In der katholischen Kirche in Österreich gibt es mittlerweile hinsichtlich Gewalt und Missbrauch eine "Null-Toleranz-Haltung". Das betont die Leiterin der Stabsstelle für Gewaltprävention in der Erzdiözese Wien, Martina Greiner-Lebenbauer, in der aktuellen Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag".

 
 

St. Pölten, 26.7.2018 (dsp) "Glocken machen aufmerksam, läuten wach, zeigen an und auf. Sie sind am kommenden Freitag ein weithin hörbares Signal im gemeinsamen und stetigen Bemühen, dem Hunger in der Welt zu begegnen", betont Diözesanbischof Alois Schwarz. Um auf den Skandal Hunger aufmerksam zu machen, läuten am Freitag, dem 27. Juli - zur Sterbestunde Jesu - für 5 Minuten in 3000 Pfarren Österreichs die Kirchenglocken. 

Leopold Wimmer (Obmann Kath. Männerbewegung), Bischof Alois Schwarz und Caritasdirektor Hannes Ziselsberger im Glockenturm des St. Pöltner Doms. (Foto: Franz Gleiß)
 

Die afrikanischen Länder Burundi und Ruanda stehen im Zentrum der diesjährigen Hungerkampagne der Caritas, mit der das kirchliche Hilfswerk 150.000 Kinder retten will. Das kündigte Caritas-Präsident Michael Landau nach einem Lokalaugenschein in den beiden zu den ärmsten Ländern der Welt zählenden Staaten an. <--break->

 
 

Mariazell-St.Pölten, 13.06.2018 (dsp/KAP) Die heimischen Bischöfe haben bei ihrer Sommervollversammlung in Mariazell zur verstärkten Hilfe für die notleidende Bevölkerung in Syrien aufgerufen. Einen Akzent mit Vorbildwirkung wird in dieser Richtung auch der ernannte St. Pöltner Bischof Alois Schwarz setzen. Seine Amtseinführung findet am Sonntag, 1. Juli, um 15 Uhr mit einer feierlichen Liturgie im Dom von St. Pölten statt. Die Kollekte beim Gottesdienst kommt dabei Hilfsprojekten in Syrien zugute.

Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz in Mariazell (Foto: Wuthe/Kathpress)

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