Heilige

 

St. Pölten, 24.11.2020 (dsp/mb) Bis zum 6. Dezember ist der 2. Lockdown durch die Corona-Pandemie verordnet. Das heißt für viele Familien, wo sonst am 5. oder 6. Dezember der Nikolaus ins Haus gekommen ist, nach Alternativen zu suchen. Und hier bieten die Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten einige Angebote auf ihrer Homepage http://www.pastoraledienste.at/weihnachten rund um die kommenden Feste.

Der Nikolaus kommt auch heuer zu den Kindern - halt einmal anders
 

St. Pölten, 14.11.2020 (dsp/mb) Der Leopoldi-Tag wird seit der Heiligsprechung im Jahr 1485 immer am 15. November begangen - in Anlehnung an sein Todesdatum 15. November 1136.

Der Hl. Leopold auf dem St. Pöltner Domportal
 

Krems, St. Pölten, 09.11.2020 (dsp/mb) Die Pfarre Krems-St. Paul hat, weil heuer die Martinsfeiern – ein großes Fest für alle Kinder – nicht wie gewohnt stattfinden kann, eine nette Idee geboren.

 

St. Pölten, 30.9.2020 (dsp/mb) Von den Soldaten des Baupionier- und Katastropheneinsatzzuges der Stabskompanie des Militärkommandos NÖ kam vor etwa einem Jahr die Initiative, als Dank und Bitte für ihre unterschiedlichsten Tätigkeiten eine Barbara-Statue anzuschaffen. Ursprünglich war die Feierlichkeit als „Stationsgottesdienst“ mit Militärbischof Werner Freistetter im April geplant, musste jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Übergabe der Barbara-Statue in der Hesserkaserne Foto: Militärpfarre NÖ1
 

St. Pölten, 13.8.2021 (dsp/mb) Der 13. August ist der Gedenktag des Hl. Hippolyt - unseres Diözesanpatrons und Namensgeber der Stadt St. Pölten. Der Weg, den Hippolytus nach dem nach ihm benannten St. Pölten genommen hat, ist nicht recht klar, es lässt sich aber folgendes vermuten: Nach dem ursprünglichen römischen Recht durften Gräber nicht gestört werden. Im achten Jahrhundert aber kam es zu einer Annäherung zwischen den Päpsten in Rom und dem fränkischem Reich. Einer der Vermittler war Abt Fulrad von St. Denis. Von ihm wissen wir, dass er verschiedentlich Reliquien nach Frankenreich brachte, sicherlich auch Reliquien des heiligen Hippolyt (um 765). Einen Teil davon hinterlegte er auf seinen Erbbesitz in Fulradsweiler im Elsass. Der Ort bekam dadurch den Namen St. Pilt oder französisch St. Hippolyte.

Hippolyt-Statue am Bischofs-Tor
 

30.7.2020 (dsp/mb) am 30. Juli 1942 starb der Hl. Leopold Mandic. Sein Begräbnis fand unter großer Anteilnahme statt. Als man 24 Jahre nach seinem Tod seinen Sarg öffnete, fand man seinen Körper unverwest vor. Er wurde am 2. Mai 1976 von Papst Paul VI seliggesprochen und am 16. Oktober 1983 von Johannes Paul II Heilig gesprochen.

Die Statue vom Hl. Leopold Mandic
 

St. Pölten, 24.7.2020 (dsp/mb) Viele Pilger gehen den Jakobsweg nach Santiago de Compostela, oder auch nur Abschnitte dieses berühmten Pilgerweges. Im Diözesangebiet wurden viele Kirchen dem Hl. Jakobus geweiht – darunter Höhenberg, Siebenlinden, Messern, Neupölla, Brunn im Felde, Artstetten, Nöchling, Ottenschlag, Aigen, Kautzen, Echsenbach, Marbach am Walde, Altmelon, Neustadtl an der Donau, Zeillern, Rossatz, Kürnberg, Reidling, Hohenberg, Böheimkirchen, Königstetten. Insgesamt sogar knapp 5 Prozent aller Pfarrkirchen im St. Pöltner Diözesangebiet.

 

St. Pölten, Padua, 12.6.2020 (dsp/mb) Am 13. Juni feiern wir den Gedanktag des Hl. Antonius von Padua. Der heiligen Antonius ist in der ganzen Welt auch als der Heilige bekannt, der Verlorenes wiederfindet: die alltäglichen Dinge, mehr oder weniger wichtige Dokumente, aber auch den Glauben.

Hl. Antonius predigt den Fischen - Foto: ökum. Heiligenlexikon - Joachim Schäfer
 

St. Pölten, 11.5.2020 (dsp/mb) Vom 12. bis zum 15. Mai zittern wir immer vor den Wetterkapriolen zur Zeit der Eisheiligen. Diese Tage - auch Eismänner oder gestrenge Herren genannt, zum Abschluss noch die „kalte Sopherl“ - sind die Namenstage von Heiligen im Mai in Mitteleuropa wo es regnen wie aus „Schaffeln“ und noch so richtig kalt werden kann.

Tulpenblüte mit Schneehaube
 

St. Pölten 4.5. 2020 (dsp/mb) Der Heilige Florian wurde in Cannabiaca - dem heutigen Zeiselmauer bei Tulln geboren und starb wahrscheinlich am 4. Mai 304 als Märtyrer in Lauriacum, dem heutigen Lorche - ein Ortsteil von Enns in Oberösterreich. Florian war Amtsvorsteher des Statthalters der römischen Provinz Ufer-Noricum, Aquilinus. Nach seiner Pensionierung - möglicherweise erfolgte sie, weil Florian Christ geworden war - lebte er in Aelium Cetium - dem heutigen St. Pölten. 

Hl. Florian in der Franziskanerkirche St Pölten

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