Heilige

 

Pflege-, Nähr- und Ziehvater Jesu - Schutzpatron der Kirche

Josef von Nazareth gilt als Bräutigam Mariens, wie im Neuen Testament von den Evangelisten Matthäus und Lukas berichtet wird. Josef nahm Maria auf Geheiß eines ihm im Traum erschienenen Engels trotz ihrer Schwangerschaft zur Frau. Somit wurde er zum Pflege-, Nähr- bzw. Ziehvater Jesu. Er ist außerdem der Schutzpatron der katholischen Kirche.

Statue des Hl. Josef
 

Markus Mucha, Referent für Ehe und Familie, über den Mann, der Gottes Sohn großzog

St. Pölten, 19.3.2021 (dsp/mb) Papst Franziskus hat am 8. Dezember 2020 das Jahr des heiligen Josef ausgerufen und lässt das Jahr der Familie am 19. März - dem Fest des Hl. Josef beginnen. Dieses Jahr soll auf Wunsch des Papstes dazu dienen, um die Anregungen von Amoris Laetitia in den Ortskirchen stärker zu verankern und ins Leben der Gemeinden zu verwurzeln.

Die Heilige Familie - über dem Haupteingang zur Stiftskirche Lilienfeld
 

St. Pölten, 11.3.2021 (dsp/mb) Die Diözese St. Pölten bietet eine Gebetsnovene ab dem 11. März täglich auf den Social Media-Plattformen Facebook und Instagram unter https://bit.ly/3bB8aeo und lädt herzlich zum mitbeten ein. 

Josefsaltar
 
Hl. Familie am Portal des Stiftes Lilienfeld
 

St. Pölten, 3.2.2021 (dsp/mb) „Heute ist Blasiustag“, sagen unsere Eltern und Großeltern. Aber wer war der heilige Blasius? Und warum gibt es einen Blasiussegen an diesem Tag oder den Sonntagen davor und danach?

Hl. Blasius beim Spenden seines Segens
 

St. Pölten, 2.2.2021 (dsp/mb) Im altrömischen Kalender war der Februar der zwölfte Monate im Jahresablauf. Das Jahr wurde begonnen mit dem Frühling. Deshalb war der Februar der Monat der Sühne, der Besinnung, der Läuterung und Reinigung. Februar kommt vom lateinischen „februare“ - reinigen. Die Natur, die bald neu erwachen wird, braucht zuvor eine Zeit der Ruhe und der Kräftigung. Dieser Ruhe im Sinne der Läuterung und Reinigung sollte sich auch der Mensch unterziehen.<--break->

Darstellung des Herrn © Heiligenlexikon
 

In dem von Papst Franziskus ausgerufenen „Jahr des heiligen Josef“ initiierte Abt Pius Maurer die Gründung des Lilienfelder Josefsvereins.

 

Am Gedenktag der Hl. Barbara werden von Kirsch- oder Apfelbäumen am 4. Dezember Zweige abgeschnitten und ins Wasser gestellt. Mit etwas Glück blühen die Zweige zu Weihnachten.

Fenster in der Herz-Jesu-Kirche in St. Pölten
 

St. Pölten, 30.11. 2021 (dsp/mb) Am 30. November kann so mancher Andreas seinen Namenstag feiern. Der Hl. Andreas gehörte zuerst zu den Jüngern von Johannes dem Täufer und kam über ihn zu Jesus. In der Folge brachte er seinen Bruder Simon Petrus zu Jesus. Beide gehörten zum engeren Jüngerkreis.

Andreasstatue mit Andreaskreuz
 

St. Pölten, 6.12.2020 (dsp/mb) Nikolaus wurde der Überlieferung zufolge von seinem Onkel, Bischof Nikolaus von Myra, im Alter von 19 Jahren zum Priester geweiht und als Abt im Kloster von Sion - heute untergegangener Ort, Namensgeber eines katholischen Titularbistums - nahe seiner Heimatstadt eingesetzt. Als seine Eltern an der Pest starben, erbte Nikolaus ihr Vermögen und verteilte es an Armen: so bewahrte er mehrere junge Frauen aus seiner Nachbarschaft in seiner Heimatstadt Patara, indem er heimlich Geld durchs Fenster - oder durch den Kamin in die darin aufgehängten Socken - warf, so für eine ausreichende Mitgift sorgte und verhinderte, dass der Vater seine Töchter zur Prostitution hergeben musste; deshalb gilt Nikolaus als Geber guter Gaben und Freund der Kinder.

Rund um den Hl. Nikolaus ranken sich viele Legenden

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