Heilige

 

St. Pölten, 24.7.2021 (dsp/mb) Christophorus - um 200 bis 250 - gehört zu den Vierzehn Nothelfern und ist einer der volkstümlichsten Heiligen. Abgesehen davon, dass er tatsächlich gelebt und den Märtyrertod erlitten hat, gibt es von ihm keine sicheren Kenntnisse. Vermutlich stammte Christophorus aus Lykien in Kleinasien und ist unter Kaiser Decius wegen seines Glaubens gefoltert und ermordet worden. 

Der hl. Christophers mit Christus auf seiner Schulter
 

St. Pölten, 22.7.2021 (dsp/mb) Maria Magdalena oder - wie wir sie aus den Evangelien kennen - Maria von Magdala ist neben der Mutter Jesu die bedeutendste Frau des Neuen Testaments. Schon früh wurde ihre Gestalt verwoben mit Maria von Betanien, der Schwester des Lazarus, und der reuigen Sünderin, die Jesus die Füße salbte.

Maria von Magdala mit dem Auferstandenen
 

St. Pölten, 29.6.2021 (dsp/mb) Traditionell wird am 29. Juni das Hochfest Peter und Paul im Dom zu St. Pölten gefeiert – meist verbunden mit Priester- oder Diakonweihen. Heuer werden an diesem Tag die Priesterjubiläen gefeiert, die wegen der Corona-Beschränkungen bei der Crisammesse nicht gefeiert werden konnten.

Peter und Paul
 

St. Pölten, 14.5.2021 (dsp/mb) Sie war erst 16 Jahre alt, als die Märtyrerin in der Spätantike grausam hingerichtet wurde. Die heilige Corona hat mit dem gleichnamigen Virus, das derzeit die Welt in Atem hält, nicht nur diese grenzüberschreitende Internationalität gemeinsam. Sie gilt laut Ökumenischem Heiligenlexikon als Schutzpatronin gegen Seuchen. Doch vieles an ihrer Existenz bleibt ebenso wie beim Erreger der tückischen Epidemie im Dunkeln.

Heilbrunnen der Hl. Corona gewidmet
 

Bittage und Feldersegnung - eine lange Tradition

St. Pölten, 11.5.2021 (dsp/mb) Die Bitttage sind Gebets- und Prozessionstage an den drei Tagen vor dem Fest Christi Himmelfahrt. Die Woche, in der die Bitttage liegen, wird auch als Gangwoche, Betwoche oder Bittwoche bezeichnet.

 

St. Pölten, 12.5.2021 (dsp/mb) Vom 12. bis zum 15. Mai zittern wir immer vor den Wetterkapriolen zur Zeit der Eisheiligen. Diese Tage - auch Eismänner oder gestrenge Herren genannt, zum Abschluss noch die „kalte Sopherl“ - sind die Namenstage von Heiligen im Mai in Mitteleuropa wo es regnen kann wie aus „Schaffeln“ und auch noch gewaltig kalt werden kann.

Wetterkapriolen im Mai bei den Eisheiligen
 

St. Pölten, 4.5.2021 (dsp/mb) Der heilige Florian, dessen Todestag - der 4. Mai im Jahre 304 - ist der Gedenktag des beliebten Heiligen. Der Schutzpatron der Feuerwehrleute, machte die Not seiner Gefährten zu seinem persönlichen Anliegen – unter Hingabe seines Lebens. Er ist Vorbild für jene, die sich bei der Feuerwehr engagieren und Menschen in Not zu Hilfe kommen. Mit Zivilcourage und Solidarität können wir in gängigen Begriffen das Auftreten und Handeln Florians beschreiben, der in Cetium - also dem heutigen St. Pölten - lebte.

Hl. Florian - Schutzpatron der Feuerwehren
 

St. Pölten, 28.4.2021 (dsp/mb) Am 4. Mai ist der Gedenktag des Hl. Florian. Und aus diesem Anlass feiert das ganze Land bereits immer am ersten Sonntag im Mai - heuer ist es der kommende Sonntag, der 2. Mai - Florianimessen. Die traditionelle Messe im Gedenken an den Hl. Florian aus der Basilika Maria Taferl wird über die Facebookseite des Landesfeuerwehrverbandes NÖ und YouTube auch nach Hause übertragen - „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“.

Basilika Maria Taferl © Diözese St. Pölten
 

St. Pölten, 29.4.2021 (dsp/mb) Am 29. April ist der liturgische Festtag einer großen Frau der Kirche: der hl. Katharina von Siena (1347-1380). Sie ist Patronin der Stadt Rom, Patronin Italiens (gemeinsam mit dem hl. Franziskus), Mitpatronin Europas und seit 1970 (mit Teresa von Àvila) die erste Frau mit dem Titel einer Kirchenlehrerin. Eine Auszeichnung, die ihr – neben der persönlichen Heiligkeit – aufgrund der herausragenden Lehre ihrer Werke (dem „Dialog“, den über 380 erhaltenen Briefen und den 25 Gebeten) verliehen wurde und zuletzt auch der Stellungnahme der Päpste zu verdanken ist, die – wie der heilige Papst Johannes Paul II. anmerkt – bereits in den Jahrhunderten zuvor „einmütig ihre immerwährende Aktualität gepriesen haben“.

 

St. Pölten, 9.4.2021 (dsp/mb) Der kommende Sonntag ist der Weiße Sonntag, auch Barmherzigkeitssonntag genannt. Also der Sonntag nach Ostern und somit der zweite Sonntag der Osterzeit. Mit dem Weißen Sonntag endet die Osteroktav, jene acht Tage vom Ostersonntag an, die nach der katholischen Liturgie alle als Hochfest und mit Gloria in der Messe und Te Deum im Stundengebet begangen werden. Der früheste Termin des Weißen Sonntags ist der 29. März, der späteste Termin ist der 2. Mai.

Jesus der Barmherziger Heiland - nach einer Vision der hl. Faustyna Kowalska gemalt. Als sie es das erste Mal sah, musste sie weinen, weil Christus doch viel schöner ist.    "Jesus, ich vertraue auf Dich!"

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