Heilige

 

St. Pölten, 6.12.2020 (dsp/mb) Nikolaus wurde der Überlieferung zufolge von seinem Onkel, Bischof Nikolaus von Myra, im Alter von 19 Jahren zum Priester geweiht und als Abt im Kloster von Sion - heute untergegangener Ort, Namensgeber eines katholischen Titularbistums - nahe seiner Heimatstadt eingesetzt. Als seine Eltern an der Pest starben, erbte Nikolaus ihr Vermögen und verteilte es an Armen: so bewahrte er mehrere junge Frauen aus seiner Nachbarschaft in seiner Heimatstadt Patara, indem er heimlich Geld durchs Fenster - oder durch den Kamin in die darin aufgehängten Socken - warf, so für eine ausreichende Mitgift sorgte und verhinderte, dass der Vater seine Töchter zur Prostitution hergeben musste; deshalb gilt Nikolaus als Geber guter Gaben und Freund der Kinder.

Rund um den Hl. Nikolaus ranken sich viele Legenden
 

St. Pölten, 24.11.2020 (dsp/mb) Bis zum 6. Dezember ist der 2. Lockdown durch die Corona-Pandemie verordnet. Das heißt für viele Familien, wo sonst am 5. oder 6. Dezember der Nikolaus ins Haus gekommen ist, nach Alternativen zu suchen. Und hier bieten die Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten einige Angebote auf ihrer Homepage http://www.pastoraledienste.at/weihnachten rund um die kommenden Feste.

Der Nikolaus kommt auch heuer zu den Kindern - halt einmal anders
 

St. Pölten, 14.11.2020 (dsp/mb) Der Leopoldi-Tag wird seit der Heiligsprechung im Jahr 1485 immer am 15. November begangen - in Anlehnung an sein Todesdatum 15. November 1136.

Der Hl. Leopold auf dem St. Pöltner Domportal
 

Krems, St. Pölten, 09.11.2020 (dsp/mb) Die Pfarre Krems-St. Paul hat, weil heuer die Martinsfeiern – ein großes Fest für alle Kinder – nicht wie gewohnt stattfinden kann, eine nette Idee geboren.

 

St. Pölten, 30.9.2020 (dsp/mb) Von den Soldaten des Baupionier- und Katastropheneinsatzzuges der Stabskompanie des Militärkommandos NÖ kam vor etwa einem Jahr die Initiative, als Dank und Bitte für ihre unterschiedlichsten Tätigkeiten eine Barbara-Statue anzuschaffen. Ursprünglich war die Feierlichkeit als „Stationsgottesdienst“ mit Militärbischof Werner Freistetter im April geplant, musste jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Übergabe der Barbara-Statue in der Hesserkaserne Foto: Militärpfarre NÖ1
 

St. Pölten, 7.8.2020 (dsp/mb) Der 13. August ist der Gedenktag des Hl. Hippolyt - unseres Diözesanpatrons und Namensgeber der Stadt St. Pölten. Wir begehen das Fest des Hl. Hippolyt am 9. August 2020 im Dom zu St. Pölten um 9.30 Uhr mit einem Hochamt - Weihbischof Anton Leichtfried wird zelebrieren. Und in seiner Predigt wird er dem Hl. Hippolyt genauer beleuchten, denn was wissen wir von dem Heiligen? Oder gibt es gar mehrere Facetten des Heiligen?

Hippolyt-Statue am Bischofs-Tor
 

30.7.2020 (dsp/mb) am 30. Juli 1942 starb der Hl. Leopold Mandic. Sein Begräbnis fand unter großer Anteilnahme statt. Als man 24 Jahre nach seinem Tod seinen Sarg öffnete, fand man seinen Körper unverwest vor. Er wurde am 2. Mai 1976 von Papst Paul VI seliggesprochen und am 16. Oktober 1983 von Johannes Paul II Heilig gesprochen.

Die Statue vom Hl. Leopold Mandic
 

St. Pölten, 24.7.2020 (dsp/mb) Viele Pilger gehen den Jakobsweg nach Santiago de Compostela, oder auch nur Abschnitte dieses berühmten Pilgerweges. Im Diözesangebiet wurden viele Kirchen dem Hl. Jakobus geweiht – darunter Höhenberg, Siebenlinden, Messern, Neupölla, Brunn im Felde, Artstetten, Nöchling, Ottenschlag, Aigen, Kautzen, Echsenbach, Marbach am Walde, Altmelon, Neustadtl an der Donau, Zeillern, Rossatz, Kürnberg, Reidling, Hohenberg, Böheimkirchen, Königstetten. Insgesamt sogar knapp 5 Prozent aller Pfarrkirchen im St. Pöltner Diözesangebiet.

 

St. Pölten, Padua, 12.6.2020 (dsp/mb) Am 13. Juni feiern wir den Gedanktag des Hl. Antonius von Padua. Der heiligen Antonius ist in der ganzen Welt auch als der Heilige bekannt, der Verlorenes wiederfindet: die alltäglichen Dinge, mehr oder weniger wichtige Dokumente, aber auch den Glauben.

Hl. Antonius predigt den Fischen - Foto: ökum. Heiligenlexikon - Joachim Schäfer
 

St. Pölten, 11.5.2020 (dsp/mb) Vom 12. bis zum 15. Mai zittern wir immer vor den Wetterkapriolen zur Zeit der Eisheiligen. Diese Tage - auch Eismänner oder gestrenge Herren genannt, zum Abschluss noch die „kalte Sopherl“ - sind die Namenstage von Heiligen im Mai in Mitteleuropa wo es regnen wie aus „Schaffeln“ und noch so richtig kalt werden kann.

Tulpenblüte mit Schneehaube

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