Heilige

 

St. Pölten, 1.3.2022 (dsp/mb) Am 2. März 2022 beginnt mit dem Aschermittwoch für die meisten Christen in aller Welt - mit Ausnahme der Gläubigen der Ostkirchen - die vorösterliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt. Buße, Umkehr und Erneuerung stehen im Zentrum des österlichen Weges der Kirche, die im Durchgang durch das Leiden und Sterben von Jesus die Auferstehung feiert. Wir erleutern, was es mit Fasten und Verzicht auf sich hat.

Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40tägige Fastenzeit
 

Emmausshop bietet Geschenke mit Sinn

St. Pölten, 12.2.2022 (dsp/mb) – Valentinstag - der Tag der Liebe, der Tag, seinen Herzensmenschen mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu würdigen. Doch warum nicht mal statt traditionellen Geschenken, wie Blumenstrauß, Schokolade und Co., etwas Nachhaltiges aus dem Emmaus-Shop und damit gleich mehrfach Freude bereiten?

Geschenke mit Sinn von der Emmaus-Gemeinschaft (c) EmmausShop
 

„Mariä Lichtmess“ - „Erscheinung des Herrn“ - „Tag des geweihten Lebens“

Am 2. Februar feiern Christen alljährlich Mariä Lichtmess, früher hieß der Tag auch Mariä Reinigung. Mariä Lichtmess wird genau 40 Tage nach Weihnachten gefeiert, an diesem Tag endete bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil traditionell die Weihnachtszeit, was mit dem Ritus der Krippenschließung verbunden war. In vielen katholischen Kirchen und Häusern bleiben daher die Krippe oder auch der Weihnachtsbaum nach alter Tradition bis zum 2. Februar stehen.

Tag des geweihten Lebens / Darstellung des Herrn / Mariä Lichtmess
 

Bei diesem Fest steht das „Erscheinen“ – auch Epiphanie – von Jesus Christus im Mittelpunkt, das sich im Besuch der Magier bzw. in ihrem Überbringen der Gaben konkretisiert hat. Seit dem Mittelalter sind die „Heiligen Drei Könige“ Teil der Volksfrömmigkeit, besonders seit der Überführung ihrer Gebeine 1164 nach Köln.

 

Johannes de Yepes Álvarez, dritter Sohn eines wegen seiner bürgerlichen Heirat verstoßenen Adeligen, verlor schon in jungen Jahren seinen Vater und wuchs mit der Mutter in ärmlichen Verhältnissen auf. Er lernte weder lesen noch schreiben, mehrere Versuche einer Ausbildung in einem Handwerk scheiterten; schließlich wurde er Gebetslehrer im Armenkrankenhaus von Medina del Campo. Nebenbei besuchte er ab seinem 17. Lebensjahr Kurse im örtlichen Jesuitenkolleg. Zur Ausbildung gehörte dort auch die Praxis der Poesie, die in Johannes' späteren Werken fruchtbar wurde.

Joachim Schäfer https://www.heiligenlexikon.de
 

Nikolaus (ca. 270-324) wird im Osten und im Wesen als einer der beliebtesten Volksheiligen verehrt. Über sein Leben wissen wir nur wenig Zuverlässiges, da Legenden, Brauchtum und Geschichte sich überlappen.

Russische Ikone des Hl. Nikolaus
 

Katharina von Alexandrien (oder Katharina von Alexandria) ist eine der bekanntesten Heiligen. Sie wird in der katholischen und der orthodoxen Kirche als Märtyrerin verehrt und gehört zu den sogenannten Virgines capitales, den vier großen heiligen Jungfrauen – Margareta, Barbara und Katharina. 

 

St. Pölten, 22.11.2021 (dsp/mb) Cäcilia ist eine der volkstümlichsten Heiligen, besonders in den romanischen Ländern, ihr Name ein häufig verwendeter Mädchenname. Bekannt ist Cäcilia als Nothelferin und seit dem Spätmittelalter als Patronin der Kirchenmusik. Dieses Patronat verdankt sie einem Übersetzungsfehler, nach dem sie auf ihrer Hochzeit selbst die Orgel gespielt haben soll. Eine andere Legende erzählt von ihrer Hochzeitsfeier: während die Musikinstrumente erklangen, sang Cäcilia - in ihrem Herzen und nur zu Gott gewandt: Lass, Herr, mein Herz und meinen Körper unbefleckt bleiben, auf dass ich nicht zuschanden werde. Ihr Gedenktag wird oft durch ein Cäcilienfest mit musikalischen Darbietungen begangen.

Cäcilienfenster - an der Orgelempore im Dom zu St. Pölten
 

St. Pölten, 10.11.2021 (dsp/mb) Am 11. November feiern zahlreiche Pfarren und Orte das Fest des heiligen Martin. Allein in der Diözese St. Pölten sind 23 Pfarren dem Heiligen geweiht. Berühmt wurde Martin, weil er seinen Mantel teilte, den er einem Bedürftigen gab. Sein Programm lautete also "Teilen". Vielerorts ist es auch Brauch, Brezeln oder Kipferl zu teilen. Mit Ganslessen, Martinsspiel, Laternenumzügen und Gottesdiensten feiert man den großen Heiligen.

 

St. Pölten, 15.11.2021 (dsp/mb) Niederösterreich feiert am 15. November seinen Landespatron, den heiligen Leopold. Er gilt in der Bevölkerung als sehr populär, davon zeugen die vielen Bräuche - und die vielen Menschen, die nach ihm benannt sind.

Foto: Wikipedia / Hans Part: heiliger Leopold

Seiten

Subscribe to RSS - Heilige