Heilige

 

St. Pölten, 29.9.2022 (dsp/mb) Am 29. September feiert die Kirche alljährlich das Erzengelfest, auch Gedächtnis der Heiligen Engel - Gedenktag der Erzengel Michael, Gabriel und Rafael.

 

Bischof Alois Schwarz bei der 94. Autosegnung in St. Christophen

St. Christophen/St. Pölten, 25.7.2022 (dsp/mb) Am 24. Juli wurde in der Kirche in ganz Österreich der Christophorus-Sonntag begangen. Bei vielen Gottesdiensten fanden die traditionellen Fahrzeugsegnungen statt. Zugleich bittet auch jedes Jahr die Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft (MIVA) unter dem Motto „Ein ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer“ um Spenden.

 

Eine kfb-Reise mit Tiefgang

St. Pölten, 21.7.2022 (dsp/mb) Von 15. bis 20. Juli machten sich 200 Frauen aus ganz Österreich – darunter auch 27 Frauen aus der Diözese St. Pölten und Pfarrer Johann Lagler – auf den Weg nach Assisi um die Heilige Klara (1193/1194 – 1253) näher kennen zu lernen. Klaras absolutes Vertrauen in Christus, der sie und ihre Mitschwestern schützte und führte, ihr Leben in Armut und Einfachheit inspirierten die Frauen der Katholischen Frauenbewegung. 

(c) kfb
 

St. Pölten, 22.7.2022 (dsp/mb) Maria Magdalena oder – wie wir sie aus den Evangelien kennen – Maria von Magdala ist neben der Mutter Jesu die bedeutendste Frau des Neuen Testaments.  Schon früh wurde ihre Gestalt verwoben mit Maria von Betanien, der Schwester des Lazarus, und der reuigen Sünderin, die Jesus die Füße salbte.

Maria Magdalena mit dem Auferstandenen - Kuppelgemälde im Dom St. Pölten
 

Elija war ein Prophet im Nordreich Israel um 912 bis nach 850 vor Christus. Über seine Tätigkeit wird in den beiden Büchern Könige des Alten Testaments berichtet. Er gilt als der größte Prophet und wurde vor den Augen seines Nachfolgers, des Propheten Elisäus (Elischa), im feurigen Wagen in den Himmel entrückt (2 Könige 2, 1-18), daher die Bezeichnung „Feuriger Elias“.

Statute des Elija auf dem Berg Karmel in Israel  Bild: Wikipedia (c) BY-SA 3.0.
 

Der Gedenktag am 16. Juli erinnert an den Berg Karmel bei Haifa. Dort verteidigte der Prophet Elija die Verehrung Jahwes gegen die Kanaanäischen Fruchtbarkeitsgötter Baal und Astarte (1.Kön. 18, 20-40). Ende des 12. Jahrhunderts siedelten sich auf dem Karmelgebirge Kreuzfahrer als Eremiten an. Aus einer solchen Gruppe entstand der Orden der Karmeliten, der sich in besonderer Weise unter den Schutz Mariens stellte. Im 13. Jahrhundert kamen die Karmeliten auf der Flucht vor den Sarazenen nach Europa und führten hier die Verehrung der Gottesmutter auf dem Karmel ein.

Pietro Novelli - Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel
 

St. Pölten, 11.7.2022 (dsp/mb) Benedikt „der Gesegnete“ wurde um 480 in Nursia, Mittelitalien, geboren (verstorben um 547). Sein Studium in Rom gab er auf und ging in die Einsamkeit der Sabiner Berge, wo er sich dann einer Gruppe von Asketen anschloss und drei Jahre in völliger Abgeschiedenheit lebte. Als eine Gemeinschaft von Eremiten ihn zu ihrem Leiter berief, bemühte sich Benedikt, ihr Leben durch Richtlinien zu ordnen. Doch das konnte nicht umgesetzt werden, so dass er nach Subiaco zurückkehrte. Doch dort wurde er von vielen Einsiedlern aufgesucht, mit denen er seine Vorstellung von einem dauerhaften klösterlichen Leben verwirklichen konnte.

Die Statue des Hl. Benedikt
 

St. Pölten, 23.7.2022 (dsp/mb) Christophorus - um 200 bis 250 - gehört zu den Vierzehn Nothelfern und ist einer der volkstümlichsten Heiligen. Abgesehen davon, dass er tatsächlich gelebt und den Märtyrertod erlitten hat, gibt es von ihm keine sicheren Kenntnisse. Vermutlich stammte Christophorus aus Lykien in Kleinasien und ist unter Kaiser Decius wegen seines Glaubens gefoltert und ermordet worden.

Der Hl. Christophorus trägt das Jesuskind auf seinen Schultern
 

St. Pölten, 7.6.2022 (dsp/mb) Eine Reise zu den biografischen Stätten mit historischen Informationen und spirituellen Impulsen erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wenn sie sich auf die Spuren des Heiligen Ignatious von Loyola begeben. Eine Reise, die der frühen spirituellen Biografie des Hl. Ignatius nachgeht und ignatianische Spiritualität für den Menschen von heute fruchtbar machen möchte. Zeiten der Stille und des spirituellen Übens, Emmausgespräche und gemeinsames Feiern werden zentrale Schwerpunkte sein.

 

St. Pölten, 4.6.2022 (dsp/mb) Hohen Besuch erhält zu Pfingsten die Wallfahrtskirche Maria Langegg: Ein Reliquienschrein der heiligen Therese von Lisieux (1873-1897) tourt derzeit durch Österreich und macht Station in der Diözese St. Pölten. Die Gebeine der französischen Karmelitin, die auch Kirchenlehrerin und Patronin der Weltmission ist, befinden sich bereits seit 1994 durchgehend auf "missionarischer Weltreise", organisiert vom Theresienwerk Augsburg. An den jeweiligen Stationen finden besondere Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen statt - so auch in Maria Langegg.

Bildnis der Hl. Theresia von Lisieux

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