Glaube

 

Papst Franziskus hat der verfolgten Christen in aller Welt gedacht. Auch heute gebe es in vielen Teilen der Welt christliche Märtyrer, sagte der Papst am Sonntag auf dem Petersplatz.

 
 

Vatikanstadt, 05.07.2013 (KAP/dsp) Gerade einmal vier Monate nach Amtsantritt hat Papst Franziskus am Freitag seine erste Enzyklika - "Lumen fidei" - veröffentlicht. Damit hat der Papst aus Argentinien im Blick auf die Ausarbeitungszeit - wenn auch aufgrund der intensiven Vorarbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. - einen Rekord aufgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Vatikan mit dem Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Quellet, dem Präfekten der Glaubenskongregation, Ezbischof Gerhard Ludwig Müller, dem Präsidenten des Rats zur Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, und Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi, wurde das Lehrschreiben vorgestellt. Zentrale Aussage ist, dass christlicher Glaube notwendig Konsequenzen für das Handeln der Christen in der Gesellschaft haben muss.
Originaltext der Enzyklika in Deutsch

Titel "Lumen fidei"
 

St. Pölten, 22.06.2013 (dsp) In den Pontifikaten der letzten drei Päpste sei stark zu bemerken, „dass es den Herrn drängt die kirchlichen Gemeinschaften zusammen zu bringen“. Das sagte Kardinal Christoph Schönborn bei einer Katechese zum Thema „Was ist die Kirche?“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Papst Franziskus unterscheide sich in seinem Wunsch und seinem Bemühen nicht von seinen Vorgängern Benedikt XVI. und Johannes Paul II. Der Papst sei jedoch davon überzeugt, dass es die Einheit der Kirche nur geben könne, „wenn wir uns alle gemeinsam auf Christus zubewegen“. Schönborn: „Einheit gibt es nur in Christus!“

Erzbischof Dr. Christoph Kardinal Schönborn
 

Der Leiter der Römischen Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, sieht keine Möglichkeit, geschiedene Katholiken nach erneuter Heirat zur Kommunion zuzulassen, wie die deutsche Kath

 
 

Papst Franziskus will die von seinem Vorgänger Benedikt XVI. begonnene Enzyklika zum Thema Glauben zu Ende führen.

 
 

St. Pölten, 07.03.2013 (dsp) Eine Katechese zum Thema „Was ist die Kirche? Gemeinschaft und Geheimnis“ hält Kardinal Christoph Schönborn am Freitag, den 21. Juni um 18 Uhr in der St. Pöltner Franziskanerkirche (Rathausplatz 12). Inhalt des Vortrages des Wiener Erzbischofs sind Ausführungen zum Glaubenssatz „Ich glaube an die heilige katholische Kirche“.

Erzbischof Dr. Christoph Kardinal Schönborn
 

St. Pölten, 10.06.2013 (dsp) Bei der Veranstaltungsreihe "Museums-Blickpunkte" werden im Rahmen einer Kurzführung Kunstwerke der Sonderausstellung „Credo“ des Diözesanmuseums St. Pölten vorgestellt. Die nächsten Termine sind am Dienstag, 18. Juni, jeweils um 12.30 Uhr und 18.30 Uhr.

Plakat "Credo"-Ausstellung
 

Maria Langegg, 03.06.2013 (dsp) Ein weiterer Schwerpunkt im „Jahr des Glaubens“ war der „Tag der Begegnung“ der diözesanen – meist marianischen – Gebetsgruppen in der Wallfahrtskirche Maria Langegg

Gebetsgruppen vor der Basilika Maria Langegg
 

St. Pölten, 29.05.2013 (dsp) Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten (KA) erstellte zum „Jahr des Glaubens“ eine Wanderausstellung, in der Kinder, Jugendliche und Erwachsene über ihren Glauben erzählen und Zeichnungen dazu erstellen. Diese Schau über den Glauben macht bis Dienstag, den 4. Juni, Station am Rathausplatz von St. Pölten.

 

St. Pölten, 18.05.2013 (dsp) „Der Heilige Geist ist die Beziehung zu Gott, die uns Menschen von Jesus Christus übergeben worden ist.“ Das sagte P.

Rektor P. Dr. Karl Wallner OCist

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