Glaube

 

Wien-St. Pölten, 21.04.2016 (dsp) Zur Teilnahme am "Marsch für Jesus" am 18. Juni in Wien ruft Bischof Klaus Küng auf: "Der Marsch für Jesus ist ein großes Zeichen des Glaubens und der Gemeinsamkeit, und auch der Solidarität mit allen Brüdern und Schwestern, die weltweit Verfolgung und Not erleiden. Ein herzliches Danke an alle, die daran teilnehmen und die bei der Vorbereitung helfen!"

Marsch für Jesus 2014 (Foto: Kugler)
 

St. Pölten, 22.02.2016 (dsp) Im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt wurde der Festakt 75 Jahre Theologische Kurse gefeiert, das unter dem Motto „Ein Glaube des Herzens, des Kopfes und der Hände“ stand. Die Theologischen Kurse entstanden während des Zweiten Weltkrieges, „als die Kirche in die Sakristei zurückgedrängt wurde“, wie deren Leiter Erhard Lesacher es formulierte. Gläubige sollten Auskunft über ihren Glauben geben können und dieser Kernauftrag sei bleibend gültig.

Festakt 75 Jahre Theologische Kurse
 

St. Pölten, 28.10.2015 (dsp) Mit 29. Oktober beginnen die Exerzitien im Alltag „Jesus & ich“, die nach drei Auftakttagen 3 Wochen dauern und am Christkonigssonntag, den 22. November, ihren Abschluss finden. Es wurden bis jetzt über 9.000 Exerzitienhefte in den Pfarren und Gemeinschaften der Diözese St. Pölten verteilt, darüber hinaus kamen rund 1.000 Bestellungen aus benachbarten Diözesen. Radio Maria überträgt die Texte der Exerzitien täglich von 19.45 bis 20.00 Uhr.

Exerzitien "Jesus & ich"
 

Wien, 23.10.2015 (dsp/KAP) Über Formen und Inhalte kirchlicher Glaubensunterweisung (Katechese) informiert eine neue Website des Österreichischen Pastoralinstituts (ÖPI). www.katechese.at möchte Usern einen "umfassenden Überblick zum Thema Katechese" bieten und dabei alle Lebensbereiche berücksichtigen, in denen - "situationsbezogen und altersgemäß" - Glaubensfragen gestellt werden, wie es auf der Website heißt. Glaube sei ein "dynamischer Prozess", der "immer wieder durch katechetische Impulse begleitet" werden müsse.

www.katechese.at
 

St. Pölten, 24.09.2015 (dsp) Der Lehrgang „Im Glauben zu Hause“, der am 17. Oktober beginnt, vermittelt ein alltagstaugliches ABC des Glaubens zum Thema Sakramente und Familie. Es sei die „große Aufgabe“ im Leben jedes Menschen, jeder Ehe und jeder Familie, die „tiefere Perspektive, die Beziehung zu Gott zu entdecken und zu leben“, so Bischof Küng.

 

St. Pölten, 29.01.2015 (dsp) Als Grund für den Priestermangel nannte Bischof Klaus Küng bei der traditionellen „Thomasakademie“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten das „Schwinden des Glaubens“. Bei der Veranstaltung am Festtag des hl. Thomas von Aquin, des Patrons der Hochschule, ehrte Küng auch die Absolventen des letzten Jahres.

Auf der Treppe: Mag. Gerald Böck, Sr. Maria Lisa Haim MA, Diakon Mag. Martin Hochedlinger, Mag. Gertrud Moser; Vorne: Mag. Stefan Reisinger, Mag. Dr. Renate Witzani, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Rektor Dr. Reinhard Knittel, Diakon Mag. Dr. Herbert Weißensteiner
 

St. Pölten, 23.10.2014 (dsp) Als „ein Eingetaucht-Werden in das Leben und Sterben Christi, um mit ihm aufzuerstehen zu einem neuen Leben bzw. um von seinem Leben bekleidet zu werden“, beschrieb Bischof Klaus Küng das Sakrament der Taufe in einer Katechese in St. Pölten. Der Vortrag war der zweite Teil in der neuen Katechesenreihe „8x Sakramente in der Franziskanerkirche“.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 02.10.2014 (dsp) Bei der Generalversammlung der Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten wurde Sepp Eppensteiner einstimmig zum neuen Vorsitzenden wiedergewählt.

 

St. Pölten, 28.09.2014 (dsp) Bei der Zeugnisverteilung des Theologischen Fernkurses im Bildungshaus St. Hippolyt St. Pölten wurde auf die große Bedeutung dieses Bildungsangebotes für Kirche und Glaube verwiesen. Bischof Klaus Küng in seinem Grußwort: „In unserer Zeit, in der wir unaufhörlich dem Stimmengewirr unterschiedlichster Meinungen ausgesetzt sind, ist es wichtig, sich mit den Fragen des Glaubens ernsthaft auseinander zu setzen. Wir benötigen Einsicht in die tieferen Zusammenhänge, um persönlich mehr Klarheit zu erlangen und um unserer Verantwortung den anderen gegenüber besser entsprechen zu können gemäß dem Wort des heiligen Petrus: ‚Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die Euch erfüllt.‘ (1 Petr 3,16)“

 

Insgesamt 12.000 Christen unterschiedlichster Konfessionen haben laut Polizeizählung am Samstagnachmittag in Wien an einem "Marsch für Jesus" teilgenommen. Vom Stephansplatz aus zogen die Gläubigen via Rotenturmstraße einmal die gesamte Ringstraße entlang, bevor sie sich am frühen Abend erneut vor dem Stephansdom zu einem "Fest für Jesus" mit Musik und Glaubenszeugnissen versammelten.

 

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