Glaube

 

Seitenstetten, 08.05.2017 (dsp) Die Katholische Jugend (KJÖ) Österreich hat einen neuen ehrenamtlichen Vorsitzenden. Der Oberösterreicher Harald Rechberger (27) ergänzt in den nächsten zwei Jahren das Leitungsteam, dem Sophie Matkovits und Matthias Kreuzriegler weiterhin angehören, teilte die Jugendorganisation mit. Rechberger wurde von den 60 Delegierten der KJÖ-Bundeskonferenz in Seitenstetten gewählt und tritt an die Stelle von Vera Hofbauer, deren zweijährige Amtsperiode auslief. Kreuzriegler wurde in seiner Funktion bestätigt.

Foto (Katholische Jugend): Matthias Kreuzriegler und Harald Rechberger
 

St. Pölten, 21.02.2017 (dsp) Ein „Krieg“ zwischen Naturwissenschaften und Religion, zwischen Wissen und Glauben sei „sinnlos“, weil es sich um zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Wirklichkeit handle. Das betonte der Dogmatiker und Rektor der Katholischen Privatuniversität Linz, Franz Gruber, bei der Priesterstudientagung im Bildungshaus St. Hippolyt. Es gebe zwei Möglichkeiten auf die Welt zuzugehen, „beide haben ihre Stärken und Schwächen“. Es gelte jedoch, immer wieder zu überprüfen, „wo ist das Reich des Glaubens und wo das Reich des Wissens, und welche Tendenzen bestehen, die Grenzen zu verschieben“, so Gruber.

Rektor Univ.-Prov. Dr. Franz Gruber
 

„An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa dreitausend Menschen hinzugefügt“, so berichtet die Apostelgeschichte über das Entstehen der ersten Christengemeinden. Petrus hatte vom Leben, dem Tod und der Auferstehung des Jesus von Nazareth zu ihnen gesprochen und sie waren „mitten ins Herz getroffen“. „Was sollen wir tun? fragten sie ihn. „Kehrt um, und jeder lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden und zur Errettung“.
Ich denke, es waren leidenschaftliche Erfahrungen, echte „Lebenserfahrungen“, die die Mitmenschen der Apostel gemacht haben. Denn die Kirche ist und bleibt eine Gründung des Heiligen Geistes, ihr Haupt ist Christus, der menschgewordene Gott.

 

Papst Franziskus zufolge ist das Risiko größer, "wenn wir uns abschotten, als wenn wir uns für den anderen öffnen".

 
 

St. Pölten, 08.11.2016 (dsp) Hohe Vertreter der christlichen Kirchen Niederösterreichs betonten bei einem ökumenischen Studientag in St. Pölten die guten Beziehungen der Konfessionen. Ökumene sei ein „Friedensprojekt“ hieß es. Beim Studientag gab es bereits eine Vorschau auf das Reformationsjahr im kommenden Jahr, bei dem des Thesenanschlags Martin Luthers vor 500 Jahren erinnert wird. Der christliche Glaube sei verbunden mit der Verantwortung für die Mitmenschen, vor allem die, die am Rand der Gesellschaft stehen und unsere Hilfe brauchen.

Foto: BV Nicolae Dura, Ordinariatskanzler Gottfried Auer, neuer NÖ-Superintendent Lars Müller-Marienburg, altkatholischer Bischof Heinz Lederleitner, Vorsitzende des Katholischen Akademikerverbandes (KAV), Angelika Beroun-Linhart, Univ.-Prof. Bernhard Körner, Univ.-Prof. Ulrich Körtner.
 

Vestenthal, 14.10.2016 (dsp) Von Mai bis Oktober nehmen an jedem 13. im Monat viele Gläubige an den großen Fatima-Feiern zu Ehren der Gottesmutter Maria in Vestenthal – aber auch in anderen Regionen der Diözese - teil. Bei der letzten Feier mit Lichterprozession im heurigen Jahr waren 500 Gläubige dabei. Wenn ab Mai 2017 wieder die großen Fatima-Gottesdienste stattfinden, dann sind diese bereits im großen Jubiläumsjahr. Denn dann feiert die Kirche den 100. Jahrestag der Erscheinungen Mariens in Fatima/Portugal.

 

St. Pölten, 30.09.2016 (dsp) „Mystische Menschen verstehen die Bibel nicht wörtlich, sondern existenziell ernst.“ Neue 4-seitige Handreichungen geben Impulse zu beten – ausgehend von der Bibel. „Im Zeitalter von Smartphones und zahlreichen anderen elektronischen Medien 'er-innern' die 'Gebete zur Mitte', worauf es ankommt: Die Mitte zu finden, nicht zu verlieren und immer wieder neu zu suchen“, so Bischofsvikar Gerhard Reitzinger.

„Gebete zur Mitte" - neue, kurze Handreichungen laden zum Gebet im Alltag
 

St. Pölten, 06.09.2016 (dsp) Der Lehrgang „Im Glauben zu Hause“ vermittelt „ein alltagstaugliches ABC des Glaubens“ zum Thema Sakramente und Familie. Der zweisemestrige Lehrgang in sieben Modulen der diözesanen Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie in Kooperation mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten beginnt am 15. Oktober 2016.

Absolventinnen und Absolventen des letzten Lehrgangs mit Rektor Dr. Reinhard Knittel, Bischofsvikar Dr. Helmut Prader und Lehrgangsleiterin Dr. Doris Kloimstein
 

St. Pölten, 31.05.2016 (dsp) Eine Gruppe des Blindenapostolats Österreich begab sich heuer bei den Begegnungstagen im Bildungshaus St. Hippolyt wieder „auf Schatzsuche“. „Beim Entdecken der Schätze unsers Glaubens ging es diesmal vor allem um verschiedene Gebetsformen“, berichtet Heinz Kellner vom Blindenapostolat.

Gruppe des Blindenapostolats begab sich in St. Pölten auf „Schatzsuche“
 

Papst Franziskus hat an Pfingsten zur Überwindung eines "geistlichen Analphabetismus" aufgerufen. Viele Menschen befänden sich in der Situation eines Waisen, weil sie sich nicht mehr als Kinder Gottes begriffen, sagte er in einem Festgottesdienst im Petersdom.

 

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