Glaube

Erstkommunion

„Wir gehen zur Kommunion“

Kommunion (lateinisch: communio) heißt Gemeinschaft.
„Wir gehen zur Kommunion“ bedeutet: Wir nehmen die Einladung Jesu an, treten in Gemeinschaft mit ihm und seiner Kirche.
In der Feier der „Erstkommunion“ empfangen Getaufte zum ersten Mal Leib und Blut Christi in den Gestalten von Brot und Wein.

Eucharistie

In der heiligen Messe feiert die christliche Gemeinde die Lebenshingabe Jesu am Kreuz und seine Auferstehung. Sie hört auf sein Wort und empfängt in den Gestalten von Brot und Wein seinen Leib und sein Blut.

Eucharistiefeier

Taufe

Das Wort "Taufe" kommt von "tauchen". In der Taufe wird ein Mensch "eingetaucht" in die Liebe des dreifaltigen Gottes.

Dem Täufling wird wirksam zugesagt: Du bist Kind Gottes, du bist ein Bruder/eine Schwester Jesu, du bist ein Gefäß des Heiligen Geistes. Du gehörst zur Gemeinschaft der Kirche. Gottes Liebe zu dir ist unauslöschlich. Selbst wenn du dich von Gott abwenden solltest, wird er immer auf dich warten. Nicht Bosheit, Leid und Tod haben das letzte Wort über dein Leben, sondern der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Pilgern und Wallfahrten

Wallfahrt und Pilgern: Zwischen diesen beiden Begriffen für eine "religiöse Reise" gibt es viele Ähnlichkeiten. Eine Charakterisierung mag jedoch helfen, die unterschiedlichen Schwerpunkte dieser Wege zu verstehen und nachzuvollziehen.

 PilgerFoto: Dittlbacher

Sakramente

Die Sakramente sind sinnlich wahrnehmbare, wirksame Zeichen der Gnade, die von Christus eingesetzt und der Kirche anvertraut sind und durch die uns das göttliche Leben gespendet wird. Es gibt sieben Sakramente: die Taufe, die Firmung, die Eucharistie, die Buße, die Krankensalbung, die Weihe und die Ehe.
(Kompendium des Katechismus der katholischen Kirche, Rom 2005, Nr. 224)

Unser Glaube

Christ und Christin sein heißt, von Jesus Christus glauben und leben lernen. Im Zentrum des Christentums steht kein heiliges Buch, keine Philosophie, auch kein Moralgesetz, sondern eine konkrete Person: Jesus von Nazaret .

Christus-Monogramm

Vor 2000 Jahren

Glaube & Leben

Christsein bewährt sich im Alltag, in der Nachfolge Jesu, in der konkreten Nächstenliebe, im geglückten Miteinander und Füreinander.

Fest der Familie

Christen und Christinnen schöpfen dazu Kraft aus bewährten Quellen:

 

St. Pölten, 23.12.2012 (dsp) Es sei immer schon die Versuchung des Menschen gewesen, „alles aus eigener Kraft zu schaffen“, sagte der Weihbischof der Diözese Graz-Seckau, Franz Lackner, bei der dritten Katechese zum „Jahr des Glaubens“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Das Christentum als Offenbarungsreligion lebe jedoch davon, dass „der eigentliche Impuls von außen kommt; wir sind uns nie genug“. Es brauche die „Hinneigung“ auf das, was wir uns nicht selber geben können, so Lackner. So seien auch die Worte in den Evangelien „Die Zeit ist erfüllt“ im Zusammenhang mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus „von Gott her zu verstehen“, wie Lackner betonte: „Sein Ankommen bei uns ist die Fülle der Zeit.“

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