Geschichte

 

St. Pölten, 04.01.2016 (dsp) Vor 70 Jahren erschien zum ersten Mal das „Kirchenblatt für die Diözese St. Pölten“. Da sie als einzige Kirchenzeitung Österreichs ausschließlich in der russischen Besatzungszone redigiert, gedruckt und verbreitet wurde, galt es mannigfaltige Schwierigkeiten zu überwinden.

junge Verteiler der Kirchenzeitung
 

St. Pölten, 01.11.2015 (dsp) Das St. Pöltner Diözesanarchiv veröffentlichte ein Buch über den Lilienfelder Abt Chrysostomus Wieser als Band 18 in der Reihe „Beiträge zur Kirchengeschichte Niederösterreichs“ sowie die Folge 34 des „Hippolytus“ zur St. Pöltner Diözesankunde mit Beiträgen u.a. zur Geschichte der Benediktinerstifte Melk und Göttweig.

Umschlag "Ite ad Ioseph" von Irene Rabl
 

Vor 60 Jahren, am 9. Oktober 1955, starb der Wiener Kardinal Erzbischof Theodor Innitzer. Über viele Jahre mit dem Makel behaftet, er habe sich 1938 beim "Anschluss" Österreichs an Nazideutschland Hitler anbiedern wollen, hat sich inzwischen ein differenzierteres Bild des Wiener Erzbischofs etabliert, das auch seinen mutigen Einsatz gegen den Nationalsozialismus, seine Hilfe für Juden und nichtarische Katholiken sowie sein grundsätzliches soziales Engagement in den Blick nimmt.

 
 

Das Turiner Grabtuch wird von Sonntag an erstmals nach fünf Jahren wieder öffentlich ausgestellt. Bis zum 24. Juni können Pilger das Leinen, das von Katholiken als Darstellung des Antlitzes Jesu nach der Kreuzigung verehrt wird, im Dom der norditalienischen Stadt aufsuchen. Anlass ist der 200. Geburtstag des heiligen Johannes Bosco (1815-1888).

 
 

Melk, 28.03.2015 (dsp) Zuerst plünderten sie Klöster, schließlich wurden sie Christen: die Wikinger. Dabei denken die meisten an blonde, bärtige Krieger mit Hörnerhelmen – oder auch an „Wickie und die starken Männer“. Die historische Wirklichkeit sah jedoch ganz anders aus! Die Ausstellung „Wikinger!“ auf der Schallaburg dokumentiert in Kooperation mit dem Swedish History Museum Stockholm, MuseumsPartner Innsbruck und dem Lokschuppen Rosenheim aktuelle Erkenntnisse und den zeitgemäßen Blick der Wissenschaft auf die Wikinger – jenseits der Klischees und Stereotype.

Wikinger - Ausstellungsplakat
 

St. Pölten, 17.01.2015 (dsp) Ein europaweit bisher einmaliges Symposium zum Thema Genealogie veranstaltete das Diözesanarchiv der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt. 190 Experten aus dem In- und Ausland informierten sich über eine Reihe von Digitalisierungsprojekten, die „die wertvollsten Quellen der Familienforschung, die Matriken, online stellen und erstmals einem breiten Forscherkreis zugänglich machen“, wie Diözesanarchivar Thomas Aigner erklärte.

Genealogie-Tagung
 

Vom 13. bis 20. September organisiert die Katholische ArbeiterInnenbewegung der Diözese St. Pölten eine Urlaubswoche ins Trentino.

Katholische Arbeiterbewegung lädt zur Urlaubswoche ins Trentino
 

Tulln, 07.04.2014 (dsp) Zum 1000-Jahr-Jubiläum der Pfarre präsentierte das Diözesanarchiv St. Pölten seine aktuelle Publikation „Neue Forschungen zur Geschichte der Pfarre Tulln-St. Stephan“ im Römermuseum in Tulln. Der Band fasst die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verschiedensten Aspekten der Tullner Pfarrgeschichte in abwechslungsreicher und vielfältiger Form zusammen, wie Herausgeberin Heidi Bachhofer vom Diözesanarchiv bei der Präsentation erklärte.

HR Dr. Roderich Geyer (Direktor der Tullner Museen), Mag. Heidemarie Bachhofer, MAS (stv. Direktorin des Diözesanarchivs St. Pölten), Mag. Susanne Schimek (Vizebürgermeisterin der Stadt Tulln), Mag. Peter Eisenschenk (Bürgermeister der Stadt Tulln), Bezirkshauptmann Mag. Andreas Riemer (Bezirk Tulln)
 

„Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.“ (2 Petr 3,8). Ja, beim Herrn schon, aber bei uns Menschen sind tausend Jahre schon sehr lang. Das sind dreiundreiunddreißig Generationen. Den meisten von uns wird schon nach drei Generationen schwindelig – wer weiß schon genau, wer seine Urgroßeltern waren und was sie so gemacht haben? Nicht einmal ihre Gräber kennen wir in den meisten Fällen.

Pfarrkirche Tulln-St.Stephan
 

Melk, 29.03.2014 (dsp) In Kooperation mit dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien und Schloss Artstetten präsentiert die Schallaburg von 29. März bis 9. November 2014 unter dem Titel „Jubel & Elend. Leben mit dem Großen Krieg 1914-1918“ die bisher umfangreichste Ausstellung zum Ersten Weltkrieg. 1.000 Objekte von 140 nationalen wie internationalen Leihgebern erzählen spannende und vielfach berührende Geschichten über individuelle Schicksale im Großen Krieg. Die Schallaburg beleuchtet auf 1.300 Quadratmetern Fläche auch die globalen Perspektiven dieses ersten weltumfassenden und industrialisierten Krieg.

Plakat Ausstellung

Seiten

Subscribe to RSS - Geschichte