Gebet

 

St. Pölten, 06.09.2014 (dsp) In neuen Lebensphasen – ob gut oder schlecht – und im Alltag braucht es oft einen Halt. Mit der Reihe „Schatzsuche Gebet“ versucht die Diözese St. Pölten einen solchen Halt zu geben. „Die große Nachfrage zeigt, dass sich diese Reihe bereits bewährt hat und sehr gut angenommen wurde“, so Bischofsvikar Gerhard Reitzinger. Jetzt sind drei weitere Gebetsfolder speziell für Frauen dazugekommen, insgesamt gibt es zwölf, in einer Gesamtauflage von 100.000 Stück.

„Schatzsuche Gebet“: Neue Gebetsfolder der Diözese St. Pölten helfen im Alltag
 

Waldhausen, 28.08.2014 (dsp) Die Initiative „Verein Friedensrose“ lädt am Sonntag, 7. September, zur Friedens-Sternwallfahrt nach Waldhausen. Daran nehmen auch die Waldviertler Pfarren Nöchling, St.Oswald und Dorfstetten teil. Abmarsch ist jeweils um ca. 11:30 bei der Kirche des jeweiligen Ortes.Noch früher brechen aus Yspertal, Münichreith, Gottsdorf, Neunkirchen oder Bärnkopf Gruppen auf. Um 14:30 Uhr feiern die Pilger eine Friedensvesper ni der Stiftskirche. Angekündigt haben sich weiters Mostviertler Pfarren - etwa Stephanshart und Neustadtl.

Pfarren pilgern für den Frieden nach Waldhausen
 

Papst Franziskus hat an die internationale Gemeinschaft appelliert, das "humanitäre Drama" im Norden des Irak zu beenden und die von Gewalt und Vertreibung betroffenen Menschen zu schützen. Zugleich müsse man dafür Sorge tragen, dass die zum Überleben notwendige humanitäre Hilfe zu den Flüchtlingen gelangen könne, heißt es in einer Erklärung von Vatikansprecher Federico Lombardi vom Donnerstag.

 
 

St. Pölten, 29.07.14 (dsp/KAP) Die Menschheit hat aus dem Ersten Weltkrieg als einer "Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes" mit Millionen Toten anscheinend nichts dazugelernt. Das hat Bischof Klaus Küng im Rahmen des Weltkriegsgedenkens im Dom von St. Pölten mit Blick auf die aktuellen Konfliktherde im Nahen Osten, Afrika und der Ukraine betont.

Eidesleistung der Kopaljäger am 10. August 1914 um 1600 Uhr am Rathausplatz in ST. PÖLTEN , in: ROST Alfred, Geschichte des k.u.k. Feldjägerbataillons Kopal Nr. 10 1914-1918, WIEN 1938, Abbildung 5, S 13
 

Die Bischöfe laden die Pfarrgemeinden, kirchlichen Gemeinschaften und Gruppen ein, anlässlich des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren "bei den Denkmälern der Toten zu gedenken, um für den Frieden zu beten und darum, selbst Werkzeug des Friedens und der Versöhnung zu sein", wie es in einer Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz heißt. Bischof Klaus Küng leitet am Sonntag, den 27. Juli, um 19.00 Uhr eine Gedächtnisfeier im Dom zu St. Pölten.

 
 

St. Pölten, 22.07.2014 (dsp) Die Bischöfe laden die Pfarrgemeinden, kirchlichen Gemeinschaften und Gruppen ein, anlässlich des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren "bei den Denkmälern der Toten zu gedenken, um für den Frieden zu beten und darum, selbst Werkzeug des Friedens und der Versöhnung zu sein", wie es in einer Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz heißt. Bischof Klaus Küng leitet am Sonntag, den 27. Juli, um 19.00 Uhr eine Gedächtnisfeier im Dom zu St. Pölten.

Friedenstaube
 

Die österreichischen Bischöfe rufen die Gläubigen für heute zu einem besonderen "Tag des Gebets und des Fastens" im Gedenken an die dramatische Situation der Menschen im Irak auf. Mit "Betroffenheit und dem Gefühl der Ohnmacht" verfolge man das grausame Vorgehen der Terrormiliz ISIS, heißt es in einer "Kathpress" vorliegenden Erklärung der Bischöfe, die derzeit in Mariazell ihre Sommervollversammlung abhalten.

 
 

St. Pölten, 06.06.2014 (dsp) Bischof Klaus Küng ruft dazu auf, gemeinsam mit Papst Franziskus für den Frieden im Nahen Osten zu beten:
"Soeben wurde mir von der Nuntiatur mitgeteilt, dass die vom Hl. Vater während seiner Pilgerreise im Hl. Land ausgesprochene Einladung zu einem gemeinsamen Gebet um den Frieden im Nahen Osten am Pfingstsonntagnachmittag verwirklicht wird: Präsident Shimon Peres und Mahmoud Abbas sowie der Patriarch von Konstantinopel Bartholomaios werden zusammen mit Papst Franziskus in Rom gemeinsam beten.

Trennungsmauer
 

Maria Langegg, 19.05.2014 (dsp) Die Gebetsgruppen und Erneuerungsbewegungen der Diözese St. Pölten gestalten am 31. Mai einen „Tag der Begegnung“ in der Wallfahrtsbasilika Maria Langegg. Die Wallfahrt solle ein Beitrag zur geistlichen Erneuerung der Diözese sein, so Dompfarrer Norbert Burmettler und Wallfahrtspfarrer P. Karl Leisner Becker. Sr. Teresia Benedicta Himmelbauer, langjährige Pilgerbetreuerin, hält einen Vortrag über „Maria, Mutter des Wortes“.

Diözesane Gebetsgruppen feiern am 31.5. „Tag der Begegnung“ in Maria Langegg
 

Das neu gestaltete Gebets- und Gesangbuch "Gotteslob" der katholischen Kirche richtet sich nicht nur an regelmäßige Gottesdienstbesucher, sondern genauso an suchende und der Kirche fernstehende Menschen. Das betonte der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann am Samstag im Rahmen einer internationalen Fachtagung über das "Gebet" im niederösterreichischen Stift Heiligenkreuz.

 

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