Gebet

 

Amstetten, 21.09.2016 (dsp) Hunderte Menschen nahmen beim ersten interreligiösen Friedensgebet in Amstetten teil und setzten damit ein beeindruckendes Zeichen für ein gutes Miteinander. Zu Beginn wurde am Hauptplatz eine Friedensfahne gehisst. Sie enthält das Wort Friede in allen Sprachen, die von Menschen in Amstetten gesprochen werden und wurde vom Amstettner Künstler Heiner Brachner gestaltet.

Bildtext: Alle teilnehmenden Gruppen freuten sich mit Vertreterinnen der Stadtgemeinde Amstetten  über den gelungen Abend.
 

Papst Franziskus ruft für Dienstag, 20. September, zu einem weltweiten Gebetstag für den Frieden auf. Dieser steht im Zusammenhang mit dem interreligiösen Treffen in Assisi, das der Papst leiten wird. "Der Heilige Vater bittet darum, dass die ganze Kirche dafür sensibilisiert wird", heißt es in einem Schreiben des vatikanischen Staatssekretariats. Der Appell richtet sich an die Bischofskonferenzen aller Länder der Welt.

 
 

Seit 70 Jahren setzt sich die Gebetsgemeinschaft "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" (RSK) für den Frieden in der Welt ein. Die vom Franziskanerpater Petrus Pavlicek 1947 in Wien auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges gegründete Gemeinschaft zählt inzwischen mehr als 700.000 Mitglieder in über 130 Ländern. Sie alle verbindet das gemeinsame Anliegen eines dauerhaften Friedens in der Welt.

 
 

St. Valentin, 06.09.2016 (dsp) Am Sonntag, 18. September, 19 Uhr, feiert das Taizé-Gebet im Pfarrhof St. Valentin das 10-Jahr-Jubiläum. Dieses gilt bei der Jugend im Mostviertel als sehr populär, immer wieder wurden auch prominente Impulsgeber wie etwa die Bischöfe Klaus Küng, Anton Leichtfried oder Ludwig Schwarz eingeladen.

Taizé-Gebet in der Pfarre St. Valentin
 

Amstetten, 05.09.2016 (dsp) Am 16. September findet um 19 Uhr in Amstetten ein großes Interreligiöses Friedensgebet statt. Auf Einladung der Initiative „Willkommen Mensch“ sind viele Religionsgemeinschaften aus Amstetten Träger dieses gemeinsamen Gebetes um den Frieden.

Foto v.l.n.r.: Pfarrer Peter Bösendorfer (Pfarre St. Stephan) , Christian Köstler (Willkommen Mensch), Generaloberin Sr. Franiska Bruckner, Medine Kisa (Islamische Religionslehrerin), Emina Beganovic (Bosnischer Islamischer Verein) Peter Zalud (Christliches Zentrum Amstetten)
 

Nach dem schweren Erdbeben in Italien mit mindestens 21 Toten hat Papst Franziskus auf dem Petersplatz zum Gebet für die Opfer aufgerufen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche zeigte sich erschüttert von den Berichten und leitete bei seiner Generalaudienz am Mittwoch ein Rosenkranzgebet mit den auf dem Platz anwesenden Pilgern.

 
 

Papst Franziskus würdigt die Unverzichtbarkeit kontemplativer Orden. Sie seien ein prophetisches Zeichen für alle Christen. Zugleich fordert der Papst von katholischen Frauenorden, deren Angehörige in Klausur leben, größere Weltzugewandtheit.

 
 

St. Pölten, 05.05.2016 (dsp) „15 Uhr“ ist eine Initiative im Jahr der Barmherzigkeit mit dem Ziel, die Barmherzigkeit Gottes für die Menschen konkret erfahrbar zu machen. Sie wurde im Allgäu in Deutschland initiiert und findet mittlwerweile an zahlreichen anderen Orten statt. In der Diözese St. Pölten startet die Gebetsinitiative am Mittwoch, den 11. Mai, in der Franziskanerkirche St. Pölten, wo ab diesem Datum jeden Mittwoch zwischen 15 und 16 Uhr Personen zur Aussprache und zum begleiteten Gebet kommen können.

Franziskanerkirche St. Pölten
 

St. Pölten, 07.04.2016 (dsp) Die unmittelbare Vorbereitung auf das Pfingstfest geschieht in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt (5. Mai) und Pfingsten (15. Mai). Die Berufungspastoral der Diözese St. Pölten lädt auch heuer wieder Pfarren, Ordensgemeinschaften und geistlichen Gruppen dazu einz, die Pfingstnovene als gemeinsames Gebet um geistliche Berufungen zu gestalten.

Plakat Pfingstnovene 2016
 

Europas Bischöfe beten für die Opfer der Brüsseler Anschläge von Dienstag. Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, zeigte sich zutiefst erschüttert: "Ich bete für alle Opfer. Der Hass darf bei uns nicht siegen!" Sein Mitgefühl gelte den Getöteten, den Verwundeten und deren Familien, so der Wiener Erzbischof am Dienstag.

 

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