Gebet

 

Auch die heutigen sozialen Medien können zum "Ort der Erfahrung Jesu" werden. Darauf hat der Linzer Bischof Manfred Scheuer am Samstag zum Abschluss der Österreichischen Pastoraltagung im Salzburger Bildungszentrum St. Virgil hingewiesen. Was früher ein Stoßgebet war, sei heute oft eine "Statusmeldung" getragen von der Hoffnung, "da ist jemand, dem es nicht egal ist, wie es mir geht".

 
 

Wien, 13.12.2106 (dsp) Beten für den Frieden – unter diesem Leitmotto gründete der Franziskaner P. Petrus Pavlicek im Jahr 1947 eine Gebetsgemeinschaft, die inzwischen zu einer weltweiten Bewegung mit mehr als 700.000 Mitglieder in über 130 Ländern geworden ist. 2017 feiert der "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" (RSK) daher sein 70-jähriges Bestehen mit einem eigenen Jubiläumsjahr. Offiziell eröffnet wird das Festjahr, das zugleich auch an den 100. Jahrestag der ersten Marienerscheinung von Fatima erinnert, am 14. Dezember um 18 Uhr in  der Wiener Franziskanerkirche durch Bischof Klaus Küng, der den Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, vertritt.

 

St. Pölten, 30.09.2016 (dsp) „Mystische Menschen verstehen die Bibel nicht wörtlich, sondern existenziell ernst.“ Neue 4-seitige Handreichungen geben Impulse zu beten – ausgehend von der Bibel. „Im Zeitalter von Smartphones und zahlreichen anderen elektronischen Medien 'er-innern' die 'Gebete zur Mitte', worauf es ankommt: Die Mitte zu finden, nicht zu verlieren und immer wieder neu zu suchen“, so Bischofsvikar Gerhard Reitzinger.

„Gebete zur Mitte" - neue, kurze Handreichungen laden zum Gebet im Alltag
 

Amstetten, 21.09.2016 (dsp) Hunderte Menschen nahmen beim ersten interreligiösen Friedensgebet in Amstetten teil und setzten damit ein beeindruckendes Zeichen für ein gutes Miteinander. Zu Beginn wurde am Hauptplatz eine Friedensfahne gehisst. Sie enthält das Wort Friede in allen Sprachen, die von Menschen in Amstetten gesprochen werden und wurde vom Amstettner Künstler Heiner Brachner gestaltet.

Bildtext: Alle teilnehmenden Gruppen freuten sich mit Vertreterinnen der Stadtgemeinde Amstetten  über den gelungen Abend.
 

Papst Franziskus ruft für Dienstag, 20. September, zu einem weltweiten Gebetstag für den Frieden auf. Dieser steht im Zusammenhang mit dem interreligiösen Treffen in Assisi, das der Papst leiten wird. "Der Heilige Vater bittet darum, dass die ganze Kirche dafür sensibilisiert wird", heißt es in einem Schreiben des vatikanischen Staatssekretariats. Der Appell richtet sich an die Bischofskonferenzen aller Länder der Welt.

 
 

Seit 70 Jahren setzt sich die Gebetsgemeinschaft "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" (RSK) für den Frieden in der Welt ein. Die vom Franziskanerpater Petrus Pavlicek 1947 in Wien auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges gegründete Gemeinschaft zählt inzwischen mehr als 700.000 Mitglieder in über 130 Ländern. Sie alle verbindet das gemeinsame Anliegen eines dauerhaften Friedens in der Welt.

 
 

St. Valentin, 06.09.2016 (dsp) Am Sonntag, 18. September, 19 Uhr, feiert das Taizé-Gebet im Pfarrhof St. Valentin das 10-Jahr-Jubiläum. Dieses gilt bei der Jugend im Mostviertel als sehr populär, immer wieder wurden auch prominente Impulsgeber wie etwa die Bischöfe Klaus Küng, Anton Leichtfried oder Ludwig Schwarz eingeladen.

Taizé-Gebet in der Pfarre St. Valentin
 

Amstetten, 05.09.2016 (dsp) Am 16. September findet um 19 Uhr in Amstetten ein großes Interreligiöses Friedensgebet statt. Auf Einladung der Initiative „Willkommen Mensch“ sind viele Religionsgemeinschaften aus Amstetten Träger dieses gemeinsamen Gebetes um den Frieden.

Foto v.l.n.r.: Pfarrer Peter Bösendorfer (Pfarre St. Stephan) , Christian Köstler (Willkommen Mensch), Generaloberin Sr. Franiska Bruckner, Medine Kisa (Islamische Religionslehrerin), Emina Beganovic (Bosnischer Islamischer Verein) Peter Zalud (Christliches Zentrum Amstetten)
 

Nach dem schweren Erdbeben in Italien mit mindestens 21 Toten hat Papst Franziskus auf dem Petersplatz zum Gebet für die Opfer aufgerufen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche zeigte sich erschüttert von den Berichten und leitete bei seiner Generalaudienz am Mittwoch ein Rosenkranzgebet mit den auf dem Platz anwesenden Pilgern.

 
 

Papst Franziskus würdigt die Unverzichtbarkeit kontemplativer Orden. Sie seien ein prophetisches Zeichen für alle Christen. Zugleich fordert der Papst von katholischen Frauenorden, deren Angehörige in Klausur leben, größere Weltzugewandtheit.

 

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