Friede

 

Wien, St. Pölten, 17.12.2020 (dsp/mb) Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes ist das Friedenslicht aus Betlehem am Wochenende in Wien an Pfadfinder aus aller Welt weitergegeben worden. Pfadfinder-Delegationen aus vielen europäischen Staaten von Armenien bis zur Ukraine aber auch aus den USA und Bolivien waren in die syrisch-orthodoxe Kirche Mor Ephrem in Wien gekommen.

Das Friedenslicht aus Betlehem
 

St. Pölten, 15.11.2020 (dsp/mb) Schülerinnen und Schüler mehrerer Kirchen und Religionen gestalten im Religionsunterricht weiße Bänder mit einer persönlichen Friedensbotschaft und knüpfen diese Bänder an das Gitter im Brunnenhof der Diözese in St. Pölten. Unmittelbar nach dem Terroranschlag in Wien starteten die Kirchen und Religionsgemeinschaften in Wien die Initiative „Wir halten zusammen - Glaube verbindet“, dieses Netzwerk wird nun in St. Pölten weitergeflochten.

Bänder gegen Hass und für Zusammenhalt und mehr Liebe
 

St. Pölten/Asten, 27.8.2019 (dsp/mb) Bereits zum sechsten Mal vergibt die christliche Friedensorganisation in einem Drei-Jahres-Rhythmus die große metallene Rose an Personen oder Gruppen, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung sowie den Lebensschutz einsetzen. Um die Friedensorganisation „Europäische Friedensrose Waldhausen“ bekannter zu machen, findet die Friedensrosenverleihung heuer zum ersten Mal im Oberösterreichischen Asten statt.

 

Melk, 10.08.2018 (dsp) Am Samstag, 11. August laden christliche Friedensaktivisten zur "Hiroshima-Aktion" in die Melker Fußgängerzone ein, um Atomwaffen weltweit zu ächten und abzuschaffen. Am 6. 8. 1945 wurde die erste Atombombe über Hiroshima abgeworfen, am 9. 8. 1945 die zweite Atombombe auf Nagasaki. Dadurch starben Zehntausende Menschen. Seit 1978 gibt es jedes Jahr in Melk eine Hiroshima-Aktion. Am 7.7.2017 wurde von der UNO ein völkerrechtliches Verbot der Atomwaffen beschlossen.

Foto: Alois Reisenbichler
 

St. Pölten, 16.07.2018 (dsp) Vertreter der österreichischen Priesterfußballnationalmannschaft zogen eine positive Bilanz zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Stürmer und Pfarrer von Krems-St. Veit, Franz Richter, meinte: „Es war schön, Bilder zu sehen, wo die Fans verschiedener Nationen gemeinsam feierten!“ Sein Tipp ging auf: der Frankreich-Kenner tippte vor der WM auf die französische Mannschaft. Der Kapitän der Priestermannschaft „Hochwürden & Co.“ der Diözese St. Pölten hofft, das das Turnier „friedensfördernd und völkerverbindend“ war. Es seien zumindest positive und wertvolle Bilder von gemeinsam feiernden Fans um die Welt gegangen.

Unsere Priesterfußballer: völkerverbindende Bilder gingen von WM aus
 

Neustadtl, 08.07.2018 (dsp) Der Verein "Europäische Friedensrose Waldhausen" erhob am 8. Juli die Gemeinde Neustadtl/Donau (NÖ) zum "Friedensort". Dazu gab es am Sonntag, 8. Juli, eine Friedenswallfahrt vom "Ancillae Domini"-Zentrum in Kleinwolfstein nach Neustadtl sowie eine Friedensmesse und einen Festakt.

Foto: V.l.n.r.: Prof. Josef Abfalter, Hauptzelebrant Martin Hochedlinger, Verein Friedensrose-Vizevorsitzender, Initiator Pius Frank, Bürgermeister Franz Kriener (Neustadtl), Pfarrgemeinderat-Obfrau Gerlinde Pollak, Neustadtler Pfarrer Kasimir Kwiecien, Friedenskomitee-Obmann Andreas Wirth, Friedensgemeinde Nöchling-Bürgermeister Roman Grabner, Friedensgemeinde Dimbach-Bürgermeister Josef Wiesinger, Pfarrer Karl Michael Wögerer (Waldhausen); davor Ministrantinnen.
 

Neustadtl, 26.06.2018 (dsp) Der Verein „Europäische Friedensrose Waldhausen“ erhebt am 8. Juli Neustadtl/Donau zum „Friedensort“. Dazu gibt es eine Friedenswallfahrt, zu der etliche Gruppen erwartet werden. Die Initiative zeichnete damit den Ort nach Nöchling und Dimbach als „Friedensort“ aus. Kriterium für die Ernennung sind Mitarbeit am Frieden sowie das Gebet für den Frieden. Neustadtl bekommt diese Auszeichnung aufgrund seines aktiven Friedenskomitees mit dem monatlichen äußerst gut besuchten Friedensgebeten, sowie der treuen Wallfahrt.

 

Hochrangige christliche und muslimische Religionsvertreter haben am Montag in Wien auf einem Friedensgipfel der Religionen eine Dialogplattform für die Nahost-Region ins Leben gerufen.

 
 

Seitenstetten, 22.02.2018 (dsp) „Ihr Freunde lasst es mich einmal sagen: Gut wieder hier zu sein, gut euch zu sehen. Mit meinen Wünschen, mit meinen Ängsten und Fragen, fühle ich mich nicht allein, gut euch zu sehen“. So begann Michaela Fried, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, im diözesanen Seitenstettner Bildungszentrum St. Benedikt ihren Bericht mit Lesung aus ihren Tagebucheinträgen über ihren erneuten Einsatz am Gaza im November 2017.

Foto: Michaela Fried, Martin A. Fellacher, Josef Buchberger, Altabt Berthold Heigl OSB (Stift Seitenstetten)
 

Wien, 08.01.2018 (dsp) „Mit dem Einsatz für Gerechtigkeit werden wir eine Menschheitsfamilie“, betonte der bekannte Amstettner Arbeiterpriester Franz Sieder bei einem Friedensgottesdienst im Wiener Stephansdom, den auch Dompfarrer Toni Faber mitfeierte. Anlass war der Weltfriedenstag der katholischen Kirche, als Motto hat Papst Franziskus „Migranten und Flüchtlinge: Menschen auf der Suche nach Frieden" gewählt.

Dompfarrer Toni Faber und Franz Sieder beim Friedensgottesdienst im Stephansdom

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