Flüchtlinge

 

Zwettl, 11.02.2016 (dsp) Die aktuellen Herausforderungen durch die verschiedenen Erscheinungen der Globalisierung, besonders durch die wachsende Anzahl von Flüchtlingen und Migranten, waren das Thema beim Impulstag der Katholischen Männerbewegung (KMB) „Verwurzelt in der Re<li>gion“ im Bildungshaus Stift Zwettl. Anstatt Angst vor Veränderungen zu haben, sollten Christen sich auf ihre Wurzeln besinnen, „den Schalter umlegen und eine andere Perspektive einnehmen“, betonte Referent Johann Bruckner, Leiter des Diözesankomitees für Weltreligionen und Fachinspektor für den katholischen Religionsunterricht.

Impulstag der KMB im Stift Zwettl
 

Die Gründerin der "Bewegung Mitmensch - Flüchtlingshilfe Poysdorf", Maria Loley, ist tot. Die 1924 in Poysdorf geborene Flüchtlingshelferin ist am Donnerstag im St. Vitusheim im niederösterreichischen Laa an der Thaya im 92. Lebensjahr friedlich eingeschlafen, bestätigte die Heimverwaltung.

 
 

St. Pölten, 30.01.2016 (dsp) Für ihr Engagement in der Flüchtlingshilfe dankt Bischof Klaus Küng den Pfarren und der Caritas der Diözese St. Pölten in einem Brief. Der Bischof dankt „von ganzem Herzen“ den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die „real und wirksam Zeichen gesetzt“ haben. Hier gelte das Wort Jesu: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

Bischof Klaus Küng im Gespräch mit Flüchtlingen
 

St. Pölten, 24.01.2016 (dsp) Als „Zeichen der Zeit“ nach dem Konzilsdokument „Gaudium et Spes“ bezeichnete die Wiener Theologien Regina Polak die aktuelle Migration nach Europa bei einem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt. „Zeichen der Zeit“ seien immer „eine Chance, den Heilsplan Gottes zu verwirklichen“ und „aus einem geschichtlichen Ereignis etwas Gutes zu machen“.

Ass.Prof. MMag. Dr. Regina Polak, Universität Wien
 

Melk, 22.01.2016 (dsp) Die Asylwerberunterkunft der Caritas St. Pölten am Gelände der Sportanlage des Stiftes Melk hat sich mit Leben gefüllt. Insgesamt 28 Personen, syrische Familien und eine irakische Familie, haben die Wohncontainer bezogen und versuchen sich nun mit Hilfe der BetreuerInnen von der Caritas einzuleben. Caritasdirektor Friedrich Schuhböck und Abt Georg Wilfinger haben die Menschen bereits besucht: „Reden wir nicht immer von den vielen Flüchtlingen die kommen, sondern sprechen wir von Menschen mit individuellen Schicksalen, die unsere Unterstützung brauchen.“

Foto: Caritas
 

St. Pölten, 08.01.2016 (dsp) Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck hat einen offenen Brief verfasst, um Gerüchten entgegenzuwirken, die "gezielt in die Welt gesetzt werden, um die Caritas in Misskredit zu bringen und um Vorurteile gegen Flüchtlinge zu schüren". Die Caritas wolle ihre Energie nicht auf das ständige Dementieren von Falschaussagen richten, sondern "lieber dafür arbeiten, dass Menschen in Not geholfen wird". "Wichtig ist uns, dass nicht eine Gruppe von Bedürftigen gegen eine andere ausgespielt wird", wie Schuhböck betont. "Deshalb möchte ich als Caritas-Direktor die hartnäckigsten Gerüchte hier öffentlich widerlegen."<--break->

Caritas-Dorektor Friedrich Schuhböck
 

St. Pölten, 31.12.2015 (dsp) „Ein bewegtes Jahr liegt hinter uns“, so Diözesanbischof Klaus Küng in seiner Predigt bei der Jahresschlussandacht im St. Pöltner Dom. Bischof Küng: „Mehrmals haben uns Schreckensnachrichten aus anderen Ländern erreicht: von Terror und Krieg, auch von schrecklichen Christenverfolgungen. Und was uns alle beschäftigt hat: das ist der gewaltige Flüchtlingsstrom, der ein Ausmaß erreicht hat, das wir uns vor einem Jahr nicht hätten vorstellen können.“
Predigt im Wortlaut 

Bischof Klaus Küng
 

St. Pölten, 28.12.2015 (dsp/KAP) Die Anzahl der in der Feuerwerksindustrie arbeitenden Kinder ist laut dem Hilfswerk "Jugend Eine Welt" deutlich zurückgegangen. Grund dafür sein schärfere Kontrollen in Indien - nach China der zweitgrößte Produzent von pyrotechnischen Produkten.

Feuerwerk
 

St. Pölten, 25.12.2014 (dsp) Auf die aktuelle Flüchtlingssituation ging Bischof Klaus Küng in seiner diesjährigen Weihnachtsansprache auf Radio NÖ am Heiligen Abend ein. Auch angesichts der vielen Bedrängnisse in der Welt sei es wichtig, Weihnachten zu feiern. Denn wer das Kind in der Krippe aufnehme, lerne von ihm, barmherzig zu sein, so Küng.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Valentin-Langenhart, 18.12.2015 (dsp) Flüchtlinge aus Afghanistan schneiderten fleißig mit, damit die Sternsinger der Pfarre Langenhart (Gemeinde St. Valentin, Bezirk Amstetten) wieder ein optimales Outfit haben. Abbas, Hashem und Meyasam unterstützten die Damen der Pfarre. Die neuen Gewänder wurden notwendig, weil es in der Pfarre mit der Sternsingeraktion in den letzten Jahren wieder steil bergauf ging.

Am Bild: Die Schneider Abbas, Hashem und Meyasam, Pfarrer Herbert Reisinger und Monika Höller von der Pfarrer St. Langenhart.

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