Fest

 

Sonntagberg-Seitenstetten, 18.04.2016 (dsp) 500 Freunde und Wegbegleiter von Berthold Heigl, Altabt des Benediktinerstiftes Seitenstetten, feierten dessen 70. Geburtstag. Der begeisterte Pilger und Wanderer lud dazu ein, mit ihm und seinem Abt Petrus Pilsinger vom Stift Seitenstetten zur Basilika Sonntagberg zu marschieren – und weit über 200 Personen folgten der Einladung.

 

St. Pölten, 07.04.2016 (dsp) Vor 25 Jahren wurde Sepp Gruber vom damaligen St. Pöltner Bischof Franz Zak nach Bemühen des bekannten Arbeiterpriesters Franz Sieder mit den Aufgaben eines Betriebseelsorgers in St. Pölten betraut. Gruber erinnert sich: „Sechs Monate als Hilfsarbeiter in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens Voith halfen mir, in die Welt der Arbeiter 'reinzuschmecken'“.

Foto: Fest der Begegnung der Betriebsseelsorge St. Pölten
 

Kinder der Österreichischen Jungschar (KJS) sind auch heuer wieder rund um Ostern als Botschafter des christlichen Glaubens unterwegs: Österreichweit verteilt die KJS im Rahmen der Aktion "Ostergruß" Kärtchen mit dem Ostergruß in zehn Sprachen und einem Bild, das das Thema der heurigen Aktion "Gottes Liebe ist stärker als der Tod" aufnimmt.

 
 

Unter großer Anteilnahme der Gläubigen seiner Diözese sowie zahlreicher offizieller Vertreter von Land, Politik, Kirche und Ökumene wurde der Linzer Altbischof Ludwig Schwarz am Sonntag im Rahmen eines Festgottesdienstes im Linzer Mariendom und einer anschließenden Agape verabschiedet.

 
 

St. Pölten, 29.01.2016 (dsp) „Ich bin davon überzeugt, dass die Philosophisch-Theologische Hochschule für die Diözese wichtig ist, und dass sie in der Bildungslandschaft von Niederösterreich nicht fehlen darf.“ Das betonte Diözesanbischof Klaus Küng bei der Festmesse zum 225-jährigen Bestandsjubiläum der ältesten Hochschule Niederösterreichs im Dom von St. Pölten.
Predigt im Wortlaut

225 Jahre Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten
 

St. Pölten, 21.01.2016 (dsp) Die älteste Hochschule Niederösterreichs feiert ihr 225-jähriges Bestandsjubiläum: Die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten lädt am Gedenktag des Hochschulspatrons, des hl. Thomas von Aquin, am 28. Jänner zu einer Festakademie.

Wappen Hochschule
 

Köln, 06.01.2016 (dsp/KAP) Sie gehören zu jeder Krippe dazu: Dass die Weihnachtsgeschichte von den "Heiligen Drei Königen" erzählt, ist für viele selbstverständlich. Doch eigentlich ist im Matthäus-Evangelium nur von "Magiern aus dem Osten" die Rede. Wie aus den Magiern und Sternendeutern schließlich Könige wurden, ist eine spannende Geschichte. Denn sie verrät auch etwas darüber, wie die Gebeine der Männer, die als erste Menschen in Jesus den König aller Könige anbeteten, zu politischen Zwecken vereinnahmt wurden.

Dreikönigsschrein im Kölner Dom (Foto: Creative Commons/Welleschik)
 

Mehr als 2,3 Milliarden Christen weltweit feiern am 24./25. Dezember und am 6./7. Jänner (Ostkirchen) das Fest der Geburt Christi und damit nach ihrem Verständnis die Menschwerdung Gottes. 1,25 Milliarden Katholiken sowie Anglikaner, Protestanten und einige Orthodoxe sind am 24. Dezember in dieser Feier vereint. Russen, Serben, Kopten, Äthiopier und Armenier feiern hingegen nach dem Julianischen Kalender erst am 6. Jänner.

 
 

St. Pölten, 09.11.2015 (dsp) Am 11. November feiern zahlreiche Pfarren und Orte das Fest des hochpopulären heiligen Martin. Allein in der Diözese St. Pölten sind 23 Pfarren dem Heiligen geweiht und außerdem viele Kirchen. Berühmt wurde Martin, weil er seinen Mantel teilte, den er dann einem Bedürftigen gab. Sein Programm lautete also "Teilen". Vielerorts ist es auch üblich, Brezeln oder Kipferl zu teilen. In manchen Gemeinden sagt der Pfarrer den üblicherweise vielen Kindern, dass es zu wenige Bäckereien gibt und sie daher teilen müssen. Neben Gottesdiensten ist es weiters ein schöner Brauch, einen Laternenumzug zu gestalten.

Martins-Feier in St. Valentin
 

St. Pölten, 31.10.2015 (dsp/KAP) Am 1. November feiert die katholische Kirche das Fest Allerheiligen. An diesem Festtag wird - wie der Name bereits sagt - der Heiligen und Seligen der Kirche gedacht. Auf diese Weise sollen insbesondere jene Heiligen in den Mittelpunkt gerückt werden, derer nicht durch eigene Feiertage gedacht wird und welche nicht im alltäglichen Bewusstsein präsent sind.

Friedhofsstimmung, Foto: www.shutterstock.com

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