Fest

 

St. Pölten, 07.11.2016 (dsp) Am 11. November feiern zahlreiche Pfarren und Orte das Fest des hochpopulären heiligen Martin. Allein in der Diözese St. Pölten sind 23 Pfarren dem Heiligen geweiht und außerdem viele Kirchen. Berühmt wurde Martin, weil er seinen Mantel teilte, den er dann einem Bedürftigen gab. Sein Programm lautete also "Teilen". Vielerorts ist es auch üblich Brezeln oder Kipferl zu teilen. In St. Valentin sagt Pfarrer Hans Zarl den üblicherweise vielen Kindern, dass es zu wenige Bäckereien gibt und die Kinder daher teilen müssen. Neben Gottesdiensten ist es weiters üblich, einen Laternenumzug zu gestalten.

Martinsfest
 

Das große Jubiläumsjahr zum 1.700 Geburtstag des Heiligen Martin nähert sich seinem Höhepunkt und Abschluss: Am kommenden Sonntag, 6. November, feiert die Diözese Eisenstadt gemeinsam mit der burgenländischen Landesregierung das "Martinsfest des Burgenlandes in Wien". Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics wird dazu im Stephansdom um 10.15 Uhr den Festgottesdienst zelebrieren.

 
 

St. Pölten, 13.10.2016 (dsp) Mit einer Dankesfeier würdigte die Diözese St. Pölten ihre Diakone. Beim Gottesdienst in der Kapelle im Priesterseminar St. Pölten waren jene Diakone und deren Frauen geladen, die seit über 20 Jahren ihren überwiegend ehrenamtlichen Dienst tun bzw. einen halbrunden oder runden Geburtstag haben.

Weihbischof Anton Leichtfried würdigt die Dienste der Diakone
 

Amstetten, 09.10.2016 (dsp) Der heilige Franz von Assisi zählt zu den populärsten Heiligen überhaupt. Seine Nachfolgerinnen – die Franziskanerinnen von Amstetten – laden daher zum Fest ihres Ordensgründers am Sonntag, 9. Oktober, 14 Uhr (Anmerk.: eigentlicher Festtag der 4.Oktober). Nach dem Gottesdienst findet der beliebte Klosterkirchenkirtag statt. Der Erlös kommt sozialen Kinderhilfsprojekten zugute.

Foto: Die Amstettner Franziskanerinnen laden zum Franziskusfest 2016
 

St. Pölten, 10.09.2016 (dsp) Ziel des „Festes der Begegnung“ am 9. und 10. September in St. Pölten war es, Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft in St. Pölten zu fördern. Damit möchten die Veranstalter von der Betriebsseelsorge Traisental gemeinsam mit vielen Partnern unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ zu einem besseren Verständnis und dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und Religionen beitragen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen Tausende, um gemeinsam zu feiern, zu essen und zu tanzen. Fotos ...

 

St. Pölten, 01.09.2016 (dsp) Ziel des „Festes der Begegnung“ am 9. und 10. September in St. Pölten ist es, Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft in St. Pölten zu fördern. Damit möchten die Veranstalter von der Betriebsseelsorge Traisental gemeinsam mit vielen Partnern unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ zu einem besseren Verständnis und dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und Religionen beitragen. In den letzten Jahren kamen immer Tausende Menschen zu diesem Fest.

Foto: Menschen präsentieren ihre verschiedene Trachten und zeigen ihre Vielfalt: Sepp Gruber (Festkoordinator), Manizheh Mohammadzadeh (Iranische Community), Devonne Aichinger und Leonora Sulzer (philippinische Community), Özer Beriwan und Cosmus Mert (alevitische Jugend), Jasmin Schöllbauer, Hermann Kremslehner und Silvia Scholz (Mitorganisatoren), Vizebürgermeister Franz Gunacker, Madina Esmursaeum (tschetschenische Community)
 

Im Zeichen von Festgottesdiensten und Prozessionen steht am Montag das "Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel", das höchste Marienfest der katholischen Kirche. Das am 15. August gefeierte Hochfest wird volkstümlich "Mariä Himmelfahrt" genannt. Das auch "Großer Frauentag" genannte Fest ist mit einer Reihe von Bräuchen wie den Kräutersegnungen verbunden.

 
 

St. Pölten, 11.08.2016 (dsp) Zu Maria Himmelfahrt gibt es in vielen Pfarren wieder Kräutersegnungen. "In den Heilkräutern wird die Schöpfung Gottes sichtbar, spürbar und essbar", so der Volksmund. Es ist ein alter kirchlicher Brauch am 15. August zu Maria Himmelfahrt den Mitfeiernden beim Gottesdienst gesegnete Kräuterbüschel mitzugeben. Viele stecken die gesegneten Kräuter zum Kreuz zusammen und bringen es im Herrgottswinkel an.

Kräuterweihe in Maria Taferl
 

Dass der Gedenktag für die heilige Maria Magdalena durch den Vatikan im Heiligenkalender zu einem Fest und die Weggefährtin Jesu selbst damit als "Apostelin" aufgewertet wurde, bedeute lediglich, dass "damit nur in etwa die alte Ordnung wieder hergestellt worden" sei. Darauf hat der habilitierte Linzer Theologe und Gründer der "Initiative Christlicher Orient" (ICO), Hans Hollerweger, hingewiesen.

 
 

St. Pölten, 04.07.2016 (dsp) Das Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten feierte sein 25-jähriges Bestehen mit einem musikalisch grandios gestalteten Dankgottesdienst im Dom und einem Festakt mit Diplomverleihung an die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen. Bischof Klaus Küng würdigte den früheren Bischöflichen Kirchenmusikreferenten, Prälat Walter Graf, der vor 25 Jahren die entscheidenden Vorbereitungsarbeiten zur Gründung des Konservatoriums geleistet hatte.

Landesrat Mag. Karl Wilfing, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng und Leiter Prof. Mag. Michael Poglitsch mit den Absolventinnen und absolventen des Konservatoriums für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten

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