Fastenzeit

 

St. Pölten, 18.02.2015 (dsp) Die „Gottvergessenheit“ nennt Bischof Klaus Küng in seinem Fastenhirtenwort als „das größte Problem unserer Zeit“. Dies zeige sich aktuell bei den Fragen des Lebensschutzes oder in der Auseinandersetzung um das Fortpflanzungsmedizingesetz. Ohne den Bezug des Menschen zu Gott mitzudenken, könnten auch die Aussagen der Kirche über Sexualität und die Ehe nicht verstanden werden. Küng: „Wenn man auf Gott vergisst oder sich an ihn nur bei bestimmten Anlässen oder bei großem Unheil erinnert, dann ist die Gefahr groß, dass das Leben oberflächlich und arm an Inhalt wird.“

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 18.02.2015 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

 

St. Pölten, 17.02.2015 (dsp) Die traditionelle Fastenaktion der Diözese ruft wieder zur Unterstützung von kirchlichen Hilfsprojekten in Österreich, Afrika, Asien und Lateinamerika auf. Die Fastenwürfel, die dieser Tage in den Pfarren ausgetragen werden oder in der Kirche aufliegen, sollen dazu ermuntern, in den Wochen vor Ostern unseren Lebensstil zu reduzieren und dieses Ersparnis Notleidenden zu spenden. „Durch das Fasten wird auch Nächstenliebe konkret gelebt. Fasten, Spenden und Beten waren immer schon die wesentlichen Elemente der Fastenzeit“, betont Karin Hintersteiner, Geschäftsführerin der Fastenaktion.

 

St. Pölten, 14.02.2015 (dsp) „Der bewusste Verzicht in der Fastenzeit auf Alkohol, Süßigkeiten und Konsumgüter, aber auch auf Gewohnheiten bietet die Möglichkeit, gewohnte Verhaltensmuster aufzubrechen und neue Sichtweisen für sich zu entdecken“, ermuntert NÖ-Familienverbands-Vorsitzender Josef Grubner, an der „Aktion Verzicht“ des Katholischen Familienverbandes teilzunehmen.

Familienverbands-Vorsitzender Josef Grubner lädt zur "Aktion Verzicht"
 

"Sie bitten - Wir beten": Unter diesem Motto spannen die 190 in Österreich vertretenen Ordensgemeinschaften mit Beginn der Fastenzeit ein landesweites "Netz des Gebets". An mehr als 400 Plätzen in ganz Österreich werden dazu quadratische Bücher im zum "Jahr der Orden 2015" passenden Design aufliegen, um die Anliegen, Sorgen und Dankbarkeiten von Menschen "einzusammeln".

 
 

Papst Franziskus hat die Kirche und die Gesellschaft dazu aufgerufen, das "Meer der Gleichgültigkeit" zu überwinden, das das Leid von Millionen Menschen auf der ganzen Welt übersieht.

 
 

St. Pölten, 11.04.2014 (dsp) Die traditionelle Fastenaktion der Diözese ruft wieder zur Unterstützung von kirchlichen Hilfsprojekten in Österreich, Afrika, Asien und Lateinamerika auf. 190.000 Fastenwürfel wurden von vielen Ehrenamtlichen in den Pfarren ausgetragen oder lagen in der Kirche auf. „Durch das Fasten wird auch Nächstenliebe konkret gelebt. Fasten, Spenden und Beten waren immer schon die wesentlichen Elemente der Fastenzeit“, betont Karin Hintersteiner, Geschäftsführerin der Fastenaktion. Der Erlös aus der Aktion, die heuer unter dem Motto „Solidarisch leben“ steht, ist für 31 Projekte in der Höhe von € 506.107 vorgesehen, die in Afrika, Asien, Lateinamerika und Österreich mitfinanziert werden.

 

St. Pölten, 01.04.2014 (dsp) Am 5. Fastensonntag, den 6. April 2014, bringt die Domkantorei St. Pölten und ein Ensemble auf Originalinstrumenten als Passionskonzert "Membra Jesu nostri" von Dietrich Buxtehude um 19.30 im Dom von St. Pölten zur Aufführung.

Domkantorei St. Pölten (Foto:F. Gleiss)
 

Kilb, 18.03.2014 (dsp) Alle fünf Jahre kommen in der großen Pfarrkirche von Kilb die Passionsspiele zur Aufführung. Heuer spielen rund 80 Pfarrmitglieder als Laiendarsteller bereits zum siebten Mal seit 1986 „Das Leiden Sterben und Auferstehen unseres Herrn“. Der Reinerlös wird für die Errichtung eines neuen Pfarrzentrums verwendet.

Passionsspiele Kilb
 

Randegg, 17.03.2014 (dsp) Die Pfarre und die Gemeinde Randegg renovierten kürzlich ihren Kreuzweg, der  im 19. Jahrhundert mit gemalten Blechtafeln errichtet wurde. Die Bildstöcke wurden laut einem eingebauten Zettel im Jahre 1937 renoviert. Aus dieser Zeit stammen auch die alten Bilder. Ende 1980 renovierte die Katholische Jugend das Holz. Jetzt bedurfte es einer erneuten Renovierung. Kaplan Thomas Neernakunnel freut sich über das Engagement seiner Randegger. Jetzt in der Fastenzeit besuchen viele den Kreuzweg als lokales Ausflugsziel und dieser wird auch für Kreuzwegandachten genutzt. Mit den neu errichteten Kreuzwegstationen können jetzt die die Gläubigen von Randegg und Umgebung, bei schönem Wetter und zu Fuß die Andacht des Kreuzweges auf der neu errichteten Forststraße im Freien abhalten.

Fastenzeit in Randegg: Renovierter Kreuzweg erfreut sich großer Beliebtheit

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