Familie

 

St. Pölten, 24.03.2017 (dsp) Unter dem Motto „Lieben will gelernt sein!“ veranstaltet der Bereich Familie der Pastoralen Dienste jedes Jahr einen „Tag der Beziehung“ im Bildungshaus St. Hippolyt. Am Sonntag, den 2. April 2017, begleitet der Psychotherapeut und Coach Reinhard Pichler von 9.30 bis 17 Uhr Ehepaare zum Thema „Liebe ist mehr als ein Gefühl“. Zum Abschluss feiert Bischofsvikar Helmut Pader mit allen Teilnehmenden eine Familienmesse.

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St. Pölten, 07.03.2017 (dsp) Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng hat für familienpolitisch relevante Maßnahmen das Subsidiaritätsprinzip (eine Aufgabe soll möglichst von der kleinsten "zuständigen" Einheit übernommen werden) eingefordert. In einem Kommentar für die "Niederösterreichischen Nachrichten" (NÖN) verwies er darauf, dass in letzter Zeit darüber berichtet werde, "dass sehr zweifelhafte Projekte mit Steuergeldern gefördert werden, oder dass der Staat immer mehr Einschnitte dort vornimmt, wo persönliche Lebensbereiche und familiäre Infrastrukturen des Menschen betroffen sind". Als Beispiele nannte er fragwürdige Sexualerziehungsbroschüren sowie bürokratische Hürden für den Einsatz von Babysittern, Leihomas oder Au-pair-Kräften.

 

St. Pölten, 06.03.2017 (dsp) Familien sollen ihr Familienstimmrecht im Rahmen der Pfarrgemeinderatswahl nützen, und in möglichst jeder Pfarre soll es eine eigene Ansprechperson für Familien geben: Den Appell, "Familien und Kindern eine Stimme zu geben", unterstützt der Katholische Familienverband der Diözese St. Pölten im Vorfeld der PGR-Wahl am 19. März. Für Familienverbands-Vorsitzenden ist die katholische Kirche eine Vorreiterin bei der Familien-Einbindung: "Wir freuen uns sehr, dass es in mittlerweile sieben Diözesen möglich ist, das Familienstimmrecht anzuwenden" – natürlich auch bei uns im Most- und Waldviertel. Außerdem wirbt der Katholische Familienverband mit einer Plakatkampagne für das Kinderstimmrecht nicht nur bei kirchlichen, sondern bei allen Wahlen.

 

St. Pölten, 19.02.2017 (dsp) Als „Hoffnungsträger mit Blick auf die Zukunft“ bezeichnete Familienbischof Klaus Küng die Absolventinnen und Absolventen der Familienakademie bei der Sendungsfeier im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. Neun Ehepaare und ein Priester bekamen nach Abschluss der zweijährige Akademie für Ehe und Familie ihre Zertifikate zu „Familienassistenten“ überreicht. Bischof Küng: „Ihr werdet grundlegend sein für die Erneuerung der Kirche.“

Foto (Franz Schöfmann): Die Ehepaare und Pater Josef  Wurzer mit Familienbischof DDr. Klaus Küng und Akademieleiter-Ehepaar Mag. Kurt und Dr. Heidi Reinbacher (rechts).
 

Mit der neuen online-Kampagne "aufgeklärt.info" will das "Institut für Ehe und Familie" (IEF) Eltern bei der Aufklärungsarbeit unterstützen. Es brauche oft nicht viel, etwa ein paar Tipps, ein gutes Buch oder einen hilfreichen Link, um möglichst rechtzeitig mit Kindern ins Gespräch zu kommen, so IEF-Direktor Johannes Reinprecht.

 
 

St. Pölten, 05.02.2017 (dsp) Nach dem großen Erfolg im Vorjahr ist auch 2017 wieder Weitblick gefragt. Mit dem Projekt „Gutes Leben“ wollen der Katholische Familienverband der Diözese St. Pölten und seine Partner dazu ermuntern, im eigenen Umfeld einen nachhaltigen, umweltverträglichen und sozialen Lebensstil zu pflegen. Infos, Anregungen und Impulse dazu gibt es in den entsprechenden Aktionswochen wieder per Mail.

 

Die Plattform "kinderbekommen.at" mahnt vom Gesundheitsministerium und vom Justizministerium Prüfberichte zum besseren Schutz der Interessen von Kindern und Frauen in der Fortpflanzungsmedizin ein. Laut Parlamentsbeschluss, der am 24. Jänner 2015 in Kraft getreten ist, sollten diese Berichte "möglichst innerhalb von zwei Jahren" vorgelegt werden.

 
 

Die von Bundeskanzler Christian Kern in seiner jüngsten Grundsatzrede ("Plan A") vorgestellte Maßnahme zur Senkung der Lohnnebenkosten würden eine Halbierung der Einnahmen für den Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) bedeuten - für den Katholischen Familienverband (KFÖ) "ein harter Schlag ins Gesicht der Familien".

 
 

Der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) ruft zur Kandidatur bei der Pfarrgemeinderatswahl am 19. März 2017 auf. 4,5 Millionen Katholiken wählen bei dem Urnengang ihre Vertreter auf Gemeindeebene.

 
 

Der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) wünscht sich für das kommende Jahr eine "Evidenz-basierte" Familienpolitik. Ganz oben auf der KFÖ-Prioritätenliste steht eine Kinderkostenstudie, die auf den Haushaltsbüchern repräsentativ ausgewählter Familien basieren soll. <--break->Denn anders als in Deutschland gebe es hierzulande noch immer keine Analyse über die Ausgaben von Eltern für ihre Kinder.

 

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