Familie

 

St. Pölten, 07.10.2015 (dsp) „Damit sich Kinder, wenn sie älter sind, fürs Lesen begeistern können, brauchen sie Menschen, die ihnen vorlesen, solange sie klein sind“, wirbt Gerlinde Falkensteiner von der diözesanen Bibliotheksfachstelle für ihre Aktion „Ganz Ohr! - Vorlesepat/innen“. Lesen sei eine Basis für ein erfolgreiches Leben. Ohne Lesefähigkeit fehle der Zugang zu wesentlichen Bereichen der Welt.

Foto: Infoveranstaltung für Vorlesepat/innen in St. Pölten
 

Die Erwartungen an die Bischofssynode sind hoch. Um den zeitlichen Synodenrahmen optimal auszufüllen, sollen die Beratungen diesmal themenzentrierter ablaufen. Diesmal will man sich diesmal pro Woche auf eines der drei Hauptthemen konzentrieren: Herausforderungen für die Familie, die Aussagen der Kirche zur Familie und auf Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt.<--break->

 
 

St. Pölten, 30.09.2015 (dsp) Anlässlich des Weltkindertages luden die St. Pöltner Familienorganisationen wieder zur Kinderspielstadt. Familien aus ganz Niederösterreich kamen in die Landeshauptstadt, um mit ihren Kindern die Kinderspielstadt rund um den Dom zu besuchen und diesen zu entdecken.

Foto (Thomas Angerer): Kinderspielestadt - im Bild mit Christof Planitzer, Präsidiumsmitglied des Katholischen Familienverbandes
 

St. Pölten, 29.09.2015 (dsp) "Bibel.bewegt": Anlässlich der diözesanen Initiative bringen die Katholische Jungschar und die Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie die Heilige Schrift auf neue Weise näher.

Bibel on tour
 

St. Pölten, 24.09.2015 (dsp) Der Lehrgang „Im Glauben zu Hause“, der am 17. Oktober beginnt, vermittelt ein alltagstaugliches ABC des Glaubens zum Thema Sakramente und Familie. Es sei die „große Aufgabe“ im Leben jedes Menschen, jeder Ehe und jeder Familie, die „tiefere Perspektive, die Beziehung zu Gott zu entdecken und zu leben“, so Bischof Küng.

 

St. Pölten, 23.09.2015 (dsp) Der österreichische "Familienbischof" Klaus Küng erhofft sich vom katholischen Weltfamilientreffen in Philadelphia zusätzliche Impulse für die bevorstehende Familiensynode. "Ich wünsche mir keine Engführung der Themen auf mitteleuropäische Sonderfragen, und dass die viel stärkere Zusammenarbeit zwischen Geistlichen und Familien ein neuer Weg der Pastoral in jeder Gemeinde, jeder Pfarre, in unserer Kirche sein kann", erklärte Bischof Küng.

Bischof Klaus Küng
 

St. Pölten, 22.09.2015 (dsp) Zum Weltkindertag ist das St. Pöltner Dom-Areal am 26. September von 13.30 bis 17.30 Uhr wieder Kinderspielstadt. 1200 Kinder eroberten 2014 den St. Pöltner Dom und wird auch heuer wieder fest in Kinderhänden sein. Noch mehr Ehrenamtliche haben sich bereit erklärt mitzuarbeiten und der Einritt ist frei. An der Organisation beteiligen sich ua. auch der Katholische Familienverband und die Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie.

Katholische Familienorganisationen helfen mit
 

Papst Franziskus beginnt am Samstag seine 10. Auslandsreise - die längste seines Pontifikats. Durch die Aufenthalte in Kuba, in drei US-Städten und die Station am Sitz der Vereinten Nationen werde es eine "sehr komplexe Reise" sein, sagte Vatikansprecher P. Federico Lombardi.

 
 

Waidhofen/Ybbs, 17.09.2015 (dsp) Bischof Klaus Küng würdigte die Arbeit des Kolpingvereins Waidhofen/Ybbs anlässlich des Festaktes 150 Jahre Gesellenverein und Kolpingfamilie. Das Schüler/innen-Wohnheim – das seit den 1960er Jahren besteht - gebe jungen Menschen eine Heimat in der Fremde. Hier würden sie einen Halt bekommen und Gemeinschaft erleben. Damals wie heute müsse die Gesellschaft ihre Antennen ausfahren, um die Anliegen der Jugendlichen wahrzunehmen - gerade auch jener mit schwierigen Familiensituationen.

Foto v.l.n.r.: Bürgermeister Werner Krammer, Kolpinghaus-Präses Martin Herz, Bischof Klaus Küng, Landeshauptmann-Stv. Wolfgang Sobotka, Dechant Herbert Döller.
 

Ybbsitz, 18.09.2015 (dsp) „Wo so große Not herrscht, muss man helfen“, betont Monika Bramauer. Sie wirkt im Sozialausschuss der Pfarre Ybbsitz mit und begleitet seit März mit anderen Pfarrmitarbeiter/innen zwei syrische Flüchtlingsfamilien mit insgesamt neun Personen. Acht davon haben mittlerweile Asylstatus, einer einen befristeten. Gab es anfangs auch Vorbehalte im Ort, so wüssten nun alle: „Es gibt absolute keine Probleme mit ihnen.“ Familienvater Amadi sagt: „Wir sind mit unseren Ybbsitzer Begleitern mittlerweile wie eine Familie zusammengewachsen und sind dankbar für alles.“

Foto: Eva Groß (Pfadfinderleiter), Diakon Hermann Helm, Mohammed, Basil, Monika Bramauer (Sozialausschuss der Pfarre), Bürgermeister Josef Hofmarcher, Mitarbeiterin Monika Lueger, Nura, Haya, Abudi, Kaplan P. Vitus Weichselbaumer.

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