Evangelium

 

Gföhl-Emmaus, 31.03.2018 (dsp) Verena Haselmann aus Gföhl feiert das Osterfest, wo dem Evangelium zufolge der auferstandene Christus sich den beiden Jüngern zeigte: in Beit Emmaus im Heiligen Land. Diese Stelle der Heiligen Schrift wird zu Ostern in allen Kirchen gelesen. Sie kümmert sich freiwillig in einem Projekt der Salvatorianerinnen für ein Jahr um pflegebedürftige Frauen, egal ob christlich oder muslimisch.

 

Die Kirche sollte ihre Botschaft "mutiger nach außen tragen und sich stärker in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen": Das ist die Schlussfolgerung, die der Kommunikationswissenschaftler Mark Eisenegger aus seiner von der Erzdiözese Salzburg beauftragten "Reputationsstudie der katholischen Kirche" zieht.

 
 

St. Pölten, 15.12.2017 (dsp) Das ist echte Handarbeit: Pfarren sind eingeladen, dem Evangelium „ihre Handschrift“ zu verleihen und die 65 Sonn- und Feiertagsperikopen zum Lesejahr B - also das Markus-Evangelium - abzuschreiben und zu illustrieren – mit einer Zeichnung, mit Farben, mit einem Foto. Das betrifft den Zeitraum seit dem 1. Adventsonntag bis zum Christkönigssonntag 2018.

Foto: Die St. Pöltnerin Christina Pfaffeneder mit dem St. Pöltner Franziskanerpater Elisäus Hrynko. Einst war es üblich in den Klöstern die Bibel abzuschreiben, eigentlich war es bei vielen sogar die Hauptarbeit. So lernten die Mönche einen intensiven Zugang zur Heiligen Schrift. Die Diözese lädt jetzt Familien und Interessierte ein, das Evangelium abzuschreiben und sich in die Texte zu vertiefen.
 

Papst Franziskus hat erneut Abtreibungen und Sterbehilfe kritisiert. Der "Logik des Wegwerfens und des Bevölkerungsrückgangs" müsse eine "Kultur des Lebens" entgegengesetzt werden, forderte er am Sonntag zum Abschluss des traditionellen Angelus-Gebets auf dem Petersplatz.

 
 

St. Pölten, 20.01.2016 (dsp) Die Texte von Heli Renner laden ein, dem Wort Gottes Raum und Gehör zu geben. Nach den vergangenen Lesejahren A und B gibt es auch ansprechende Texte für das laufende Lesejahr C - nicht nur für den Gottesdienst, sondern auch zur ganz persönlichen Zeit der Stille.

Foto: Heli Renner mit Karin Hintersteiner, Referentin für Bibel und Liturgie in der Diözese St. Pölten
 

St. Pölten, 14.09.2015 (dsp) Das ist echte Handarbeit: Alle Pfarren der Diözese St. Pölten sind eingeladen, dem Evangelium „ihre Handschrift“ zu verleihen und die 65 Sonn- und Feiertagsperikopen zum Lesejahr C - also das Lukas-Evangelium - abzuschreiben und zu illustrieren – mit einer Zeichnung, mit Farben, mit einem Foto. Das betrifft den Zeitraum zwischen 1. Adventsonntag, 29. November 2015 bis Christkönigssonntag, 20. November 2016. Die Idee geht zurück auf die diözesane Initiative „Bibel.bewegt“ und will damit die Beschäftigung mit der Heiligen Schrift fördern.

Christina Pfaffeneder vom Katholischen Bildungswerk mit dem St. Pöltner Franziskanerpater Elisäus Hrynko
 

Papst Franziskus hat zu neuem Schwung bei der Verkündung des Evangeliums ermutigt. Die Bibel sei besonders in Gebieten zu verbreiten, wo die Frohe Botschaft bisher noch unbekannt sei, sagte er vor der Vollversammlung der Katholischen Bibelföderation im Vatikan. Allerdings werde auch in christlich geprägten Ländern die Unkenntnis über die Aussagen des Heiligen Buches größer.

 
 

Die Kirche braucht für ihre Verkündigung nach Worten von Papst Franziskus eine neue Sprache. Die Mission und die Botschaft blieben immer identisch, aber die Sprache, mit der das Evangelium verbreitet werde, müsse mit pastoraler Klugheit erneuert werden, sagte er vor der Vollversammlung des Rates für die Neuevangelisierung.

 
 

St. Pölten, 30.03.2015 (dsp) Über den „spirituellen Reichtum“ des Johannesevangeliums schreibt der Neutestamentler Josef Pichler in der neuen Publikation „Jesus, der Lebensspender“ in der Schriftenreihe der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Pichler, Professor für Neutestamentliche Bibelwissenschaft in St. Pölten und an der Universität Graz, hat in diesem Buch fünf Aufsätze zusammengestellt, die durch ihre unterschiedlichen exegetischen Zugänge „Wege durch und in das Johannesevangelium bahnen“.

Prof. Dr. Josef Pichler
 

Papst Franziskus hat ein neues Heiliges Jahr in der katholischen Kirche angekündigt. Das sogenannte "Jubiläum der Barmherzigkeit" soll vom 8. Dezember 2015 bis zum 20. November 2016 dauern, wie der Papst am Freitag während eines Bußgottesdienstes im Petersdom mitteilte.

 

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