Eucharistie

 

Sankt Pölten, 14.06.2019 (dsp/jh) Blütenduft und Weihrauch, Fahnen und Festornate, Blasmusik und Glockengeläut, ein tragbarer Himmel, gemeinsame Gebete und Rundgang zu Altären: Fronleichnam spricht

Fotos: Heinrich Ecker
 

Der Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki hat seine Position im Kommunionstreit der deutschen Bischöfe erneut verteidigt und sich für eine gesamtkirchliche Lösung stark gemacht: "Wir in Deutschland leben nicht auf einer Insel der Seligen. Wir sind keine Nationalkirche", sagte er in einer Ansprache am Ende des Fronleichnamsgottesdienstes am Donnerstag im Kölner Dom.

 
 

St. Pölten, 29.05.2018 (dsp) Blumenduft und Weihrauch, Fahnen und Festornate, Blasmusik und Glockengeläut, ein tragbarer Himmel, gemeinsame Gebete und Gang zu Altären: Fronleichnam spricht alle Sinne an und galt früher bei Katholiken als "größtes Fest des Kirchenjahres". Das vor 750 Jahren eingeführte "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" hat als öffentliches Glaubenszeugnis angesichts von rund zwei Millionen Teilnehmern alleine in Österreich nichts an Aktualität verloren: "Es scheint es eine neue Lust an Ritualen und Gemeinschaftserlebnissen zu geben, wie auch weltliche Paraden zeigen", so die Ethnologin Helga Maria Wolf.

Fronleichnam, Pfarre Traismauer
 

13.6.2017 (dsp/KAP) Die katholische Kirche feiert am Donnerstag das Hochfest Fronleichnam. In Österreich und mehr als einem Dutzend weiteren Ländern - darunter Portugal, Brasilien, Polen, Kroatien und mehrere deutsche Bundesländer - ist das "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" ein gesetzlicher Feiertag. Zu den Festprozessionen in den heimischen Pfarren werden nach Schätzungen wieder bis zu zwei Millionen Gläubige erwartet. Im Dom von St. Pölten steht Diözesanbischof Klaus Küng der Feier des Hochfestes um 9.15 Uhr vor. Im Amnschluss an die Heilige Messe führt die Prozession mit vier Stationen durch die Innenstadt.

Fronleichnamsprozession
 

Papst Franziskus hat dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., zum Andreasfest gratuliert. In seiner Botschaft bezeichnete Franziskus die gegenseitigen Besuche von Delegationen zu den Patronatsfesten als "sichtbares Zeichen der tiefgehenden Verbindung" die beide bereits vereine.

 
 

St. Pölten, 02.09.2015 (dsp) Mit dem Buch über „Die Eucharistie als Lebensprinzip der Kirche“ ist eine weitere Publikation in der Schriftenreihe der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten erschienen. Das Buch enthält die leicht überarbeitete Fassung der viel beachteten Masterarbeit von Sr. Maria Lisa Haim von der geistlichen Gemeinschaft „Familie Mariens“.

Sr. Maria Lisa Haim MA
 

St. Pölten, 03.06.2015 (dsp) Die bereits zehnte Sommer-Plakatkampagne der Diözese St. Pölten präsentierte Bischof Klaus Küng gemeinsam mit Landesrat Karl Wilfing im Kloster der Karmelitinnen in Maria Jeutendorf. Im Jubiläumsjahr wird „das Zentrum unseres Glaubens zum Thema gemacht“, wie Küng sagte: die Euchartistie. Die beiden Plakatsujets „Jeden Sonntag. Komm zu mir.“ und „Keine Party. Aber Dein Fest.“ laden „zur wahrhaften, wesentlichen und wirklichen Anwesenheit Jesu in der Heiligen Messe“, betonte Küng: „Jesus ist es, der uns begegnet, wenn wir gemeinsam Messe und Eucharistie feiern.“ Passend zum Bild auf den Plakaten, einer Hostie, luden die Karmelitinnen zu einer Führung durch die Hostienbäckerei des Klosters.

Brigitte Ecker, Geschäftsführerin EPAMEDIA GmbH, Landesrat Karl Wilfing, Bischof Klaus Küng, Nikolai de Arnoldi, Vorstandsmitglied der HYPO NOE Gruppe
 

Linz – St. Pölten, 11.06.2015 (dsp) „Eine Wiederverheiratung ist klar im Widerspruch zur Weisung Gottes“, schreibt Helmut Prader, Bischofsvikar für Ehe, Familie und Lebensschutz, in einem Diskussionsbeitrag zum Thema „Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene?“ in der aktuellen Ausgabe der Linzer Kirchenzeitung. Mit einer Zulassung zu den Sakramenten würde die Kirche die Unauflöslichkeit der Ehe aufgeben. „Damit können wir uns allerdings nicht mehr auf die Weisung Jesu berufen“, so Prader. „Unbarmherzigkeit hat Jesus gerade denen vorgeworfen, die eine Scheidungsurkunde ausgestellt haben.“

Bischofsvikar Dr. Helmut Prader
 

St. Pölten, 03.06.2015 (KAP/dsp) Blumenduft und Weihrauch, Fahnen und Festornate, Blasmusik und Glockengeläut, ein tragbarer Himmel, gemeinsame Gebete und Gang zu Altären: Fronleichnam spricht alle Sinne an und galt früher bei Katholiken als "größtes Fest des Kirchenjahres". Das vor 750 Jahren eingeführte "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" hat als öffentliches Glaubenszeugnis angesichts von rund zwei Millionen Teilnehmern alleine in Österreich nichts an Aktualität verloren: "Es scheint es eine neue Lust an Ritualen und Gemeinschaftserlebnissen zu geben, wie auch weltliche Paraden zeigen", so die Ethnologin Helga Maria Wolf.

Vorbereitung auf das Fronleichnamsfest in der Pfarre Winklarn
 

St. Pölten, 29.01.2015 (dsp) Die Kirche sei keine Organisation, sondern vielmehr „ein Organismus, der seine Mitte, sein Herz in der Eucharistie hat“. Das betonte Sr. Maria Lisa Haim von der „Familie Mariens“, die im Rahmen der diesjährigen „Thomasakademie“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten ihre Diplomarbeit zum Thema „Die Eucharistie als Lebensprinzip der Kirche“ präsentierte.

Sr. Maria Lisa Haim

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