Ethik

 

Maria Taferl, 29.08.2016 (dsp) Die alljährliche Landeswallfahrt des Niederösterreichischen Kameradschaftsbundes (NÖKB) stand heuer unter dem Motto „Werte und Ziele des NÖKB“.  Zelebriert wurde die heilige Messe von Landesseelsorger Dechant P.  Josef Grünstäudl. Über 850 Kameraden waren mit 56 Fahnen ausgerückt, zusätzlich nahmen weit über 200 Gäste an der Wallfahrt teil.

Foto: Pfleger
 

St. Pölten, 22.08.2016 (dsp) Josef Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft St. Pölten (DSG), zeigt sich erfreut über die „bunten und fröhlichen Olympischen Spiele in Rio de Janeiro“. Sie seien Ausdruck von Lebensfreude und hätten die Menschheitsfamilie zusammengebracht. Er ist erleichtert, dass die Spiele trotz der Sicherheitsbedenken im Vorfeld ruhig und ohne Anschläge abliefen. Die zweiwöchige Veranstaltung habe wohl viele Menschen zumindest kurzfristig von ihren Alltagssorgen abgelenkt.

Foto: der Steinakirchner DSG-Vorsitzende Josef Eppensteiner, Olympia-Kaplan Johannes Paul Chavanne, DSG-Vorstand Markus Auer
 

St. Pölten, 01.08.2016 (dsp) „Sportbischof“ Alois Schwarz und Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft (DSG), sehen die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro im August als „Chance, dass die Menschheitsfamilie wieder näher zusammenrückt“. In den Fokus sollten verstärkt auch die großartigen Leistungen der Athletinnen und Athleten der Paralympischen Spiele gerückt werden. Das wurde beim Antrittsbesuch bei Bischof Schwarz betont, der seit Kurzem die Agenden Sport in der Österreichischen Bischofskonferenz übernommen hat.

Foto: Antrittsbesuch der Diözesansportgemeinschaft bei "Sportbischof" Alois Schwarz
 

Krems, 11.07.2016 (dsp) Ein positives Resümee zur Fußball-Europameisterschaft zieht die österreichische Priesternationalmannschaft. Der Kremser „Sportpfarrer“ und Vertreter der Elf freut sich über generell spannende Spiele und über das „unkomplizierte und fröhliche Miteinander der Fans“ - von Ausnahmen abgesehen.

Diözesane Vertreter der Priesternationalmannschaft
 

Sterbehilfe kann nach den Worten von Papst Franziskus nie durch vorgebliches Mitleid gerechtfertigt werden. Es handle sich vielmehr um einen Ausdruck einer "Kultur der Zurückweisung", die jene Personen verachtet, die "nicht den Maßstäben der Gesundheit, der Schönheit und der Nützlichkeit" entsprechen, sagte Franziskus am Donnerstag am Donnerstag vor 150 Mitgliedern einer spanisch-lateinamerikanischen Ärztevereinigung im Vatikan.

 
 

St. Pölten, 08.06.2016 (dsp) Die Vertreter der österreichischen Priesterfußballnationalmannschaft glauben felsenfest an den Aufstieg Österreichs bei der Europameisterschaft in Frankreich. In weiterer Folge sind sie freilich weniger sicher, ob es für einen Platz ganz vorne reicht. Wichtig ist den Geistlichen der sportethische Aspekt. „Sie hoffen auf Fairness, Lebensfreude und 'saubere Spiele' sowie auf Völkerverständigung. Mehrere Spieler des Priesterteams haben ja auch einen Migrationshintergrund“, so die Teamverantwortlichen.

Priesterfußballnationalmannschaft
 

St. Pölten, 10.02.2016 (dsp) Bischof Klaus Küng weist im Zusammenhang mit der kürzlich berichteten Genmanipulation an Embryos auf eine verhängnisvolle Entwicklung hin: „Wir brauchen auch so etwas wie einen Umweltschutz für den Menschen.“

Foto: www.shutterstock.com
 

St. Pölten, 18.01.2016 (dsp) Zahlreiche Personen aus der Diözese St. Pölten studieren Theologie an der Universität Wien oder an der Philosophisch-theologischen Hochschule St. Pölten. Diese Laientheologinnen und -theologen halten intensiven Kontakt mit der Diözese, berichtet Ausbildungsleiter Raimund Triml: „Wir treffen uns regelmäßig während des Studienjahres zur praxisorientierten Weiterbildung oder zur spirituellen Vertiefung. Immer wieder begeben wir uns auch auf Reisen - etwa ins Heilige Land oder nach Rom.“

Foto: Treffen der Laientheologen beim Unternehmen Geberit
 

Mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Gefahren der Fortpflanzungsmedizin hat der Biomedizinexperte Matthias Beck aufhorchen lassen. So würde eine jüngst in Deutschland publizierte Studie nachweisen, dass die bei der  In-vitro-Fertilisation (IvF) verwendeten Nährlösungen für befruchtete Eizellen später beim Kind schwere Gefäßerkrankungen nach sich ziehen können.

 
 

Vehementen Einsatz der österreichischen Regierung für ein weltweites klares Verbot der Leihmutterschaft fordert das Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE).

 

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