Entwicklung

 

St. Pölten, 02.07.2015 (dsp) „Wir können uns Hunger heute überhaupt nicht mehr vorstellen, doch dieser ist verheerend und vielen Ländern Wirklichkeit“, so der St. Pöltner Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck bei der Vorstellung der der diesjährigen August-Sammlung. Für die traditionelle Sammlung gebe es heuer zwei Schwerpunkte: einerseits die Flüchtlingszentren im Nahen Osten, wo rund um Syrien Millionen Vertriebene unter schlechten Bedinungen leben. Andererseits würde die Caritas die Ernährungssituation vor allem im afrikanischen Senegal verbessern wollen. Im Vorjahr erzielte die Augustsammlung der Diözese St. Pölten 342.000 Euro durch private Spender, Unternehmen sowie Sammlungen in allen Pfarren.

Saure Gurken-Zeiten: Cornelia Gattringer, Saure Gurke, St Pöltens Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck, Caritas-Kolde-Direktor Joseph Faye
 

09.05.2015 (dsp/KAP) Mehr soziale Verantwortung in Wirtschaft und Staat hat der St. Pöltner Bischof Klaus Küng eingemahnt. Zugleich kritisierte er die niedrige staatliche Entwicklungshilfe. Er äußerte sich bei einer wirtschaftsethischen Tagung im Stift Seitenstetten. Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und NGOs, aber auch hochrangige Kirchenvertreter, diskutieren noch bis Sonntag über das Unrecht durch globale Geldflüsse. Unter dem Titel "Schritte in Richtung friedensfähige Geldordnung" sollen auch mögliche Alternativen zu einem - wie sich in den vergangenen Jahren gezeigt hat - krisenanfälligen System, das wenige auf Kosten vieler begünstigt, überlegt werden. Referat im Wortlaut

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

Enttäuscht haben die in der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) tätigen Organisationen auf die Ankündigung der Regierung reagiert, im Sommer einen Stufenplan für die Aufstockung der bilateralen EZA-Mittel vorzulegen.

 
 

St. Pölten, 14.04.2015 (dsp) Es war kürzlich ein Dorffest erster Klasse als das Margleo (Sts. Margaret & Leopold) Schulzentrum Nkwumeato im Südosten Nigeria feierlich eröffnet wurde – dem Heimatort des St. Pölten-Pottenbrunner Pfarrers Sabinus Iweadighi. Dazu reiste auch eine Delegation aus der Pfarre Pottenbrunn mit ihm an.

 

11,5 Millionen Euro haben die österreichischen Frauen- und Männerorden 2013 in die weltweite Entwicklungszusammenarbeit (EZA) investiert. Ziel sei die Beseitigung konkreter Not, der Einsatz für soziale Gerechtigkeit, die Bekämpfung der Ursachen von Armut und Ungleichheit und die Verkündigung des Evangeliums.

 
 

160 nationale Caritas-Organisationen rufen während einer am Sonntag beginnenden Aktionswoche weltweit zum Kampf gegen Hunger auf. Unter dem Motto "One Human Family, Food for All" ("Eine Menschheitsfamilie, Nahrung für alle") sollen Katholiken auf allen Kontinenten mobilisiert werden, bis 2025 eine ausreichende Ernährung für alle Menschen sicherzustellen.

 
 

St. Pölten-Eisenstadt, 27.08.2014 (dsp/KAP) Angesichts der "ungebrochen neoliberalen Ausprägung" der Wirtschafts- und Finanzpolitik müssen Nichtregierungsorganisationen den Druck erhöhen und auf einen "Systemwandel" im großen Stil drängen: So lautete das Resümee der Sommerstudientagung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö), die am vergangenen Wochenende im burgenländischen Schlaining endete. Gerade im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) würden die "krassen Schieflagen" sichtbar, die der Neoliberalismus mit seinen Ungleichverteilungen von Ressourcen und Lebenschancen zeitigt.

Katholische Frauenbewegung setzt Fokus auf Entwicklungszusammenarbeit
 

St. Pölten-Neumarkt, 19.07.2014 (dsp) Mit einem bewährten Slogan bittet die österreichische MIVA wieder vor allem Autofahrerinnen und Autofahrer um ihre Spende: „Einen  ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“. Die MIVA ist ein katholisches Hilfswerk, das sich die Finanzierung von Fahrzeugen für Mission und Entwicklung zum Ziel gesetzt hat. Die Sammlung wird in allen Pfarren in Niederösterreich durchgeführt.

27. Juli: Christophorus-Sammlung für Missionsfahrzeuge - der Segen fährt mit
 

St. Pölten, 08.07.2014 (dsp) Auf ein Jahr voller neuer Eindrücke und Erfahrungen freuen sich vier Jugendliche aus der Diözese St. Pölten, die kürzlich ihre Entsendung in Don Bosco Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika feierten: Alexandra Huber (17) aus Ternitz, Lena Sachsenhofer (18) aus Behamberg, Georg Schaberger (17) aus Hafnerbach und Georg Weislein (19) aus Euratsfeld. Organisiert werden die Auslandseinsätze durch den Verein "VOLONTARIAT bewegt", einer Initiative von "Jugend Eine Welt" und den Salesianern Bon Boscos.

Georg Weislein, Lena Sachsenhofer und Georg Schaberger
 

St. Pölten, 16.05.2014 (dsp) „Gracias für die Unterstützung aus Österreich. Ohne die fleißigen Sternsingerinnen und Sternsinger könnten wir unsere Arbeit in Bolivien nicht machen.“ So dankten zwei bolivianische Menschenrechts-Expertinnen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dreikönigsaktion bei ihrer Tour durch die Diözese St. Pölten.

Diözesane Welthaus-Gäste: Im Einsatz für Menschenrechte auf 4000 Meter

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