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Entwicklung

 

St. Pölten, 06.02.2018 (dsp) Zwei Jugendliche aus der Diözese St.Pölten starten demnächst ihren freiwilligen Auslandseinsatz mit „Volontariat bewegt". Gemeinsam mit 11 weiteren jungen Österreichern feierten sie im Wiener Salesianum den Abschluss einer intensiven 6-monatigen Vorbereitungszeit auf ihren freiwilligen Auslandsdienst. „Volontariat bewegt" - eine Initiative von Jugend Eine Welt und den Salesianern Don Boscos - wickelt die Einsätze als Entsendeorganisation ab. Unterstützt wird das Programm insbesondere von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und dem Sozialministerium.

 

Wien, 27.12.2017 (dsp/KAP) Eine Sternsingergruppe der Diözese St. Pölten aus der Pfarre St. Andrä vor dem Hagentale hat am Mittwoch Bundeskanzler Sebastian Kurz die Friedensbotschaft und den Segen für das Jahr 2018 überbracht. Mit dem Empfang von "Caspar, Melchior und Balthasar" im Bundeskanzleramt setzte der Regierungschef ein Zeichen der Unterstützung für die Anliegen der Dreikönigsaktion (DKA). Das Hilfswerk der Katholischen Jungschar finanziert mit den Sternsingergeldern aus Österreich jährlich rund 500 Hilfsprojekte, die Armut und Unrecht in 20 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas mildern.

Sternsinger aus der Pfarre St. Andrä vor dem Hagentale bei Kanzler Sebastian Kurz (Foto: dka.at)
 

Als "Meilenstein für die Katholische Soziallehre und Entwicklungszusammenarbeit" hat Bischof Werner Freistetter die vor 50 Jahren veröffentlichte Enzyklika "Populorum progressio" bezeichnet.

 
 

St. Pölten, 26.01.2017 (dsp) Über 100 Pfarren werden heuer wieder an der „Aktion Familienfasttag“ der Katholischen Frauenbewegung der Diözese (kfb) teilnehmen. Bei den Benefizsuppenessen in der Fastenzeit wird eine köstliche Suppe aufgetischt – und ein Schnitzl bezahlt. Dazu gibt es jetzt Vorbereitungstreffen, auch die weltweiten Frauenprojekte werden vorgestellt.

In Prinzersdorf startete der Reigen an "Vorbereitungstreffen zur Aktion Familienfasttag".
 

Zum heutigen Welttag der humanitären Hilfe weist das deutsche katholische Hilfswerk "Malteser International" auf einen "ungebremsten Bedarf an humanitärer Hilfe hin". Die Bekämpfung der Ursachen von Krisen und Konflikten dürften nicht vergessen werden, mahnte die Hilfsorganisation in Köln.

 
 

Papst Franziskus hat entwicklungspolitisch betriebenes Gender-Mainstreaming als eine Form der "ideologischen Kolonialisierung" bezeichnet. Das geht aus dem Gesprächsprotokoll über das Treffen mit der Polnischen Bischofskonferenz von 27. Juli hervor, das der Vatikan am 2. August veröffentlichte.

 
 

Verhalten positiv haben kirchliche NGOs auf die angekündigte Erhöhung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) reagiert. Die Caritas, die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) und "Jugend Eine Welt" sprachen von einem "wichtigen ersten Schritt", der sich allerdings nur dann positiv auf die EZA auswirke, wenn damit nicht nur Symptome, sondern die Ursachen von Armut bekämpft werden.

 
 

Die Einberechnung der inländische Flüchtlingsbetreuung in die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Österreichs Budgetanteil für die Auslandshilfe zurückgegangen ist: Darauf hat die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) aufmerksam gemacht.

 
 

St. Pölten, 03.02.2016 (dsp) Neue Horizonte kennenlernen möchten drei Jugendliche aus der Diözese St. Pölten, die in Hilfsprojekte der Initiative „Jugend Eine Welt“ der Salesianer Don Boscos gesendet werden. Ein Jahr lang werden sie und weitere 15 junge Österreicher in Straßenkinderprojekten, Schulen und Berufsbildungszentren sowie bei der Freizeitbetreuung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen mithelfen. Einsatzländer sind Äthiopien, Ecuador, Ghana, Indien, Malawi, Kamerun sowie die Republik Kongo.

Johannes Ruppacher (VOLONTARIAT bewegt), Katharina Hofmarcher, Jonathan Haas, Lena Binder und Christine Rothe (VOLONTARIAT bewegt), Fotocredit: Benedikt Hageneder, Jugend Eine Welt
 

St. Pölten-Albanien, 06.12.2015 (dsp) Das Los behinderter Menschen kann in Albanien ein hartes sein. Das Land hat die UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen unterzeichnet und entsprechende Gesetzte verabschiedet, nun geht es um die Umsetzung dieser im konkreten Alltag der Menschen. Die Caritas St. Pölten unterstützt Albanien dabei. Gemeinsam mit dem örtlichen Caritas-Verband betreibt sie seit einem Jahr das Projekt "Being active -without barriers". Im Zuge dessen waren bis Freitag Albaniens Vize-Sozialministerin Bardhylka Kospiri und andere Politikvertreter auf Österreich-Besuch.

Foto (Caritas): Vizeministerin Bardhylka Kospiri (vorne) zeigte sich beeindruckt von den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Im Bild mit Caritas Albanien Direktor Albert Nikolla, Friedrich Schuhböck, Direktor der Caritas St.Pölten und Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz.

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