Emmaus

 

Die Emmausgesellschaft St. Pölten lädt am 24. Dezember Menschen, die den Abend sonst alleine und auf der Straße feiern müssten, zum Weihnachtsfest in der Gemeinschaft ein. Betroffene können das Fest im Tageszentrum Kalvarienberg feiern.

 
 

Seitenstetten, 05.01.2015 (dsp) „Haben auch Sie manchmal Sehnsucht, einfach mal aufzubrechen? Es muss ja nicht gleich der Jakobsweg sein, vielleicht genügt es, sich auf den Weg zu machen, sich einzulassen und gemeinsam einen Weg zu gehen - einen Glaubens-Weg in der Fastenzeit 2015!“, so Michaela Lugmaier, Regionalbegleiterin für die Region Mostviertel West.

Unterwegs nach Emmaus - ein Glaubensweg für Gruppen und Pfarrgemeinden
 

St. Pölten, 18.12.2014 (dsp) Die Emmausgemeinschaft St. Pölten bietet am 24. Dezember all denen, die den Abend auf der Straße oder einsam verbringen müssten, die Gelegenheit das Weihnachtsfest in Gemeinschaft zu feiern.

Emmaus bietet Gelegenheit, Weihnachten in Gemeinschaft zu verbringen
 

St. Pölten, 15.11.2014 (dsp) Ein Erfolgsprojekt feierte im St. Pöltner Cinema Paradiso mit einem Festakt das 10-Jahr-Jubiläum: Vor 10 Jahren wurde SAM NÖ (Sozialer Arbeitsmarkt Niederösterreich BeschäftigungsGmbH) gegründet, der Trägerverein der SOMA-Sozialmärkte. Verwirklicht wurde es von engagierten Christen wie Karl Rottenschlager oder Walter Feninger in Kooperation mit dem Land Niederösterreich und dem AMS. Ziele der SOMA-Märkte sind es, wertvolle Nahrungsmittel vor der Vernichtung zu bewahren und Menschen mit geringem Einkommen zu unterstützen; weiters sollte Beschäftigung für Menschen geschaffen werden, die schon lange ohne fixes Dienstverhältnis sind. Und letztlich sollen die Sozialmärkte Orte der Kommunikation, der Integration und des Austausches sein. 

10 Jahre SOMA-Sozialmärkte: Christen stehen hinter Erfolgsprojekt
 

Herzogenburg, 24. 10.2014 (dsp) Viel war vom „Feuer der Liebe“ und vom „Sauerteig in der Gesellschaft“ die Rede, als Karl „Charly“ Rottenschlager, nach über 32 Jahren als Gründer und Geschäftsführer der Emmausgemeinschaft St. Pölten bei einer Festveranstaltung im Stift Herzogenburg geehrte wurde. „Wir sind die Lobby derer, die keine Lobby haben“ und „Es gibt keinen hoffnungslosen Fall“ waren nicht nur Motto, sondern Lebenseinstellung und Auftrag für den gelernten Sozialarbeiter, der die Leitung der verschiedenen Einrichtungen von „Emmaus“ in St. Pölten einem neuen Dreier-Team übergab.

Karl "Charly" Rottenschlager
 

St. Pölten, 22.09.2014 (dsp) Seit zehn Jahren hilft die Emmaus-Jugendnotschlaftstelle Jump in St. Pölten Jugendlichen, die nicht mehr wissen wohin. Der neue Name COMePASS soll einerseits an einen Kompass erinnern, weil die Jugendlichen hier Orientierung suchen und auch finden, allerdings gibt es auch noch die Bedeutung von come (komm) und pass (gehe, bestehe). Denn das soll das Ziel sein, dass die Jugendlichen von hier weggehen und im Leben bestehen sollen.

Emmaus-Jugendnotschlafstelle hilft seit 10 Jahren – jetzt unter dem neuen Namen COMePASS
 

St. Pölten, 22.05.2014 (dsp) In 25 Jahren konnte das St. Pöltner Haus Kalvarienberg der Emmaus-Gemeinschaft 2000 verschiedenen Personen Hilfe auf teilweise sehr schwierigen Lebenswegen vermittelt werden. Für viele wurde es zum Rettungsanker in turbulenten Zeiten, etliche kamen, weil sie vor dem Nichts standen. Das wurde jetzt mit einem Fest gefeiert. Das Haus beinhaltet eine Notschlafstelle, ein Tageszentrum sowie ein Wohnheim. Manche blieben nur für Tage – andere länger als ein Jahr. Viele kamen mehrmals.

St. Pölten: 25 Jahre Rettungsanker Emmaus-Haus Kalvarienberg
 

Lilienfeld, 02.04.2014 (dsp) Nachdem der diözesane Arbeitslosenfonds bereits im Vorjahr die Emmausgemeinschaft Lilienfeld für den Ankauf eines PKW-Anhängers finanziell unterstützt hat, besichtigten die Kuratoriumsmitglieder deren Arbeit vor Ort.

Kuratoriumsmitglieder des diözesanen Arbeitslosenfonds mit dem aus Fördermitteln angeschafften PKW-Anhänger.
 

St. Pölten, 18.12.2013 (dsp) Wer ist und was macht die Emmausgemeinschaft? In einer neuen und ansprechenden Publikation stellt sich die Emmausgemeinschaft St. Pölten auf 60 farbigen Seiten mit ihren Leitlinien und der Vielfalt ihrer sozialen Aktivitäten vor. Emmaus-Gründer Karl Rottenschlager formuliert die Grundhaltung: „Es gibt keinen hoffnungslosen Fall, weil es für Gott keinen hoffnungslosen Fall gibt.“

Buch der Emmausgemeinschaft St. Pölten
 

St. Pölten, 26.11.2013 (dsp) Kürzlich besuchten 18 Pfarrhaushälterinnen der Diözese St.Pölten die Emmausgemeinschaft.

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