Corona

 

St. Pölten, 14.4.2022 (dsp/KAP/mb) Im Zuge der weitreichenden Lockerungen bei den staatlichen Corona-Vorschriften hat die Österreichische Bischofskonferenz ihre Regeln für öffentliche Gottesdienste an die Erleichterungen angepasst. So gilt ab Karsamstag österreichweit in der Katholischen Kirche, dass bei Gottesdiensten eine FFP2-Maske nur mehr beim Betreten und Verlassen der Kirche verpflichtend ist, ansonsten ist sie empfohlen. Daher kann die Maske am Platz abgenommen werden. Anders als vor einem Jahr ist somit heuer zu Ostern keine Anmeldung zu den Gottesdiensten mehr nötig. Auch gibt es keine Einschränkungen mehr beim Gemeindegesang. Für Chorgesang und Musik gelten die staatlichen Vorgaben. Somit steht einer festlichen musikalischen Gestaltung der Osterliturgie nichts im Wege.

Keine Einschränkungen mehr beim Gottesdienst ab Karsamstag
 

Neue Rahmenordnung der Bischofskonferenz gilt ab 5. März - Mindestabstand und 3G-Regel für liturgische Dienste entfallen - Maske während der Feier empfohlen, aber nicht mehr verpflichtend

Wien, St. Pölten 04.03.2022 (KAP/dsp/mb) Im Zuge der weitreichenden Lockerungen bei den staatlichen Corona-Vorschriften hat die Österreichische Bischofskonferenz am Freitag ihre Regeln für öffentliche Gottesdienste an die Erleichterungen angepasst. So gilt ab Samstag, 5. März, österreichweit in der Katholischen Kirche, dass bei Gottesdiensten kein Mindestabstand mehr einzuhalten ist. Auch die 3G-Regel für liturgische Dienste fällt wieder weg. Die bisher geltende Maskenpflicht entfällt im Freien, für Innenräumen wird sie modifiziert: So ist eine FFP2-Maske nur mehr beim Betreten und Verlassen der Kirche verpflichtend, ansonsten ist sie empfohlen. Daher kann die Maske am Platz abgenommen werden. 

Kein Mindestabstand mehr, die Maske kann am Platz abgenommen werden
 

Liturgie-Bischof Anton Leichtfried kündigt Erleichterungen nach dem 5. März an 

St. Pölten, 26.2.2022 (dsp/mb) Die Katholische Kirche wird die bestehenden Corona-Regelungen für die Feier öffentlicher Gottesdienste an die von der Regierung geplanten Lockerungen anpassen und bis 5. März eine neue Rahmenordnung erarbeiten. Das erklärte Weihbischof Anton Leichtfried, Liturgie-Bischof in der Österreichischen Bischofskonferenz. „So wie bisher werden wir zuerst die entsprechende staatliche Verordnung abwarten, um dann innerhalb der Bischofskonferenz die neuen Regeln zu beschließen", führte der St. Pöltner Weihbischof aus. Bis dahin bleibe die aktuelle Rahmenordnung der Bischofskonferenz, die seit 12. Dezember gilt, im vollen Umfang aufrecht. 

 

St. Pölten, 13.12.2021 (dsp/mb) Das Bischöfliche Ordinariat hat bereits gestern alle Pfarren in der Diözese St. Pölten informiert, dass nach dem Ende des allgemeinen Lockdowns die Regeln für öffentliche Gottesdienste von der Österreichischen Bischofskonferenz angepasst wurden. Die wichtigste Änderung ist, dass der einzuhaltende Mindestabstand auf einen Meter reduziert wird. Bei allen öffentlichen Gottesdiensten sowohl in der Kirche als auch im Freien sowie bei religiösen Feiern aus einmaligem Anlass (Taufe, Erstkommunion, Firmung, Trauung) ist eine FFP2-Maske zu tragen. Alle, die einen liturgischen Dienst versehen, müssen einen 3G-Nachweis erbringen. Chorgesang im Gottesdienst sowie Chorproben sind mit 2G-Nachweis wieder möglich. Auch die Weihwasserbecken dürfen wieder gefüllt werden. Eine entsprechende Rahmenordnung der Bischofskonferenz wurde am Samstag veröffentlicht und gilt seit gestern, Sonntag, 12. Dezember.

Abstand und FFP2-Maske beim Gottesdienst
 

St. Pölten, 09.06.2021 (KAP/dsp/mb) Ab Donnerstag, 10. Juni, kommt es bei öffentlichen Gottesdiensten zu Erleichterungen bei den Corona-Schutzmaßnahmen. Die Regelungen dafür hat die Bischofskonferenz am Dienstag veröffentlicht. Die wichtigste Erleichterung ist die Reduzierung des Mindestabstands von zwei auf einen Meter. Bei Gottesdiensten im Freien entfällt die FFP2-Maskenpflicht. Chorgesang ist ohne FFP2-Maske möglich, wenn der jetzt verkürzte Mindestabstand von einem Meter eingehalten wird.

Händewaschen und Händedesinfektion ist weiterhin oberstes Gebot
 

St. Pölten, 12.5.2021 (dsp/mb) Im Gespräch mit Christiane Schalk, Referentin der Krankenseelsorge der Diözese St. Pölten, wird deutlich, wie fordernd die derzeitige Pandemie für Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und Angehörige ist. Denn immer abhängig vom Wunsch und des Bedürfnisses des Patienten sind die Seelsorger in den Krankenhäusern im Einsatz. Christiane Schalk, Referentin für Krankenseelsorge der Diözese St. Pölten schildert über das Weinen, den Tod und den Weg zu Gott.

Christiane Schalk im Interview © Martina Bender
 

St. Pölten, 14.5.2021 (dsp/mb) Sie war erst 16 Jahre alt, als die Märtyrerin in der Spätantike grausam hingerichtet wurde. Die heilige Corona hat mit dem gleichnamigen Virus, das derzeit die Welt in Atem hält, nicht nur diese grenzüberschreitende Internationalität gemeinsam. Sie gilt laut Ökumenischem Heiligenlexikon als Schutzpatronin gegen Seuchen. Doch vieles an ihrer Existenz bleibt ebenso wie beim Erreger der tückischen Epidemie im Dunkeln.

Heilbrunnen der Hl. Corona gewidmet
 

Ein Abend, der in Zeiten von Verlust und Trauer Raum gibt und Austausch über Erfahrungen und Gedanken ermöglicht, um Hoffnung und Stärkung zu geben.

St. Pölten, 8.3.2021 (dsp/mb) Corona hat unser Leben – unsere Begegnungen – das Abschied nehmen und unsere Trauer verändert. Darum möchte die Trauerkompetenzstelle der Caritas St. Pölten mit diesem Angebot der Trauer in ihren verschiedenen Facetten und Formen Raum geben.

Trauern in Zeiten von Corona
 

St. Pölten, 17.2.2021(Caritas/dsp/kb) Monatelange Corona-Krise und Lockdown haben den Alltag drastisch verändert und viele Kinder und Jugendliche sind durch die Auswirkungen der Pandemie zunehmend belastet. Die Caritas der Diözese St. Pölten ist mit ihren Angeboten nahe dran an den Familien, die es dieser Tage nicht alleine durch diese schwierige Zeit schaffen. Diözesanbischof Alois Schwarz fand im Rahmen der heute stattfindenen Pressekonferenz mit dem Blick auf die Herausforderungen für Familien klare Worte im Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas: "Gott wohnt in den konkreten, realen Familien, und in ihnen ist Gott auch bei den Menschen".

 

St. Pölten, 11.2.2021 (dsp/mb) Anlässlich des Welttages der Kranken führten wir ein Gespräch mit Christiane Schalk, Referentin für Krankenseelsorge der Diözese St. Pölten.

Christiane Schalk ist Referentin für Krankenseelsorge der Diözese St. Pölten

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