Caritas

 

St. Pölten, 07.10.2016 (dsp) Besondere Plätze der Trauer richtet der Mobile Hospizdienst der Caritas in Kirchberg an der Pielach und in St. Pölten ein. In der Zeit vom 16. Oktober bis zum 3. November 2016 gibt es in der Pfarrkirche Kirchberg und vom 7. bis zum 22. November 2016 im Dom St. Pölten (Kreuzgang) für Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, innezuhalten und persönlichen Trauererfahrungen Ausdruck zu verleihen.

Elisabeth Riegler, Hospizkoordinatorin für die Region St. Pölten
 

Der Krieg in Syrien hat bisher mindestens 470.000 Todesopfer gefordert. 400.000 Personen starben unmittelbar durch Kampfhandlungen, 70.000 starben, weil es keine ausreichende medizinische Versorgung mehr im Land gibt. Auf diese Fakten hat der Nahost-Experte Stefan Maier von der Caritas aufmerksam gemacht.<--break-> Er referierte in Salzburg im Rahmen der Jahrestagung der Initiative Christlicher Orient (ICO).

 
 

Die Caritas sieht in der Notverordnung der Regierung weiterhin keine Lösung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Es brauche jetzt keine nationalstaatlichen Alleingänge, so Caritas-Präsident Michael Landau am Donnerstag gegenüber der APA.

 
 

St. Aegyd, 08.09.2016 (dsp) Seit 1966 hat die Schwesterngemeinschaft der Caritas Socialis (CS) ein Urlaubshaus in St. Aegyd am Neuwalde geführt. Nun haben mit Anfang September die letzten drei Schwestern St. Aegyd verlassen. Das Haus wird aber auch nach dem Weggang der Schwestern als Urlaubshaus der Caritas Socialis von einer Familie weiter betrieben werden. Das Haus ist vor allem auch bei Mariazell-Wallfahrern beliebt.

Logo Caritas Socialis
 

St. Pölten, 07.09.2016 (dsp) Mit einer Dankmesse und einem Festakt im Bildungshaus St. Hippolyt verabschiedete die Diözese Friedrich Schuhböck nach 20 Jahren als Caritasdirektor und übergab das Amt offiziell an dessen Nachfolger Hannes Ziselsberger. An der Feier nahmen die Diözesanleitung mit Weihbischof Anton Leichtfried und Generalvikar Eduard Gruber, sowie politische Vertreter mit Landesrätin Barbara Schwarz an der Spitze teil.

Neuer Caritasdirektor Hannes Ziseslberger, Diözesanbischof Klaus Küng, Landesrätin Barbara Schwarz, scheidender Caritasdirektor Friedrich Schuhböck
 

St. Pölten, 26.08.2016 (dsp) „Wir müssen gemeinsam die soziale Infrastruktur im Land und den Grundwasserspiegel an Solidarität aufrechterhalten“, sagte der designierte neue Caritasdirektor der Diözese St. Pölten, Hannes Ziselsberger, in einem Interview mit der Regionalzeitung „Tips“. Er sprach über ehrenamtliches Engagement, Flüchtlingsarbeit und die Herausforderungen der Zukunft.

Hannes Ziselsberger
 

Die österreichische Caritas bittet um Spenden für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Italien. Es gehe aktuell darum, rasche und umfassende Nothilfe zu leisten, sagte Caritas-Auslandshilfegeneralsekretär Christoph Schweifer am Donnerstag.

 
 

St. Pölten, 21.08.2016 (dsp) Die Caritas sucht dringend nach Tagesmüttern und Tagesvätern und startet Anfang Oktober mit einer kostenfreien Ausbildung. „Gerade im Herbst zum Schulbeginn ist die Nachfrage nach Betreuungsplätzen bei Tagesmüttern sehr groß“, schildert Ulrike Hofstetter, die Leiterin der Caritas Tagesmütter in der Diözese St. Pölten. „Speziell für den Raum St. Pölten, Krems und Amstetten suchen wir daher dringend Tagesmütter“, sagt Hofstetter.

Tagesmutter mit Kindern (Foto: Franz Gleiss)
 

St. Pölten, 08.08.2016 (dsp) Der Countdown läuft: Noch 72 Tage sind es bis zum Start von Österreichs größter Jugendsozialaktion "72 Stunden ohne Kompromiss". Bei der achten Auflage der Jugendinitiative werden sich von 19. bis 22. Oktober bis zu 5.000 Jugendliche in österreichweit 400 Einzelprojekten für soziale Belange einsetzen und 72 Stunden lang gemeinnützige Aufgaben lösen. Die von der Katholischen Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit "youngCaritas" und "Hitradio Ö3" organisierten "72 Stunden ohne Kompromiss" stehen heuer unter dem Aktionsmotto "Schalt dich ein!". 

72 Tage bis zur Jugendsozialaktion "72 Stunden ohne Kompromiss"
 

St. Pölten, 03.08.2016 (dsp) „Helfen ist unser Auftrag“ - „Barmherzigkeit leben“ - „Gutes Zusammenspiel“. Das sind einige der Grundaussagen, denen die Caritas auch 2015 gefolgt ist. Egal ob es um Kundinnen und Kunden, die zuhause betreut und gepflegt wurden, Menschen mit Behinderung, die einen neuen Arbeitsplatz erhielten oder Katastrophen im Ausland, wo dringend Hilfe benötigt wurde, ging: die Caritas der Diözese St. Pölten war da, um zu helfen.

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