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Caritas

 

Mitten in der kalten Jahreszeit hat die Caritas daran erinnert, dass in Österreich 220.000 Menschen zu wenig Geld zum Heizen haben. Dem versucht die kirchliche Hilfsorganisation seit sieben Jahren gemeinsam mit dem Stromversorgungsunternehmen "Verbund" abzuhelfen.

 
 

St. Pölten, 16.12.2016 (dsp) Der mobile Hospizdienst der Caritas der Diözese St. Pölten bietet neben der Begleitung schwer kranker Menschen in ihrer letzten Lebensphase auch zahlreiche Unterstützungsangebote für Angehörige im Umgang mit Trauer an. Dazu wurden kürzlich im Dom von St. Pölten mit der Unterstützung von Dompfarrer Norbert Burmettler „Trauerstationen“ errichtet.

Trauerstation "See der Tränen" des mobilen Hospizdienstes der Caritas
 

Haag, 07.12.2016 (dsp) Das gute Zusammenleben in den Gemeinden zu fördern sei bei der Flüchtlingsbetreuung die größte Herausforderung für die Zukunft. Das war der Tenor eines Vernetzungstreffens von Flüchtlingsinitiativen im Mostviertel. 25 Vertreterinnen und Vertreter aus zehn Gemeinden trafen sich auf Einladung der Caritas zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über die Herausforderungen in der regionalen Flüchtlingsarbeit im Pfarrhof Haag.

Vertreterinnen und Vertreter von Flüchtlingsinitiativen mit Pfarrer Karl Schlöglhofer (sitzend, zweiter von rechts) und Christian Köstler von der Caritas (ganz links), Foto: Caritas
 

St. Pölten, 30.11.2016 (dsp) Besonders zu Weihnachten fehlt vielen oft die richtige Idee für sinnvolle Geschenke. Im Caritas-Onlineshop (www.schenkenmitsinn.at) finden Sie originelle Produkte, die doppelt Freude bereiten! Ob eine Ziege für alleinerziehende Frauen in Burundi, ein Esel, ein Schlafsack für obdachlose Menschen in Österreich oder ein Hilfspaket für syrische Kinder: Diese Geschenke haben Sinn. Denn sie sorgen nicht nur für Freude bei den Beschenkten, sondern erleichtern auch das Leben von Menschen in Not.

 

St. Pölten, 14.11.2016 (dsp) Die Caritas der Diözese St. Pölten bietet ab Dienstag 20 jugendlichen Flüchtlingen zwischen 15 und 20 Jahre die Möglichkeit, sich auf den Einstieg in eine Lehre, mittlere oder höhere Schule vorzubereiten. 11 Burschen und 9 Mädchen besuchen ein Jahr lang eine sogenannte „Übergangsstufe für Flüchtlinge“ im Caritas Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe (BiGS) in St. Pölten.

Jugendliche der Übergangsstufe mit Schulleiter Mag. Helmut Beroun und Caritasdirektor Mag. Hannes Ziselsberger (Foto: Caritas/Wolfgang Mayer)
 

Amstetten, 28.10.2016 (dsp) „Als Caritas sind wir ein Teil der sozialen Infrastruktur des Landes und sind auch ständig gefordert, diese soziale Infrastruktur zu gestalten.“ Das betonte Caritasdirektor Hannes Ziselsberger beim Start der Inlandssammlung der Caritas in Amstetten. „Die soziale Infrastruktur ist für das Gelingen der Gesellschaft unverzichtbar.“ Die Inlandskampagne der Caritas der Diözese St. Pölten erbrachte im Vorjahr 147.000,- Euro an Spenden. Davon kamen mehr als 94.000 Euro aus der Kirchensammlung am „Elisabethsonntag“, dem Sonntag nach dem Fest der heiligen Elisabeth von Thüringen, der Patronin der Caritas.

Christian Köstler (Leiter der Pfarrcaritas), Grete Gamper (Leiterin Carla Amstetten), Caritasdirektor Hannes Ziselsberger
 

Schrems, 15.10.2016 (dsp) Vor 40 Jahren wurde in Schrems die erste Werkstatt der Caritas für Menschen mit Behinderungen in der Diözese St. Pölten eröffnet, damals noch unter Bezeichnung Tagesheim. Sechs Menschen mit Behinderungen haben 1976 begonnen. „Heute betreuen und begleiten wir in 15 Werkstätten, 15 Wohnhäusern, in teilbetreuten und begleiteten Wohngemeinschaften, in Recyclingbetrieben und in "Carla"-Secondhand-Läden rund 1000 Menschen mit Behinderungen“, sagte Caritasdirektor Hannes Ziselsberger bei der Jubiläumsfeier.

Caritasdirektor Hannes Ziselsberger, Stadtrat Michael Preissl, Bürgermeister Karl Harrer, Stadträtin Gabriele Beer und Caritas Werkstattleiterin Martina Neubauer. (Foto: Caritas/Lahmer)
 

Nach dem Hurrikan "Matthew" bleibt die Lage auf Haiti kritisch. Die Anzahl der Todesopfer und der Verletzten steige nach wie vor, insgesamt seien mehr als 750.000 Menschen auf rasche Nothilfe angewiesen, teilte Caritas-Präsident Michael Landau am Dienstag mit.

 
 

St. Pölten, 07.10.2016 (dsp) Besondere Plätze der Trauer richtet der Mobile Hospizdienst der Caritas in Kirchberg an der Pielach und in St. Pölten ein. In der Zeit vom 16. Oktober bis zum 3. November 2016 gibt es in der Pfarrkirche Kirchberg und vom 7. bis zum 22. November 2016 im Dom St. Pölten (Kreuzgang) für Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, innezuhalten und persönlichen Trauererfahrungen Ausdruck zu verleihen.

Elisabeth Riegler, Hospizkoordinatorin für die Region St. Pölten
 

Der Krieg in Syrien hat bisher mindestens 470.000 Todesopfer gefordert. 400.000 Personen starben unmittelbar durch Kampfhandlungen, 70.000 starben, weil es keine ausreichende medizinische Versorgung mehr im Land gibt. Auf diese Fakten hat der Nahost-Experte Stefan Maier von der Caritas aufmerksam gemacht.<--break-> Er referierte in Salzburg im Rahmen der Jahrestagung der Initiative Christlicher Orient (ICO).

 

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