Caritas

 

St. Pölten, 30.01.2016 (dsp) „Wenn wir uns nicht um unsere Kinder sorgen, zerstören wir unsere Zukunft!“, so Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck zum Auftakt der gemeinsamen Kinderkampagne von Caritas und Pastoralen Diensten. Die Caritas finanziert mit den Spenden der Kinderkampagne rund 250 Projekte in den ärmsten Ländern Europas, vorwiegend in Ost- und Südeuropa. Die Caritas St. Pölten unterstützt allein 21 Projekte in Albanien, darunter auch das Straßenkinderzentrum EDEN in Tirana. Eine Kirchensammlung dazu findet am Sonntag, 14. Februar statt. Insgesamt erhoffen sich Caritas und Pastorale Dienste ein Spendenergebnis von 200.000 Euro.

Bild: Mit einer gemeinsamen Kampagne wollen Caritas und Pastorale Dienste der Diözese St. Pölten wirksam gegen die Kinderarmut in Osteuropa auftreten, v.l.: Friedrich Schuhböck (Direktor Caritas St. Pölten), Zamira Muca (Straßenkinderzentrum Haus EDEN, Tirana/Albanien), Sepp Winklmayr (Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten).
 

St. Pölten, 30.01.2016 (dsp) Für ihr Engagement in der Flüchtlingshilfe dankt Bischof Klaus Küng den Pfarren und der Caritas der Diözese St. Pölten in einem Brief. Der Bischof dankt „von ganzem Herzen“ den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die „real und wirksam Zeichen gesetzt“ haben. Hier gelte das Wort Jesu: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

Bischof Klaus Küng im Gespräch mit Flüchtlingen
 

St. Pölten, 28.01.2016 (dsp) Die Schule gegen einen Arbeitsplatz in einem Betrieb tauschen und damit Kinder in Not unterstützen: 138 Jugendliche haben in der Diözese St. Pölten am youngHeroes Day der youngCaritas teilgenommen und in der  Woche vor den Semesterferien in 83 verschiedenen Betrieben mitgearbeitet.

Foto (Caritas): youngHeros Day bei Diözesanschulamt St. Pölten, v.l.: Christian Ebner (Diözesanschulamt), Caritasdirektor Friedrich Schuhböck, Schulamtsdirektor Karl Schrittwieser, Roswitha Trauner, Gerda Gschwandtner (Diözesanschulamt) mit den SchülerInnen Diana Arsajeva, Lucas Coricu, Bernhard Luger (HAK St. Pölten).
 

Melk, 22.01.2016 (dsp) Die Asylwerberunterkunft der Caritas St. Pölten am Gelände der Sportanlage des Stiftes Melk hat sich mit Leben gefüllt. Insgesamt 28 Personen, syrische Familien und eine irakische Familie, haben die Wohncontainer bezogen und versuchen sich nun mit Hilfe der BetreuerInnen von der Caritas einzuleben. Caritasdirektor Friedrich Schuhböck und Abt Georg Wilfinger haben die Menschen bereits besucht: „Reden wir nicht immer von den vielen Flüchtlingen die kommen, sondern sprechen wir von Menschen mit individuellen Schicksalen, die unsere Unterstützung brauchen.“

Foto: Caritas
 

St. Pölten, 08.01.2016 (dsp) Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck hat einen offenen Brief verfasst, um Gerüchten entgegenzuwirken, die "gezielt in die Welt gesetzt werden, um die Caritas in Misskredit zu bringen und um Vorurteile gegen Flüchtlinge zu schüren". Die Caritas wolle ihre Energie nicht auf das ständige Dementieren von Falschaussagen richten, sondern "lieber dafür arbeiten, dass Menschen in Not geholfen wird". "Wichtig ist uns, dass nicht eine Gruppe von Bedürftigen gegen eine andere ausgespielt wird", wie Schuhböck betont. "Deshalb möchte ich als Caritas-Direktor die hartnäckigsten Gerüchte hier öffentlich widerlegen."<--break->

Caritas-Dorektor Friedrich Schuhböck
 

Melk, 17.12.2015 (dsp) Die Caritas der Diözese St. Pölten präsentierte gemeinsam mit dem Stift Melk die neue Asylwerber-Herberge für 30 Flüchtlinge am Gelände der Sportanlage des Stiftes. „Wir handeln diesbezüglich nicht nur entsprechend dem christlichen Grundauftrag, Verfolgten und Hilfesuchenden Schutz anzubieten, sondern auch gemäß unserem Verständnis benediktinischer Gastfreundschaft“, betonte Abt Georg Wilfinger.

Melker Gemeinderat Emmerich Weiderbauer, Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck, Abt Georg Wilfinger, Leiterin Beate Zinner, Fr. Alois Köberl (Verbindungsmann zum Stift)
 

Amstetten, 16.12.2015 (dsp) Bei einem Pressegespräch der Plattform „Willkommen Mensch“ in Amstetten betonten die ehrenamtlich Engagierten, dass vieles bei der Flüchtlingsbetreuung und –integration ohne die Zivilgesellschaft nicht möglich wäre. „Willkommen Mensch“ ist eine überwiegend von Pfarren getragene Initiative in der Diözese St. Pölten, die eine gastfreundliche Aufnahme und menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen garantiert.

"Willkommen Mensch"-Engagierte
 

St. Pölten, 20.12.2015 (dsp) Der Mobile Hopizdienst der Caritas St. Pölten startet im Februar einen neuen Lehrgang für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleiter/innen in St. Pölten. Der 160 Stunden umfassende Lehrgang bereitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darauf vor, Menschen mit schwersten Erkrankungen ein würdiges Leben bis zuletzt zu ermöglichen, die Angehörigen in der Trauer zu begleiten und Hilfe bei der Organisation von Betreuungsnetzen zu bieten.

Foto: Caritas/Gleiss
 

Melk, 11.12.2015 (dsp/KAP) Die Caritas St. Pölten wird neben vielen anderen Projekten gemeinsam mit dem Stift Melk ein Containerdorf für 30 Asylwerber betreiben. Auf den Tennisplätzen der Sportanlagen des Stiftes Melk wurden für drei Jahre 25 Container mit Überdachung aufgestellt. Bei einem Tag der offenen Tür am kommenden Mittwoch, dem 16. Dezember, wollen Abt Georg Wilfinger und Friedrich Schuhböck, Direktor der Caritas der Diözese St. Pölten, die Flüchtlingsunterkunft vorstellen. Interessierte können von 14 bis 17 Uhr das Containerdorf vor der Eröffnung besichtigen.<--break->

Benediktinerstift Melk
 

St. Pölten-Albanien, 06.12.2015 (dsp) Das Los behinderter Menschen kann in Albanien ein hartes sein. Das Land hat die UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen unterzeichnet und entsprechende Gesetzte verabschiedet, nun geht es um die Umsetzung dieser im konkreten Alltag der Menschen. Die Caritas St. Pölten unterstützt Albanien dabei. Gemeinsam mit dem örtlichen Caritas-Verband betreibt sie seit einem Jahr das Projekt "Being active -without barriers". Im Zuge dessen waren bis Freitag Albaniens Vize-Sozialministerin Bardhylka Kospiri und andere Politikvertreter auf Österreich-Besuch.

Foto (Caritas): Vizeministerin Bardhylka Kospiri (vorne) zeigte sich beeindruckt von den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Im Bild mit Caritas Albanien Direktor Albert Nikolla, Friedrich Schuhböck, Direktor der Caritas St.Pölten und Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz.

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