Caritas

 

"Das Sterben im Mittelmeer muss ein Ende haben!": Mit diesem Appell hat sich Caritas-Präsident Michael Landau an die Bundesregierung gewandt. Angesichts von Meldungen, wonach in der vergangenen Woche 880 Flüchtlinge bei Schiffsunglücken im Mittelmeer ertranken, sei es an der Zeit, endlich gemeinsame europäische Lösungen zu entwickeln.

 
 

Der Feldkircher Bischof Benno Elbs hat am Montagabend offiziell sein Amt als österreichischer Caritas-Bischof angetreten. Die Amtsübergabe erfolgte im Rahmen der derzeit in Salzburg stattfindenden Caritas-Direktorenkonferenz. Elbs folgt auf Bischof Manfred Scheuer.

 
 

St. Pölten, 28.04.2016 (dsp) Mit dem Projekt "Blühendes Afrika" will die Caritas St. Pölten auf den vielfältigen Kontinent Afrika mit seiner reichhaltigen Kultur und seinen großartigen Landschaften hinweisen und das durch unterschiedlichste Angebote wie Konzerte, Filme, Workshops und Lesungen erlebbar machen. Dazu wurde am Grundstück Hasnerstraße 6 in St. Pölten gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Fachschule Pyhra ein Feld in Form von Afrika und Hochbeete angelegt, auf dem die unterschiedlichsten Pflanzen angebaut werden, die sowohl in Afrika, als auch in Österreich wachsen.

 

Zwettl-Amstetten-St. Pölten, 27.04.2016 (dsp) Rund um den 30. April wird auf das Thema Arbeitslosigkeit von Menschen mit Einschränkungen/ Behinderungen und Arbeitslosigkeit generell aufmerksam gemacht. Die Caritas und andere diözesane Organisationen wie die Katholische Arbeitnehmer/innen-Bewegung (KAB) setzen hierzu Aktionen in einzelnen Bezirksstädten.

Diözesane Organisationen machen auf "Tag der Arbeitslosen" aufmerksam
 

Knapp 3.000 österreichische Pfarren folgen am kommenden Sonntag dem Spendenaufruf des Papstes und sammeln für notleidende Menschen in der Ukraine.

 
 

Verhalten positiv haben kirchliche NGOs auf die angekündigte Erhöhung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) reagiert. Die Caritas, die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) und "Jugend Eine Welt" sprachen von einem "wichtigen ersten Schritt", der sich allerdings nur dann positiv auf die EZA auswirke, wenn damit nicht nur Symptome, sondern die Ursachen von Armut bekämpft werden.

 
 

Österreichs große Hilfsorganisationen haben ausdrücklich vor einer Verschärfung des Asylgesetzes gewarnt. Die Regierung sei davor, mit der geplanten Gesetzesnovelle "einen riesigen Fehler zu machen", mahnten Caritas-Präsident Michael Landau, Diakonie-Direktor Michael Chalupka, und der Generalsekretär des Roten Kreuzes, Werner Kerschbaum, in einer gemeinsamen Pressekonferenz.

 
 

St. Pölten 31.03.2016 (dsp) Diözesanbischof Klaus Küng regelt die Nachfolge von Caritasdirektor Friedrich Schuhböck, der nach 20 Jahren sein Amt in jüngere Hände legen will, und ernennt Hannes Ziselsberger zum Nachfolger. Dieser wird nach einer Einarbeitungszeit im Monat August ab 1. September 2016 die Funktion übernehmen.

Hannes Ziselsberger
 

St. Pölten, 30.01.2016 (dsp) „Wenn wir uns nicht um unsere Kinder sorgen, zerstören wir unsere Zukunft!“, so Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck zum Auftakt der gemeinsamen Kinderkampagne von Caritas und Pastoralen Diensten. Die Caritas finanziert mit den Spenden der Kinderkampagne rund 250 Projekte in den ärmsten Ländern Europas, vorwiegend in Ost- und Südeuropa. Die Caritas St. Pölten unterstützt allein 21 Projekte in Albanien, darunter auch das Straßenkinderzentrum EDEN in Tirana. Eine Kirchensammlung dazu findet am Sonntag, 14. Februar statt. Insgesamt erhoffen sich Caritas und Pastorale Dienste ein Spendenergebnis von 200.000 Euro.

Bild: Mit einer gemeinsamen Kampagne wollen Caritas und Pastorale Dienste der Diözese St. Pölten wirksam gegen die Kinderarmut in Osteuropa auftreten, v.l.: Friedrich Schuhböck (Direktor Caritas St. Pölten), Zamira Muca (Straßenkinderzentrum Haus EDEN, Tirana/Albanien), Sepp Winklmayr (Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten).
 

St. Pölten, 30.01.2016 (dsp) Für ihr Engagement in der Flüchtlingshilfe dankt Bischof Klaus Küng den Pfarren und der Caritas der Diözese St. Pölten in einem Brief. Der Bischof dankt „von ganzem Herzen“ den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die „real und wirksam Zeichen gesetzt“ haben. Hier gelte das Wort Jesu: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

Bischof Klaus Küng im Gespräch mit Flüchtlingen

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