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Caritas

 

Knapp 3.000 österreichische Pfarren folgen am kommenden Sonntag dem Spendenaufruf des Papstes und sammeln für notleidende Menschen in der Ukraine.

 
 

Verhalten positiv haben kirchliche NGOs auf die angekündigte Erhöhung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) reagiert. Die Caritas, die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) und "Jugend Eine Welt" sprachen von einem "wichtigen ersten Schritt", der sich allerdings nur dann positiv auf die EZA auswirke, wenn damit nicht nur Symptome, sondern die Ursachen von Armut bekämpft werden.

 
 

Österreichs große Hilfsorganisationen haben ausdrücklich vor einer Verschärfung des Asylgesetzes gewarnt. Die Regierung sei davor, mit der geplanten Gesetzesnovelle "einen riesigen Fehler zu machen", mahnten Caritas-Präsident Michael Landau, Diakonie-Direktor Michael Chalupka, und der Generalsekretär des Roten Kreuzes, Werner Kerschbaum, in einer gemeinsamen Pressekonferenz.

 
 

St. Pölten 31.03.2016 (dsp) Diözesanbischof Klaus Küng regelt die Nachfolge von Caritasdirektor Friedrich Schuhböck, der nach 20 Jahren sein Amt in jüngere Hände legen will, und ernennt Hannes Ziselsberger zum Nachfolger. Dieser wird nach einer Einarbeitungszeit im Monat August ab 1. September 2016 die Funktion übernehmen.

Hannes Ziselsberger
 

St. Pölten, 30.01.2016 (dsp) „Wenn wir uns nicht um unsere Kinder sorgen, zerstören wir unsere Zukunft!“, so Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck zum Auftakt der gemeinsamen Kinderkampagne von Caritas und Pastoralen Diensten. Die Caritas finanziert mit den Spenden der Kinderkampagne rund 250 Projekte in den ärmsten Ländern Europas, vorwiegend in Ost- und Südeuropa. Die Caritas St. Pölten unterstützt allein 21 Projekte in Albanien, darunter auch das Straßenkinderzentrum EDEN in Tirana. Eine Kirchensammlung dazu findet am Sonntag, 14. Februar statt. Insgesamt erhoffen sich Caritas und Pastorale Dienste ein Spendenergebnis von 200.000 Euro.

Bild: Mit einer gemeinsamen Kampagne wollen Caritas und Pastorale Dienste der Diözese St. Pölten wirksam gegen die Kinderarmut in Osteuropa auftreten, v.l.: Friedrich Schuhböck (Direktor Caritas St. Pölten), Zamira Muca (Straßenkinderzentrum Haus EDEN, Tirana/Albanien), Sepp Winklmayr (Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten).
 

St. Pölten, 30.01.2016 (dsp) Für ihr Engagement in der Flüchtlingshilfe dankt Bischof Klaus Küng den Pfarren und der Caritas der Diözese St. Pölten in einem Brief. Der Bischof dankt „von ganzem Herzen“ den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die „real und wirksam Zeichen gesetzt“ haben. Hier gelte das Wort Jesu: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

Bischof Klaus Küng im Gespräch mit Flüchtlingen
 

St. Pölten, 28.01.2016 (dsp) Die Schule gegen einen Arbeitsplatz in einem Betrieb tauschen und damit Kinder in Not unterstützen: 138 Jugendliche haben in der Diözese St. Pölten am youngHeroes Day der youngCaritas teilgenommen und in der  Woche vor den Semesterferien in 83 verschiedenen Betrieben mitgearbeitet.

Foto (Caritas): youngHeros Day bei Diözesanschulamt St. Pölten, v.l.: Christian Ebner (Diözesanschulamt), Caritasdirektor Friedrich Schuhböck, Schulamtsdirektor Karl Schrittwieser, Roswitha Trauner, Gerda Gschwandtner (Diözesanschulamt) mit den SchülerInnen Diana Arsajeva, Lucas Coricu, Bernhard Luger (HAK St. Pölten).
 

Melk, 22.01.2016 (dsp) Die Asylwerberunterkunft der Caritas St. Pölten am Gelände der Sportanlage des Stiftes Melk hat sich mit Leben gefüllt. Insgesamt 28 Personen, syrische Familien und eine irakische Familie, haben die Wohncontainer bezogen und versuchen sich nun mit Hilfe der BetreuerInnen von der Caritas einzuleben. Caritasdirektor Friedrich Schuhböck und Abt Georg Wilfinger haben die Menschen bereits besucht: „Reden wir nicht immer von den vielen Flüchtlingen die kommen, sondern sprechen wir von Menschen mit individuellen Schicksalen, die unsere Unterstützung brauchen.“

Foto: Caritas
 

St. Pölten, 08.01.2016 (dsp) Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck hat einen offenen Brief verfasst, um Gerüchten entgegenzuwirken, die "gezielt in die Welt gesetzt werden, um die Caritas in Misskredit zu bringen und um Vorurteile gegen Flüchtlinge zu schüren". Die Caritas wolle ihre Energie nicht auf das ständige Dementieren von Falschaussagen richten, sondern "lieber dafür arbeiten, dass Menschen in Not geholfen wird". "Wichtig ist uns, dass nicht eine Gruppe von Bedürftigen gegen eine andere ausgespielt wird", wie Schuhböck betont. "Deshalb möchte ich als Caritas-Direktor die hartnäckigsten Gerüchte hier öffentlich widerlegen."<--break->

Caritas-Dorektor Friedrich Schuhböck
 

Melk, 17.12.2015 (dsp) Die Caritas der Diözese St. Pölten präsentierte gemeinsam mit dem Stift Melk die neue Asylwerber-Herberge für 30 Flüchtlinge am Gelände der Sportanlage des Stiftes. „Wir handeln diesbezüglich nicht nur entsprechend dem christlichen Grundauftrag, Verfolgten und Hilfesuchenden Schutz anzubieten, sondern auch gemäß unserem Verständnis benediktinischer Gastfreundschaft“, betonte Abt Georg Wilfinger.

Melker Gemeinderat Emmerich Weiderbauer, Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck, Abt Georg Wilfinger, Leiterin Beate Zinner, Fr. Alois Köberl (Verbindungsmann zum Stift)

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