Caritas

 

St. Pölten, 17.2.2021(Caritas/dsp/kb) Monatelange Corona-Krise und Lockdown haben den Alltag drastisch verändert und viele Kinder und Jugendliche sind durch die Auswirkungen der Pandemie zunehmend belastet. Die Caritas der Diözese St. Pölten ist mit ihren Angeboten nahe dran an den Familien, die es dieser Tage nicht alleine durch diese schwierige Zeit schaffen. Diözesanbischof Alois Schwarz fand im Rahmen der heute stattfindenen Pressekonferenz mit dem Blick auf die Herausforderungen für Familien klare Worte im Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas: "Gott wohnt in den konkreten, realen Familien, und in ihnen ist Gott auch bei den Menschen".

 

Online-Studientagung zum Thema „Kinder- und Jugendtrauer“

St. Pölten, 16.2.2021 (dsp/mb) „Traurige Erfahrungen wünschen wir niemandem, schon gar nicht Kindern oder Jugendlichen. Trotzdem kann man sich seine Lebensgeschichten nicht aussuchen. Es gibt Freude und Tränen, Sonne und Regen sowie Leben und Tod“, weiß Mechthild Schroeter Rupieper. Die deutsche Trauerexpertin hat durch ihre Arbeit mit trauernden Familien erlebt, dass Kinder, die trauern dürfen und dabei Begleitung erfahren, oft als gestärkte Menschen aus dieser Situation hervorgehen.

Flyer zum Studientag
 

Kompetenzstelle Trauer lädt ein zum Innehalten und Kraftschöpfen 

St. Pölten, 16.10.2020 (dsp/mb) In der Woche vor Allerseelen richtet die Kompetenzstelle Trauer in enger Zusammenarbeit mit dem mobilen Hospizdienst der Caritas, der Telefonseelsorge und der städtischen Bestattung St. Pölten einen „TrauerRaum“ in der Zeremonienhalle 1 am Hauptfriedhof in St. Pölten ein.

TrauerRaum am Hauptfriedhof in St. Pölten
 

St. Pölten, 18.9.2020 (dsp/mb) Mit gemeinsamen Erinnerungsritualen, Texten, Musik und der Möglichkeit zum Gespräch konnten Angehörige von Suizidopfern bei einer Veranstaltung des mobilen Hospizdienstes der Caritas und der Pastoralen Dienste ihrer Trauer Raum gegeben.

 

St. Pölten, 23.7.2020 (dsp/mb) Am letzten Freitag im Juli, dem 31. Juli 2020, läuten im Rahmen der Caritaskampagne gegen den Hunger in der Welt, wie schon in den drei Jahren zuvor, die Kirchenglocken in rund 3.000 Pfarren Österreichs um 15 Uhr fünf Minuten lang. 

Bischof Alois Schwarz und Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger Foto: Franz Gleiss
 

St. Pölten, 17.7.2020 (dsp/mb) Unter dem Motto „Schritte der Hoffung“ lädt die PfarrCaritas der Diözese St. Pölten ein, „einen stärkenden und ermutigenden Rundgang durch die Kirche mit inspirierenden Stationen zum Thema Hoffnung“ zu machen. Gerade, weil wir in derzeit in einer besonders herausfordernden Zeit leben“, so Christian Köstler, Leiter der diözesanen PfarrCaritas.

Logo "Schritte der Hoffnung" der PfarrCaritas
 

St. Pölten, 4.6.2020 (dsp/mb) Die Caritas Haussammlung, die im Monat Juni in allen Pfarren stattfindet, ist die größte Spendenaktion für Menschen in Not in Niederösterreich. Sie sind ein Teil dieser größten Sozialaktion im Land. Corona bedingt wird es heuer erstmals keine Sammlung an den Haustüren geben, sondern Erlagscheine mit der Post, in der NÖN und der Kirche bunt – zum Schutz der Sammlerinnen und Sammler und der Spenderinnen und Spender.

Pressekonferenz der Caritas zum Start der Haussammlung 2020
 

St. Pölten, 14.2.2020 (dsp/kb) Die Caritas der Diözese St. Pölten feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Auftakt der Aktivitäten war heute ein großer Festgottesdienst im St. Pöltner Dom mit Bischof Alois Schwarz und zahlreichen Ehrengästen. Vor 100 Jahren, am 14. Februar 1920, wurde durch den damaligen Dompfarrer und späteren Bischof Michael Memelauer der Grundstein für die organisierte Form der Caritas in der Diözese St. Pölten gelegt. Memelauer prägte damit die Anfänge der Caritas bis in die 1960er Jahre nachhaltig. 

 

30 Jahre Osthilfesammlung der Diözese St. Pölten

St. Pölten, 14.1.2020 (dsp/mb) In den vergangenen 30 Jahren wurden mit dem Osthilfefonds zahlreiche pastorale Aufbau- und Hilfsprojekte in den ehemaligen Ostblockländern unterstützt. Doch es ist noch viel zu tun. Not, Arbeitslosigkeit und fehlende Zukunftsperspektiven prägen auch heute das Leben von vielen Familien in den ehemals kommunistischen Ländern Osteuropas. Die Auswirkungen der Not haben oft die Kinder zu tragen, deren Leben und Perspektiven dadurch stark eingeschränkt sind.

Hannes Ziselsberger, Weihbischof Josyf Milyn, Helene Renner, Johann Wimmer
 

Trauerausstellung im Bildungshaus St. Hippolyt

St. Pölten, 2.1.2020 (dsp/mb) Vom 2. Jänner bis zum 27. März präsentiert der Caritas Mobile Hospizdienst einen besonderen Platz der Trauer in der Kapelle des Bildungshauses St. Hippolyt. An vier Stationen gibt es für Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, innezuhalten und persönlichen Trauererfahrungen Ausdruck zu verleihen. Dabei können unter anderem schmerzhafte Erlebnisse aufgeschrieben und in eine Art Klagemauer gesteckt, mit Glassteinen ein „Weg der Erinnerung“ gelegt oder die tröstende Geschichte „Die Glücksbohne in der Hosentasche“ mit nach Hause genommen werden.

Klagemauer - Foto: Stift Göttweig

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