Caritas

 

St. Pölten, 14.2.2020 (dsp/kb) Die Caritas der Diözese St. Pölten feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Auftakt der Aktivitäten war heute ein großer Festgottesdienst im St. Pöltner Dom mit Bischof Alois Schwarz und zahlreichen Ehrengästen. Vor 100 Jahren, am 14. Februar 1920, wurde durch den damaligen Dompfarrer und späteren Bischof Michael Memelauer der Grundstein für die organisierte Form der Caritas in der Diözese St. Pölten gelegt. Memelauer prägte damit die Anfänge der Caritas bis in die 1960er Jahre nachhaltig. 

 

30 Jahre Osthilfesammlung der Diözese St. Pölten

St. Pölten, 14.1.2020 (dsp/mb) In den vergangenen 30 Jahren wurden mit dem Osthilfefonds zahlreiche pastorale Aufbau- und Hilfsprojekte in den ehemaligen Ostblockländern unterstützt. Doch es ist noch viel zu tun. Not, Arbeitslosigkeit und fehlende Zukunftsperspektiven prägen auch heute das Leben von vielen Familien in den ehemals kommunistischen Ländern Osteuropas. Die Auswirkungen der Not haben oft die Kinder zu tragen, deren Leben und Perspektiven dadurch stark eingeschränkt sind.

Hannes Ziselsberger, Weihbischof Josyf Milyn, Helene Renner, Johann Wimmer
 

Trauerausstellung im Bildungshaus St. Hippolyt

St. Pölten, 2.1.2020 (dsp/mb) Vom 2. Jänner bis zum 27. März präsentiert der Caritas Mobile Hospizdienst einen besonderen Platz der Trauer in der Kapelle des Bildungshauses St. Hippolyt. An vier Stationen gibt es für Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, innezuhalten und persönlichen Trauererfahrungen Ausdruck zu verleihen. Dabei können unter anderem schmerzhafte Erlebnisse aufgeschrieben und in eine Art Klagemauer gesteckt, mit Glassteinen ein „Weg der Erinnerung“ gelegt oder die tröstende Geschichte „Die Glücksbohne in der Hosentasche“ mit nach Hause genommen werden.

Klagemauer - Foto: Stift Göttweig
 

St. Pölten, 1.12.2019 (dsp/mb) Um auf die Lebenssituation von behinderten Menschen aufmerksam zu machen und gleichzeitig deren Teilhaberechte und Gleichstellung zu fördern, hat die UN Generalversammlung den 3. Dezember im Jahr 1992 zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung erklärt. Seitdem finden zu diesem Datum weltweit Aktionen und Veranstaltungen statt, die die Situation von Menschen mit Behinderung ins Blickfeld rücken.

Foto: @unerhÖrt (filmstill) Filmmontage
 

St. Pölten, 10.11.2019 (dsp/mb) 25 Teilnehmerinnen und Teilehmer aus unterschiedlichsten Bereichen der Seelsorge und der Caritas nahmen am Workshop zum Thema „Ich gehöre dazu! Inklusion in der Pfarrgemeinde“ im Florian-Zimmel-Saal der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten teil.

Teilnehmer Inklusion
 

St. Pölten, 15.07.2019 (dsp/mb) Im Rahmen der vergangenen Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in Reichenau an der Rax haben die Bischöfe über diesen „stillen Skandal“, den weltweiten Hunger, gesprochen und entschieden, ein lautes Zeichen dagegen setzen zu wollen.

 

St. Pölten, 09.01.2019 (dsp) Die Zahl der Austritte, also der Abmeldungen bei den Kirchenbeitragsstellen, war in der Diözese Sankt Pölten im vergangenen Jahr weiter rückläufig. 2018 gab es 4.573 Abmeldungen, 2017 waren es 4.838. Das entspricht knapp 6 Prozent weniger Austritte als im Vorjahr. Weitere erfreuliche Trends in der aktuellen Kirchenstatistik sind steigende Zahlen bei den Firmlingen und bei den Freiwilligen.

Menschen auf dem Kirchplatz
 

St. Pölten, 23.11.2018 (dsp) Die Caritas St. Pölten vermittelt internationale Freiwilligeneinsätze in Projekten in Senegal und Nepal. Die Perspektive wechseln, den Horizont erweitern, Neuland entdecken oder einfach Erfahrungen sammeln: Interessierte von 18 bis 75 Jahren haben für 6 bis 12 Monate die Möglichkeit, dies im Rahmen eines Freiwilligeneinsatzes zu tun.

Foto: Caritas
 

St. Pölten, 22.11.2018 (dsp) „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ - Dieses Zitat von Martin Buber war heuer Motto der traditionellen Elisabethfeier der diözesanen Caritas, bei der die Dienstjubilare geehrt wurden.

Foto (Caritas): Beim Festakt wurden jene Jubilare geehrt, die 30 und 25 Jahre für die Caritas der Diözese St. Pölten arbeiten, sitzend v.l.: Eva Maria Grossler-Schelm, Beate Schneider, Friedrich Schuhböck, Werner Scholz, Anton Leichtfried, Hannes Ziselsberger, Eduard Gruber, Gabriele Hinterkörner. Mitte: Marianne Schmied, Josef Schmied, Brigitte Dollfuß, Ewald Schmidt, Johann Geisberger, Susanne Karner, Monika Becirovic, Elisabeth Raffetzeder-Wagner, Gragica Radovanovic, Ingrid Kubala, Alexandra Steiner. Hi
 

St. Pölten, 18.11.2018 (dsp) Der Elisabethsonntag am 18.11. wurde von Papst Franziskus zum "Welttag der Armen und Ausgegrenzten" erklärt und ist durch die Hl. Elisabeth, Schutzpatronin der Caritas, traditionell auch der Sonntag der Caritas. An diesem Tag möchte die Caritas verstärkt auf Situation von armutsbetroffenen Menschen in Österreich aufmerksam machen. „434.000 Menschen in Österreich gelten als manifest arm. Sie können sich kein nahrhaftes Essen, keine warme Wohnung oder keine neue Kleidung leisten“, sagt Caritasdirektor Ziselsberger. „Viele stehen am Monatsende vor der Frage, ob sie das restliche Geld für Essen oder Heizen ausgeben sollen.“

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