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Brauchtum

 

St. Pölten, 17.03.2016 (dsp/KAP) Christen in aller Welt gedenken in der Karwoche und zu Ostern der Botschaft vom Kreuz und von der Auferstehung Jesu Christi. Ostern fasst das Fundament des christlichen Glaubens zusammen: So stellt das Gedächtnis an Leiden, Tod und Auferstehung Christi den Höhepunkt des Kirchenjahres dar. Ostern ist damit das wichtigste und höchste Fest der Christenheit.

Osterkerze
 

St. Pölten, 24.12.2015 (dsp/KAP) Zu Weihnachten feiert die Kirche das Hochfest der Geburt Jesu Christi, von der die Bibel im "Weihnachtevangelium" im 2. Kapitel des Lukasevangeliums berichtet. Die zentrale Botschaft von Weihnachten ist die Menschwerdung Gottes: Gott offenbart sich im Kind in der Krippe, er wird Mensch in Jesus Christus. Dieses Geschehen kommt in der Bezeichnung "Weihnacht" zum Ausdruck, das soviel heißt wie heilige und geweihte Nacht.

Krippe mit Jesuskind
 

St. Pölten, 23.12.14 (KAP/dsp) Mit Weihnachten verbindet sich seit Jahrhunderten eine bunte Reihe von Bräuchen und Symbolen, die sich bis heute - in teils veränderter Form - gehalten haben. Christbaum und Christkind sind die bekanntesten davon, doch auch zahlreiche andere Traditionen ranken sich rund um das Fest. Ausgangspunkt ist das christliche Festgeheimnis von der Geburt Jesu Christi, doch sind teilweise alte, nichtchristliche Winter- und Lichtbräuche hinzugetreten und mit christlichen Motiven zu säkularisierten Formen verschmolzen.

Christbaum
 

St. Pölten, 20.12.2013 (KAP/dsp) Mit Weihnachten verbindet sich seit Jahrhunderten eine bunte Reihe von Bräuchen und Symbolen, die sich bis heute - in teils veränderter Form - gehalten haben. Christbaum und Christkind sind die bekanntesten davon, doch auch zahlreiche andere Traditionen ranken sich rund um das Fest. Ausgangspunkt ist das christliche Festgeheimnis von der Geburt Jesu Christi, doch sind teilweise alte, nichtchristliche Winter- und Lichtbräuche hinzugetreten und mit christlichen Motiven zu säkularisierten Formen verschmolzen.

Weihnachtskugel
 

Amstetten, 15.12.2013 (dsp) Weihnachten verbindet religiöses Brauchtum, Lebensfreude und Geselligkeit. Das zeigt sich gerade an der Tradition des Herbergssuchens. Im Anschluss an den Satz in der Weihnachtserzählung des Lukas-Evangeliums: „... weil in der Herberge kein Platz für sie war“, bildete sich im Mostviertel der liebenswürdige Brauch der Herbergssuche. Neun Tage vor dem Heiligen Abend werden die Bilder mit den Eltern Jesu, Maria und Josef, oder Marienstatuen in der Kirche gesegnet. Anschließend gibt es eine kleine Lotterie: die Grätzel-Gruppen ziehen, wann sie es weitertragen. Die Gruppen bestehen aus neun Personen, meist Damen. Nach dieser Ordnung werden diese einen Tag nach dem anderen besucht und das Bild oder die Statue weitergegeben, die einen Ehrenplatz im Haus erhalten.

Seit 68 Jahren auf Herbergssuche
 

Der kirchliche Feiertag "Maria Empfängnis" am 8. Dezember, der diesmal auf einen Sonntag fällt, wird in allen katholischen Pfarren in Österreich festlich begangen. Neben Hochämtern finden in den Diözesen teils auch spezielle Bräuche statt, die trotz ihres jüngeren Ursprungs rege Beteiligung finden. Dazu gehören etwa die Immaculata-Feiern in mehreren Städten mit Lichterprozessionen oder auch Segensfeiern für Schwangere.

 
 

St. Pölten, 30.03.2013 (kap) Sie steht heute im Mittelpunkt der Osternachtsfeier und symbolisiert den über Tod und Sterben siegenden, auferstandenen Jesus Christus: Die Osterkerze.

 
 

St. Pölten, 23.12.2012 (kap/dsp) Zu Weihnachten feiert die Kirche das Hochfest der Geburt Jesu Christi, von der die Bibel im "Weihnachtevangelium" im 2. Kapitel des Lukasevangeliums berichtet.

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