Brauchtum

 

Anita Lackenberger zeigt Österreichs Brauchtum im TV

St. Pölten, 26.3.2021 (dsp/mb) Die gebürtige St. Pöltner Historikerin und Regisseurin Anita Lackenberger wurde 2020 vielen in unserer Diözese durch ihren Film über das Leben und Wirken von Bischof Michael Memelauer bekannt. Sie drehte vor dem ersten Lockdown im Dom zu St. Pölten mit sehr vielen Statisten die Szenen der bewegenden 1941 gehaltenen Silvester-Predigt von Bischof Memelauer, in der er die als "Euthanasie" bezeichneten Massentötungen von Menschen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen der NS verurteilte.

Osterbräuche in Österreich ©produktionwest
 

St. Pölten, Ybbs, 2.4.2020 (dsp/mb) Pfarrer Daniel Kostrzycki hatte für "seine" Ratschenkinder eine tolle Idee. Weil ja aus den uns allen bekannten Gründen es heuer nicht möglich, dass die Kinder in der Karwoche in gewohnter Weise mit ihren Ratschen durch die Orte gehen, und sie trotzdem auf diesen Osterbrauch nicht verzichten möchten.

Ratschen 2020  Foto: Pfarre Kirchberg/Pielach
 

Sankt Pölten, 19.04.2019 (dsp/jh) In den meisten Pfarren Niederösterreichs sind am Karfreitag und Karsamstag wieder die Ratschenkinder unterwegs. Dieser schöne Brauch erfährt seit einigen Jahren eine wahre Wiederbelebung.

Fotos: Diözese Sankt Pölten
 

St. Pölten, 14.2.2021 (dsp/mb) Am Valentinstag beschenken wir uns mit Tulpen, roten Rosen, Marzipan und anderen kleinen Aufmerksamkeiten. Aber warum ist das so? Woher kommt der Brauch? Der heute praktizierte Brauch, am Valentinstag Blumen zu schenken oder Präsente zu machen, könnte auf einen altrömischen Brauch zurückgehen. Denn genau am 14. Februar wurde im alten Rom das Fest der Göttin Juno, der Beschützerin von Ehe und Familie, begangen. Zu diesem Anlass wurden nicht nur die Altäre der Göttin geschmückt, auch die Frauen innerhalb der Familie wurden mit Blumen beschenkt. So fiel also der Feiertag zu Ehren des heiligen Valentin auf vorbereiteten Boden, was verständlich macht, dass das Brauchtum in Verbindung mit seinem Gedenktag erhalten blieb.

Rote Rosen zum Valentinstag
 

Zählt man vom ersten Weihnachtstag 40 Tage weiter, so kommt man zum 2. Februar. 40 Tage sind in der jüdisch-christlichen Tradition ein Zeitmaß, das sich auch in der 40-tägigen Fastenzeit und in der 40-tägigien Osterzeit wiederfindet. Auch das Volk der Juden, die Israeliten, wanderten der Bibel zufolge 40 Jahre durch die Wüste bevor sie das „gelobte Land“ einnehmen konnten.

 
 

St. Pölten, 07.09.2018 (dsp) Die Volkskultur Niederösterreich und die Partner der Initiative „Wir tragen Niederösterreich“ - darunter die Diözese laden am Sonntag, 9. September alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ganz herzlich zum 10. landesweiten Dirndlgwandsonntag ein. Unter dem Motto „Gemeinsam in Tracht“ soll die Verbundenheit der Menschen zu ihrem Land sichtbar gemacht werden. Viele Pfarren beteiligen sich daran.

Foto: Volkskultur NÖ
 

St. Pölten, 08.02.2018 (dsp) Einen prächtigen bunten Blumenstrauß erhielt Bischof Klaus Küng zum traditionellen „Valentinstag“ von Niederösterreichs Floristen und Gärtnern überreicht. Innungsmeister-Stellvertreter Leo Bonigl überbrachte den Blumengruß persönlich auch an die Mitarbeiterinnen des bischöflichen Sekretariats und Haushalts.

Hildegard Rumpler, Bischof DDr. Klaus Küng, Innungsmeister-Stv. Ing. Leo Bonigl, Maria Bichler, Sr. Oberin M. Katharina
 

St. Pölten, 08.09.2017 (dsp) Traditionell findet der Dirndlgwandsonntag am zweiten Sonntag im September statt. Die Volkskultur Niederösterreich ruft zum Tragen des regionalen "Gwands" am Sonntag, 10. September auf. Auch die Diözese St. Pölten unterstützt die Aktion.

Foto: Volkskultur Niederösterreich
 

St. Pölten, 09.01.2017 (dsp) Anlässlich der aktuellen Weihnachtsausstellung, bei der auch eine große Landschaftskrippe aus Ebensee gezeigt wird, veranstaltet das Diözesanmuseum am Samstag, 28. Jänner, eine sogenannte "Kripperlroas" in das oberösterreichische Ebensee.

St. Pöltner Diözesanmuseum lädt zur Kripperlroas nach Ebensee
 

St. Pölten, 30.12.2016 (dsp) Die Pfarren in der Diözese St. Pölten haben die Weihnachtskrippen schon wunderbar hergerichtet. Es ist bei vielen Menschen ein schöner Brauch, allerlei Kripperl der Kirchen zu besuchen: zu Fuß, per Auto und mancherorts tun sich auch Nachbarn zusammen und fahren per Pferdekutsche. Dabei vertrauen sie dem Jesus-Kind in der Krippe ihre Anliegen und Sorgen an und verweilen zum Gebet und zur Andacht.

Foto: Katrin, Julia, Stefan und Florian bewundern eine liebevoll gestaltete Krippe.

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