Bischofskonferenz

 

St. Pölten, 28.5.2020 (KAP/ÖBK/dsp/kb) Wie seitens des Bischöflichen Ordinariates an die Verantwortlichen in den Pfarren mitgeteilt wurde, sind weitere Erleichterungen bei katholischen Gottesdiensten, Taufen, Trauungen und Begräbnissen erlassen worden. Auf Ebene der österreichischen Bischofskonferenz wurde am Donnerstag dazu eine erneuerte Rahmenordnung veröffentlicht, die ab ab Freitag, 29. Ma 2020 überdiözesan österreichweit gilt.  Diese ersetzt die bisherigen Richtlinien. Dem vorausgegangen war eine am Mittwoch veröffentlichte Verordnung des Gesundheitsministeriums, die weitere Lockerungen für öffentliche Gottesdienste und das religiöse Leben mit sich bringt.

 

Wiederaufbau nach der Corona-Krise: Österreichs Bischöfe plädieren für umfassende Reformen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche und legen dafür notwendige Grundhaltungen aber auch ganz konkrete Anliegen vor 

Wien, St. Pölten 27.5.2020 (KAP/dsp/mb) Die österreichischen Bischöfe haben zu umfassenden Reformen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche aufgerufen. In einem gemeinsamen Hirtenwort zu Pfingsten sprechen sie sich für eine "geistvoll erneuerte Normalität" aus, die nun nach der Corona-Krise in Österreich realisiert werden soll. Es ist zumindest europaweit das erste entsprechende Hirtenwort einer nationalen Bischofskonferenz, das auf die Coronakrise und vor allem die Schlussfolgerungen für die Zukunft umfassend eingeht.

Titelblatt des Hirtenwortes
 
 
 

Die Mitglieder der katholischen und orthodoxen Bischofskonferenzen sind in Wien erstmals zu einer gemeinsamen Sitzung zusammengekommen. Österreichs Bischöfe trafen den griechisch-orthodoxen Metropoliten Arsenios (Kardamakis), den serbisch-orthodoxen Bischof Andrej (Cilerdzic) und den rumänisch-orthodoxen Bischof Serafim (Joanta), einen Vertreter des orthodoxen Patriarchats von Antiochien (Erzpriester Nikola Wahbeh), Vertreter der griechischen Kirche (Erzpriester Ioannis Nikolitsis und P. Athanasius Buk) sowie den rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Nikolae Dura.<--break->

 

Sankt Pölten, 17.06.2019 (dsp/jh) Das Österreichische Liturgische Institut hat in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Liturgischen Kommission und den diözesanen Liturgiereferaten das bisherige Rituale „Die Feier des Fronleichnamsfestes“ (approbiert 1979), grundlegend überarbeitet und auf die aktuellen pastoralen Gegebenheiten abgestimmt.

 

Sankt Pölten/Wien, 28.03.2019 (dsp/KAP) Die katholische Kirche in Österreich zieht sich mit ihren Vermögen aus allen Unternehmen zurück, die fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl oder Erdgas fördern oder produzieren.

Umweltbischof Schwarz erfreut über Divestment-Entscheidung
 

St. Pölten, 12.11.2018 (dsp) Bei der Herbstvollversammlung der österreichischen Bischofskonferenz wurde Weihbischof Anton Leichtfried als neuer Referatsbischof für die Liturgie eingesetzt.

Weihbischof Anton Leichtfried
 

Die kirchlichen Hilfswerke und Orden haben 2017 Entwicklungs- und Missionsprojekte in den Ländern des Südens und in den ärmsten Ländern Europas im Umfang von 104 Millionen Euro finanziert. Dies geht aus dem KOO-Jahresbericht 2017 hervor.

 
 

Wien, 12.10.2018 (dsp/KAP) Die Österreichische Bischofskonferenz nimmt die Entscheidung der Regierungsparteien zur Öffnung der Ehe zur Kenntnis und fordert gleichzeitig eine klares Verbot der Leihmutterschaft. "Wir haben auf eine bessere Lösung gehofft, müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass die Regierungsparteien eine solche nicht gefunden haben", erklärte der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka, am Freitag gegenüber "Kathpress". Weil damit auch der "Druck auf Zulassung der Leihmutterschaft" steige, "ist der Gesetzgeber jetzt gefordert, ein klares Verbot von Leihmutterschaft zu erreichen, um die Würde von Frauen und Kinder zu schützen", fügte Schipka hinzu.

Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz
 

Die deutschen Bischöfe haben konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung des Missbrauchs in der katholischen Kirche beschlossen. In einer am Donnerstag in Fulda verbreiteten Erklärung kündigen sie unter anderem einen "transparenten Gesprächsprozess" mit Experten über den Zölibat und die Sexualmoral der Kirche an.

 

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