Aschermittwoch

 

St. Pölten, 16.2.2021 (dsp/kb) Das Entdecken der Fülle und der Erfüllung in einem Jahr des großen Verzichts thematisiert Diözesanbischof Alois Schwarz in seinem Fastenhirtenbrief, der am 1. Fastensonntag in allen Pfarren verlesen wird. In einer Zeit des „lebensvernichtendes Mangels“ gelte es, einen „anderen Blickwinkel im Zugehen auf die vierzigtägige Fastenzeit zu eröffnen“, so Bischof Schwarz zu Beginn des Briefes, der an alle Pfarren der Diözese St. Pölten ausgeschickt wurde. 

Vortragkreuz und Fastentuch Domkirche St. Pölten
 

Eigene Fürbitte am Aschermittwoch für an Corona Verstorbene

St. Pölten, 10.2.2021 (dsp/KAP/mb) Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Liturgie am Aschermittwoch, mit dem in der katholischen Kirche die Fastenzeit beginnt: So wird der Aschenritus heuer "wortlos und ohne Berührung" gespendet, wie es die vatikanische Gottesdienstkongregation weltweit festgelegt hat. Die Gläubigen erhalten daher in diesem Jahr kein Aschenkreuz auf die Stirn, sondern es wird die Asche auf das Haupt gestreut. "Diese in anderen Ländern übliche Form, erinnert uns ganz nüchtern, realistisch und augenscheinlich an die Vergänglichkeit des Lebens", erklärte der österreichische Liturgie-Bischof Anton Leichtfried im Interview mit Kathpress. Neu ist auch, dass es beim diesjährigen Aschermittwochgottesdienst eine eigene Fürbitte für alle an Corona Verstorbenen geben wird.

Aschenkreuz 2021 nur ohne Berührung der Stirn
 

St. Pölten, 13.2.2020 (dsp/mb) Mit dem Aschermittwoch, heuer am 26. Februar, beginnt wieder die Fastenzeit. Fasten wird heute von Menschen auf unterschiedliche Weise praktiziert. Verzicht auf Fleisch oder Süßigkeiten, Nicht-Benützen des Autos oder tägliche Auseinandersetzung mit einer Bibelstelle zählen zu den häufigen Fastenpraktiken. Auch Tagesimpulse per SMS oder E-Mail werden viel genutzt. Der Aschermittwoch ist neben dem Karfreitag der einzige Tag, der in der katholischen Kirche als strenger Fasttag gilt.

Aschenkreuz
 

Sankt Pölten, 06.03.2019 (dsp) Interview mit dem Offizial der Diözese Sankt Pölten und Professor für Kanonisches Recht an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Pölten, Prof. DDr. Reinhard Knittel, über den Aschermittwoch und den Sinn dahinter.

Foto: Diözese Sankt Pölten (Aschenkreuz am Aschermittwoch)
 

Zum Aschermittwoch hat Papst Franziskus Gläubigen Tipps zum Beten gegeben. Gebete, die von weltlicher Logik ausgehen oder selbstbezogen seien, kämen "nicht im Himmel an", erklärte Franziskus am Mittwoch bei seiner wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom.

 
 

Zwettl, 15.02.2018 (dsp) Dem Thema „Herausforderungen“ widmete sich die Katholische Männerbewegung (KMB) bei ihrem Impulstag der Veranstaltungsreihe „Verwurzelt in der Re(li)gion“ am Aschermittwoch im Bildungshaus Stift Zwettl. Pflegeleiterin und Regionalleiter der Caritas Waldviertel beleuchteten die aktuellen Herausforderungen in der Pflege. Hans Hauer vom Bibelwerk Linz begleitete das Thema biblisch mit Ermutigungen zum Neubeginn anhand von Begebenheiten um den Propheten Elija.

Mag. Hans Hauer vom Bibelwerk Linz beim KMB-Impulstag im Stift Zwettl
 

St. Pölten, 13.02.2018 (dsp/KAP) Mit dem Aschermittwoch beginnt für die meisten Christen in aller Welt (mit Ausnahme der Gläubigen der Ostkirchen) die vorösterliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt. In ihr bereitet sich die Christenheit auf Ostern vor, das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Dabei sind die Gläubigen eingeladen, sich erneut auf die Grundlagen christlicher Existenz zu besinnen. Daher stehen Buße, Reinigung und Umkehr im Zentrum der Fastenzeit.

Aschenkreuz
 

Papst Franziskus hat bei der Generalaudienz am Aschermittwoch dazu aufgerufen, die 40-tägige Fastenzeit als "Zeit der Umkehr und der Hoffnung" zu begehen. Es sei ein anstrengender Weg, aber er werde von der Hoffnung auf Erreichen der Verheißung begleitet.

 
 

Dorfstetten, 28.02.2017 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

Foto: Aschenkreuzfeier in der Pfarre Dorfstetten (Bezirk Melk) mit Kaplan Martin Hochedlinger
 

St. Pölten, 10.02.2016 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

Foto: Aschenkreuzfeier in Pfarre Aschbach mit Pfarrer Georg Haumer

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