Aschermittwoch

 

St. Pölten, 13.2.2020 (dsp/mb) Mit dem Aschermittwoch, heuer am 26. Februar, beginnt wieder die Fastenzeit. Fasten wird heute von Menschen auf unterschiedliche Weise praktiziert. Verzicht auf Fleisch oder Süßigkeiten, Nicht-Benützen des Autos oder tägliche Auseinandersetzung mit einer Bibelstelle zählen zu den häufigen Fastenpraktiken. Auch Tagesimpulse per SMS oder E-Mail werden viel genutzt. Der Aschermittwoch ist neben dem Karfreitag der einzige Tag, der in der katholischen Kirche als strenger Fasttag gilt.

Aschenkreuz
 

Sankt Pölten, 06.03.2019 (dsp) Interview mit dem Offizial der Diözese Sankt Pölten und Professor für Kanonisches Recht an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Pölten, Prof. DDr. Reinhard Knittel, über den Aschermittwoch und den Sinn dahinter.

Foto: Diözese Sankt Pölten (Aschenkreuz am Aschermittwoch)
 

Zum Aschermittwoch hat Papst Franziskus Gläubigen Tipps zum Beten gegeben. Gebete, die von weltlicher Logik ausgehen oder selbstbezogen seien, kämen "nicht im Himmel an", erklärte Franziskus am Mittwoch bei seiner wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom.

 
 

Zwettl, 15.02.2018 (dsp) Dem Thema „Herausforderungen“ widmete sich die Katholische Männerbewegung (KMB) bei ihrem Impulstag der Veranstaltungsreihe „Verwurzelt in der Re(li)gion“ am Aschermittwoch im Bildungshaus Stift Zwettl. Pflegeleiterin und Regionalleiter der Caritas Waldviertel beleuchteten die aktuellen Herausforderungen in der Pflege. Hans Hauer vom Bibelwerk Linz begleitete das Thema biblisch mit Ermutigungen zum Neubeginn anhand von Begebenheiten um den Propheten Elija.

Mag. Hans Hauer vom Bibelwerk Linz beim KMB-Impulstag im Stift Zwettl
 

St. Pölten, 13.02.2018 (dsp/KAP) Mit dem Aschermittwoch beginnt für die meisten Christen in aller Welt (mit Ausnahme der Gläubigen der Ostkirchen) die vorösterliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt. In ihr bereitet sich die Christenheit auf Ostern vor, das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Dabei sind die Gläubigen eingeladen, sich erneut auf die Grundlagen christlicher Existenz zu besinnen. Daher stehen Buße, Reinigung und Umkehr im Zentrum der Fastenzeit.

Aschenkreuz
 

Papst Franziskus hat bei der Generalaudienz am Aschermittwoch dazu aufgerufen, die 40-tägige Fastenzeit als "Zeit der Umkehr und der Hoffnung" zu begehen. Es sei ein anstrengender Weg, aber er werde von der Hoffnung auf Erreichen der Verheißung begleitet.

 
 

Dorfstetten, 28.02.2017 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

Foto: Aschenkreuzfeier in der Pfarre Dorfstetten (Bezirk Melk) mit Kaplan Martin Hochedlinger
 

St. Pölten, 10.02.2016 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

Foto: Aschenkreuzfeier in Pfarre Aschbach mit Pfarrer Georg Haumer
 

St. Pölten, 07.02.2016 (dsp) In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und sein Generalsekretär Axel Isenbart.

Bild: Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten lädt zum „Autofasten“. Um es den Menschen schmackhaft zu machen, verteilt das Team rund um Präsidenten Armin Haiderer Äpfel an die Autofahrer – als schmackhafte Erinnerung. Natürlich sind das fair gehandelte Bio-Äpfel, so Haiderer.
 

St. Pölten, 18.02.2015 (dsp) Der Aschermittwoch stellt den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit dar. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.

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