Archäologie

 

Bei Grabungen im nordisraelischen Al-Araj am See Genezareth haben Archäologen eine griechische Inschrift mit einer Bitte um die Fürsprache des "Oberhaupts und Befehlshabers der himmlischen Apostel" entdeckt.

 
 

St. Pölten, 2.8.2022 (KAP/dsp/mb) Israelische Soldaten haben Reste einer 1.500 Jahre alten Klosteranlage in einem Militärgebiet nordöstlich der israelischen Stadt Schoham wiedergefunden. Sie beschädigten Teile der Stätte bei einem Manöver, wie die israelische Antikenbehörde am Montag mitteilte. Die nach Rettungsgrabungen vor 20 Jahren freigelegte Stätte "Horvat Hani" (Arabisch "Chirbat Burj al-Hanijah") war demnach zum Schutz wieder abgedeckt worden.

 
 

St. Pölten, 21.03.2019 (dsp/mb) Einen Ausblick auf die archäologischen Grabungen am Domplatz 2019 und eine Bilanz der archäologischen Grabungen von 2018 abseits des Domplatzes präsentierten St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und Stadtarchäologe Dr. Ronald Risy.

Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und Stadtarchäologe Dr. Ronald Risy  in der Mitte von leitenden Mitarbeitern der Firma ARDIG – Archäologischer Dienst aus St. Pölten
 

Sankt Pölten, 26.02.2019 Die archäologischen Ausgrabungen am Domplatz gehen heuer in die letzte Saison und sollen bis zum Jahresende abgeschlossen werden.

Domplatz 2018, Reste römischer Fußbodenheizungen, zugehörig zum spätantiken Statthalterpalast, 4. Jahrhundert nach Christus (Foto: Stadtmuseum Sankt Pölten)
 

St. Pölten, 23.11.2017 (dsp) Eine Bilanz der archäologischen Grabungen am Domplatz in diesem Jahr zogen Bürgermeister Matthias Stadler und Stadtarchäologe Ronald Risy bei einer Präsentation der Ergebnisse im St. Pöltner Rathaus. Aufgrund der unerwartet hohen Anzahl von Funden war 2017 „das intensivste Jahr“ seit Beginn der Ausgrabungen. Deswegen können die Grabungen auch nicht wie geplant 2018, sondern erst 2019 beendet werden. Nächstes Jahr stehen vor allem die Grabungsfelder direkt vor der Domkirche und vor dem Eingang zum Brunnenhof des Bistumsgebäudes auf dem Plan.

Arschäologische Grabungen Domplatz St. Pölten (Foto: Risy)
 

Archäologen haben in Jerusalem neue Belege für die Zerstörung der Stadt durch die Babylonier im Jahre 586 vor Christus ausgegraben. Unter zusammengebrochenen Steinschichten im Bereich der "Davids-Stadt" fanden sie Dutzende von Speicherkrügen, verkohltes Holz, Traubenkerne und Knochen aus der Spätzeit des Ersten Tempels, wie die israelische Antikenbehörde mitteilte.

 
 

Bei Restaurierungen in der Jerusalemer Grabeskirche haben Forscher erstmals seit 200 Jahren die Abdeckungen der als Grab Christi verehrten Stätte entfernt und möglicherweise das Steinbett der ursprünglichen Grablege freigelegt.

 
 

Ein architektonischer Schandfleck und Anachronismus im Zeitalter der Ökumene soll bald der Vergangenheit angehören: Die marode und seit 70 Jahren von Stahlträgern zusammengehaltene Kapelle über dem Grab Christi in Jerusalem wird restauriert.

 
 

Nach mehr als 30 Jahren Grabungstätigkeit haben israelische Archäologen in der südisraelischen Küstenstadt Aschkelon erstmals überhaupt einen Philisterfriedhof entdeckt. Aus den Funden aus dem 11. bis 8. vorchristlichen Jahrhundert erhoffe man sich Aufschlüsse über die Herkunft der Philister, heißt es in einer vom Regierungspressebüro verbreiteten Pressemitteilung der "Leon-Levy-Stiftung".

 
 

St. Pölten, 04.10.2014 (dsp) Anlässlich der sehenswerten Archäologie-Ausstellung "News from the Past" im St. Pöltner Stadtmuseum lädt der Katholische Akademiker/innenverband der Diözese St. Pölten am Freitag, dem 24. Oktober 2014, um 14.45 Uhr zu einer Führung durch die aktuellen Grabungsbereiche in der Innenstadt von St. Pölten. Stadtarchäologe Dr. Ronald Risy wird durch die aktuellen Ausgrabungen am Domplatz und bei der Bezirkshauptmannschaft führen.

Stadtarchäologe Risy führt durch Ausgrabungen am Domplatz

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