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Bischof Küng: Überrascht und beeindruckt

St. Pölten, 13.03.2013 (dsp/orf) Er sei „überrascht“ und zugleich „sehr beeindruckt“ von der Wahl Jorge Mario Bergoglios zum neuen Papst Franziskus gewesen, sagte Diözesanbischof Klaus Küng in einer ersten Stellungnahme in der ZiB-Spezial. Papst zu sein sei eine der „größten Herausforderungen“. „Ich muss zugben, ich war sehr überrascht. Tatsächlich ist der Name des jetzigen Papstes zwar sehr bekannt, aber er wurde überhaupt nicht genannt unter jenen, die jetzt ein bisschen als Kandidat angesehen wurden“, sagt Klaus Küng gegenüber dem ORF.

14. Mai - der Namenstag der Heiligen Corona

St. Pölten, 14.5.2021 (dsp/mb) Sie war erst 16 Jahre alt, als die Märtyrerin in der Spätantike grausam hingerichtet wurde. Die heilige Corona hat mit dem gleichnamigen Virus, das derzeit die Welt in Atem hält, nicht nur diese grenzüberschreitende Internationalität gemeinsam. Sie gilt laut Ökumenischem Heiligenlexikon als Schutzpatronin gegen Seuchen. Doch vieles an ihrer Existenz bleibt ebenso wie beim Erreger der tückischen Epidemie im Dunkeln.

Heilbrunnen der Hl. Corona gewidmet

Sonntagsgeschichte - Tag des Lebens

Ausbildungstermine Telefonseelsorge

Bischof Küng fordert Neubesinnung auf grundlegende Werte

Eine Neubesinnung und Neuorientierung auf grundlegende Werte forderte Bischof DDr. Klaus Küng in seinem Festvortrag vor der 7. Europakonferenz, die vom 16. bis 18. November im Stift Heiligenkreuz tagt. Nur so gebe es auch reale Chancen für eine positive und menschengerechte Entwicklung Europas, betonte er.

"Minis" bevölkerten Herzogenburg

Über 2.400 Ministrantinnen und Ministranten aus 135 Pfarren und Pfarrverbänden belebten am Pfingstdienstag, dem 29. Mai das schon Kinder gewohnte Stift Herzogenburg. Trotz anfänglichen Schlechtwetters - "bei der Abfahrt regnete es noch, sagten die "Minis" aus Weistrach - ließen es sich die Buben und Mädchen nicht nehmen, einen fröhlichen Tag im Kreise Gleichgesinnter zu erleben. Der Einzug der Ministrantinnen und Ministranten auf den Festplatz, wo gegen einen möglichen Regenguss ein großes Zelt aufgestellt war, dauerte eine halbe Stunde.

 

Das gelebte Evangelium ist das Um und Auf

Die Verkündigung des Wortes Gottes durch das täglich gelebte Evangelium sei das wichtigste Anliegen, das in der Schlussbotschaft der Bischofssynode ausgesagt sei, erklärte Weihbischof Dr. Anton Leichtfried nach seiner Rückkehr aus Rom. Leichtfried hatte als Delegierter der Österreichischen Bischofskonferenz an der dreiwöchigen Weltbischofssynode über die Bibel teilgenommen. Die Synode hat in ihrer Schlussbotschaft aufgerufen, alle Medien und Möglichkeiten optimal zu nutzen, um „das Wort des Lebens zu verkünden“.

„Was erwartet Gott von uns heute?“

Missbrauchsfälle: Diözese St. Pölten ist "Aufklärung ein großes Anliegen"

Künstlerbrunch mit Bischof Küng

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