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Augustsammlung-Start der Caritas St. Pölten - dramatischer Hinweis auf hungernde Kinder

St. Pölten, 04.07.2014 (dsp) „Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Hunger und Unterernährung. Rund 842 Millionen Menschen weltweit leiden an Hunger. Hunderte Millionen Mütter und Väter wissen Tag für Tag nicht, wie sie ihren Kindern genügend zu essen geben sollen.“, betonte Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck zur Auftaktveranstaltung der diesjährigen Caritas Augustsammlung. Die Folge ist Hunger, der bei den Kindern zu bleibenden Entwicklungsrückständen und lebenslangen Beeinträchtigungen führt.

Augustsammlung-Start der Caritas St. Pölten - dramatischer Hinweis auf hungernde Kinder

Osterkorb für die Bischöfe

Gründonnerstagsmahl bei Bischof Klaus Küng

"Ich möchte diese gute Gewohnheit weiterführen", sagte Bischof Dr. Klaus Küng beim diesjährigen Gründonnerstagsmahl im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes, zu dem Vertreter, Leiter wie Betroffene kirchlicher Sozialeinrichtungen, geladen waren. Die Liste der Gäste reichte von Vertretern der Caritas mit ihren verschiedenen Einrichtungen, der Emmausgemeinschaft mit der Frauenwohngruppe, der Sozialen Arbeitsmarkt - BeschäftigungsGmbH bis hin zum Behindertenheim in Loosdorf, der Gefangenenhausseelsorge von St. Pölten und Krems-Stein sowie der Betriebspastoral Oberes Waldviertel.

Regens Küchl: Vorwürfe sind "völlig haltlos und absurd"

Die jüngst erhobenen schweren Vorwürfe gegen den Leiter des Priesterseminars, Regens Prälat Ulrich Küchl, im Priesterseminar würden homosexuelle Kontakte unterhalten, weist dieser vehement zurück. In einer Stellungnahme bezeichnet Propst Prälat Ulrich Küchl die gegen ihn und das Priesterseminar erhobenen Vorwürfe als völlig haltlos und absurd und sieht hinter diesen Attacken gegen ihn und das Priesterseminar einen Racheakt eines ehemaligen Seminaristen.

Papst: Gaben Gottes nicht im Safe verschließen

Die Gläubigen sollen nach den Worten von Papst Franziskus die Gaben Gottes nicht in einem Safe einschließen, sondern zum Wohl der Mitmenschen einsetzen. Dazu gehörten Barmherzigkeit, Güte, Glaube und Vergebung, mit denen die Christen andere Menschen "anstecken" müssten, sagte er . Angst vor dem Risiko verleite viele Menschen dazu, ihre Schätze zu vergraben. Aber das blockiere die Kreativität und den Ertrag der Liebe, betonte er unter Hinweis auf das Tagesevangelium von den Talenten, die ein Mann seinen Dienern zum gewinnbringenden Gebrauch überlassen hatte.

 

Donauwallfahrt nach Maria Taferl

Bei der Donauwallfahrt nach Maria Taferl lud Diözesanbischof Klaus Küng am Sonntag die Gläubigen ein, die Renovierung der Basilika symbolhaft als "Hinweis" zu verstehen: Auch in der Kirche und in unseren Herzen wäre Erneuerung erforderlich.
Die Wallfahrt führte mit dem Schiff von Melk nach Marbach. Nach einer Schiffssegnung pilgerten die Wallfahrer zu Fuß mit Bischof Küng, LH Erwin Pröll und dem Vorsitzenden des Vereins zur Renovierung von Maria Taferl, Raiffeisen-Generaldirektor Erwin Hameseder, zur Basilika.


"Jesus mit ins Boot nehmen"

Starke Sätze aus der Bibel auf 700 Plakaten

Starke Sätze aus der Bibel sind ab sofort bis Mitte August auf über 700 Plakatflächen im gesamten Diözesangebiet zu sehen. Bei einer Pressekonferenz in der Filiale der Bäckerei Hager im Schwaighofcenter stellten Bischof DDr. Klaus Küng, Projektleiter DDr. Fritz Brunthaler, Mag. Erwin Pundy von der Raiffeisen Holding NÖ – Wien und Reinhard Bösenkopf von der Agentur Cayenne die diesjährige diözesane „Sommerkampagne“ vor.

"Sonntag der Völker" verwies auf minderjährige Flüchtlinge

St. Pölten, 24.09.2017 (dsp) Die Festmesse im St. Pöltner Dom zum "Sonntag der Völker" unter dem Motto: "Minderjährige Migranten- verletzlich und ohne Stimme" war wieder ein Zeichen gelebter Vielfalt und 'Katholizität' der Kirche vor Ort. Die kroatische Gemeinde St. Pölten, der philippinische Kulturverein NÖ, nigerianische Gläubige und eine ungarischstämmige Band gestalteten gemeinsam mit dem Koordinator der Fremdsprachigenseelsorge Sepp Gruber und Bischofsvikar Gerhard Reitzinger die Festmesse mit verschiedenen Liedern und Tänzen.

Adventlicher Pilgerweg durch das Stift

Auf einen adventlichen Pilgerweg führte P. Martin Rotheneder die Vereinigung Christlicher Unternehmer (VCU) Anfang Dezember durch das Stift Melk. Über 70 Mitglieder waren gekommen. "Advent ist ein Weg hin zur Geburt der Liebe", sagte P. Martin mit Hinweis auf das kommende Weihnachtsfest. In persönlichen Gedanken und auf vier Stationen fügte P. Martin die vorweihnachtliche Botschaft wie Mosaiksteinchen zusammen. Menschen lieben Dinge, weil sie oft Nutzen davon erwarten, sagte er. So lieben manche auch Gott, weil sie sich Hilfe von ihm erhoffen.

Rom: Blutrotes Kolosseum erinnert an verfolgte Christen

Um auf die verfolgten Christen in aller Welt zu verweisen, wird das Kolosseum in Rom am Abend des 24. Februar in blutrotes Licht getaucht werden. Zeitgleich wird dies auch an zwei christlichen Gotteshäusern in Symbolorten der Christenverfolgung der letzten Jahre geschehen: der Pauluskathedrale in Mossul und der maronitischen Eliaskirche in Aleppo.

 

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