St. Pölten und die Weltkirche

Einen Blick über seine eigenen Grenzen wagt das Jahrbuch der Diözese St. Pölten 2005 und nimmt dabei die Beziehungen der Diözese zur Weltkirche unter die Lupe. Etwa dreißig Missionare und Missionsschwestern aus der Diözese sind derzeit in den „Missionsländern“ der Dritten Welt tätig, vor allem in Afrika und Südamerika. Aber das Bild hat sich auch gewandelt: Menschen aus jenen Ländern - von Indien bis Nigeria - wirken ihrerseits in der Diözese St. Pölten als „Missionare". Und sie bringen dabei neue Glaubenserfahrung, neue Spiritualität, neue Formen gelebten Christentums in unsere westliche Welt. Aus einstigen „Paten" sind Partner geworden.


Das Jahrbuch gibt einen kleinen Einblick in das Wirken der „Missionare“, sowohl bei uns als auch in den anderen Kontinenten. Und es zeigt, wie die gesamte Weltkirche zusammenwachsen kann – vom „Weltladen“ über die „Fastenaktion“ bis zu direkten Partnerschaften zwischen der Diözese St. Pölten und anderen Bistümern und diözesanen Einrichtungen.


Reich bebilderte Chronik


Eine reich bebilderte Chronik bietet einen Rückblick auf das vergangene Jahr, Erzählungen und Rezepte aus aller Welt geben einen Einblick in ferne Länder und Lebensweisen, die uns heute schon sehr vertraut erscheinen.
Natürlich gibt es auch diesmal wieder ein Preisrätsel und einen umfassenden Diözesanschematismus.
Das Jahrbuch der Diözese mit 192 Seiten und über 190 Abbildungen ist ab Oktober in allen Pfarrämtern der Diözese erhältlich.